Pinkelkatzen 15. – 22. 6. 2012

Sie müssen nicht unbedingt jede gefundene oder unsaubere Katze einem anderen geben oder sie unbeaufsichtigt rauslassen.

Zunächst sollten Sie sich im Fall der Unsauberkeit einer Katze mit der Frage beschäftigen, ob die Katze kastriert ist oder nicht.

Und wenn ja?

 Es gibt viele interessante und lehrreiche Bücher über Verhalten von Katzen.

Ein leicht verständliches, sehr lesenswertes und hilfreiches Buch für den erfolgreichen Umgang mit der Unsauberkeit bei Katzen hat  Christine Hauschild geschrieben: „Stille Örtchen für Stubentiger“…

 

Catsitting…

Juni 2012:

Die Urlaubssaison geht wieder los. Kätzchen und ihre Halter suchen und brauchen kompetente, zuverlässige und verfügbare Catsitter…

5. Mehrere Leute suchen Catsitter und / oder bieten sich selber auch als solche an. Dazu raten wir Ihnen:

a. Lassen Sie keine Leute in Ihre Wohnung, die Sie nicht kennen.

b. Nehmen Sie keine Urlaubskatze bei sich auf, wenn sie die dazugehörigen Halter nicht sehr gut kennen und sicher sein können, dass sie die Katze nach dem Urlaub wieder abholen. Im Zweifelsfall ist der ausgemachte Lohn SOWIE EINE KAUTION VORHER  zu entrichten. Es gibt nämlich immer wieder menschen, die sich auf diese Weise ihrer Katze zu entledigen suchen…

c. Machen Sie in jedem Fall einen Vertrag, der so formuliert ist, dass Sie vor Gericht gewinnen…

Tut mir wirklich leid, dass ich das alles so schreiben muss…

Renate

 Catsitting: So …. oder so …..

 … oder so…

…oder so… 

 

Entlaufen

 

Und schon wieder ist eine Katze verschwunden. Dieses Mal in Lankwitz. Immerhin ist erfreulich, dass viele gekennzeichnete Katzen wieder gefunden werden. Das System funktioniert also.

Eine tätowierte Katze. Auf dem Suchplakat von TASSO eV steht folgender Text:

Verschwunden in der Mühlenstr. in 12249 Berlin (leider immer ohne Bezirksangabe, so dass man nachschlagen muss, welcher Bezirk zu dieser Postleitzahl gehört – denn Berlin ist 50 km breit und 40 km lang!). Evtl. gesehen auf dem Friedhof Paul-Schneider-Strasse in 12249 Berlin (Lankwitz). Hinweise kamen auch aus dem Gemeindepark in Lankwitz. Lilli ist 12 Jahre alt, sie ist sehr klein und dünn. Bitte, sehen Sie in Ihrem Keller und in Ihrer garage nach. Die Katze könnte unbemerkt eingesperrt worden sein. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Die Katze ist tätowiert. Meldungsnummer 78.345.    

Wilmersdorf: roter Langhaar-Kater vermisst

30. 5. 2012 : Jetzt geht wieder die jahreszeitlich bedingte Suche nach Katzen los, die parterre durch ein offenes Fenster aus ihrer Wohnung verschwinden. Oder sie steigen parterre durch ein offenes Fenster in eine fremde Wohnung ein – und können dann nicht wieder raus, weil ein ahnunglose Nachbar das Fenster wieder schließt und nicht weiß, dass er eine fremde Katze in seiner Wohnung hat…  Die Katzen verhalten sich in fremden Wohnungen oft zu Anfang sehr still…

 

Ein sehr schöner, langhaariger, roter Kater wird seit dem 28. 5. 2012 abends vermisst in Wilmersdorf, Hohenzollerndamm 17 und Umgebung: Tel. 0178 – 169 51 31  

Hier sind mehr Informationen von der halterin (30. 5. 2012)

Hallo Renate,

die nächste Querstrasse heißt Uhlandstraße  – und zum Hinterhof gibt es auch einen Zugang über die Pfalzburgerstr. Ein Mitbewohner wird heute auch mal bei den Nachbarn der nahliegenden Häuser nachfragen.

Der Kater heißt „Ichi“, ist kastriert, ca. 7Jahre alt, wir wohnen im 5. Stock… eigentlich ist er nur in der Wohnung und auf dem Dach rumgelaufen. Er hat keinen Chip. Wir haben die Befürchtung, dass er vielleicht vom Dach gefallen ist oder auf einen anderen Balkon. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass er in den Hausflur gekommen ist. Wir haben schon viele Zettel im Kiez ausgehängt. LG, Vivian Oedi

 Kommentar von Renate: Wenn er vom Dach gefallen wäre, würdet ihr ihn finden, vermutlich in einem Versteck. Anruf bei der Polizei wäre gut, ob in eurer gegend eine Katze gefunden und entsorgt wurde…

 

Katzenbabys – Handaufzucht

 

 

Und: Eine Dame in Spandau sucht Hilfe bei der Handaufzucht von 10 Tage alten Babykatzen, die einer unentwegt junge Kätzchen erzeugenden Katzenmutter weggenommen werden, die sich anscheinend schon jahrelang dem Eingefangenwerden widersetzt. Wir suchen auch geeignete Abnehmer für diesen Katzennachwuchs. 

In der Badischen Strasse in Wilmersdorf wird seit 2 Wochen ein 2  Jahre alter, unkastrierter roter Kater vermisst: Frau W., Tel. 0173 – 480 40 89

20. 5. 2012: Ich danke allen tüchtigen und fleißigen Mitgliedern unseres Vereins für die viele und anstrengende Arbeit, die sie ehrenamtlich und unbezahlt tun, damit es den Katzen in Berlin und einigen von ihren Haltern so gut wie möglich geht. Renate

Lieber Toni….

[simple_slideshow]    Renate am 29. 4. 2012:  Lieber Toni,

Du unser Freund, unsere Sonne, unser Seelchen, unser Heiler, unser Shootingstar… du unglaublicher Kater!

Jetzt müssen wir leider auch von Dir Abschied nehmen:

Blutkrebs im Endstadium und Lungentumor, alles Folgen dieser schrecklichen Krankheit namens Leukose, gegen die es noch kein Heilmittel gibt… und die zuerst jene Liebchen erwischt, die alle anderen Miezen trösten und betreuen… Du hast uns nie irgendwelche Probleme gemacht und wirst uns entsetzlich fehlen… Vermutlich noch mehr deiner lebenslangen Freundin „Columbine“….

Hier ein paar Erinnerungen an Dich…

Am 19. 2. 2012 mit der Maus:

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Toni hatte offenbar schon längere Zeit Pankreatitis (und vielleicht zu wenig zu fressen bekommen! Er sollte ja abnehmen! was für ein Quatsch, leukose-positive Katzen mit einer Diät unter Stress zu versetzen, denn Leukose bricht aus durch Stress! Und Stress ist für eine Katze, wenn sie Hunger hat!)- und niemand hat es gesehen… Was sind wir Menschen manchmal doof im Kopf – und / oder mit anderen, wirklich nebensächlichen Dingen beschäftigt!

Schade, dass unser Mitglied Ute Rinke nicht da war, denn sie hätte es gemerkt…

Wir wissen beim nächsten Mal, dass Katzen sich die Lippen lecken, wenn übel ist – und dann haben sie sehr häufig sehr ernsthafte Erkrankungen an den Verdauungswegen. Spezifischer FPLi – Test ist ganz dringend angesagt, denn Pankreatitis kommt bei Katzen sehr häufig vor … und endet oft ziemlich bald tödlich – auch ohne Grunderkrankung von Leukose.

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(Zur Zeit lecken sich allerdings alle unsere Katzen die Lippen, jedenfalls die, die rausgehen, was wir erst mal darauf zurückführen, dass sie sich die mit Harz an ihren Füßen festklebenden Blütenblätter der Kastanien ablecken… und das schmeckt wohl nicht…)

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Für Toni

von J.

Ach bleibe doch und gehe nicht

auch wenn Du bist dann ganz im Licht,

doch möcht`ich Dir noch soviel geben

und möchte Zeit mit Dir verleben,

Dein Stubsen fühlen und Dein Schnurren hören.

Ach bleibe noch, und gehe nicht,

doch wenn Du gehst,

vergesse nicht,

daß ich Dich hab`ganz doll lieb.

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…und hier noch das letzte Foto: Unser Liebchen hat offenbar Schmerzen und möchte weder angefasst noch angesprochen werden. Sterbebegleitung ist ein sehr schwieriges kapitel. Und der einzige von uns, der richtig gut darin war, das war eben Toni….

Jetzt müssen wir uns aber sehr anstrengen, dass die traurige hinterbliebene Freundin „Binchen“ ihm nicht aus Kummer gleich folgt!

Es ist immer sehr traurig, wenn ein Partner seinen lebenslangen, engsten Freund verliert…  Aber wir wollen tun, was wir können…

Unsere „Bine“ wusste es wohl schon lange: Sie ist ganz munter und hat sich jetzt bei Möpschen einquartiert. Möpschen ist 17 Jahre alt und Asthmatiker, aber die Leukose ist bei ihm offenbar noch nicht ausgebrochen – oder er hat gerade keine virämische Phase. Binchens Immunabwehr verbessert sich zusehends seitdem Toni weg ist: keine Kinn-Akne mehr, keinen Haarausfall, und sogar die abgeknickten Gelenke (Hacken an den Vorderbeinen) richten sich wieder auf… Man kann sich auch nur darüber wundern, mit welchem Selbstverständnis sie jetzt auf einmal seinen Platz einnimmt; sie wird zusehends eine sehr menschenfreundlich Schmusekatze. Es scheint ihr viel besser zu gehen als früher mit dem Partner… Das erleben wir oft, man kann es sich vorher gar nicht vorstellen… Es gibt aber auch Katzen, die lange um ihren partner trauern, bei Püppi hat es fast 2 Jahre gedauert bis sie über den Tod ihrer Freundin Luzie weggekommen ist….

Wir gehen davon aus, dass die übrigen Tiere in der Katzenwohnung (es sind jetzt noch 10 Katzen) auch alle an dieser Krankheit sterben werden, vielleicht sogar noch im Laufe dieses Jahres. Ich habe gelesen, dass bei 90 % der Tiere die Krankheit innerhalb von 1 – 3 Jahren ausbricht und dann relativ schnell zum Tode führt. Sie manifestiert sich bei jedem Tier auf unterschiedliche Weise, weil jede Katze andere konstitutionelle Schwächen aufweist. Durch den Ausbruch der leukose kommt es schleichend oder plötzlich zu einem Zusammenbruch des Immunsystems. Durch die von der Krankheit ausgelöste Immunschwäche und Blutarmut werden die konstitutionellen Schwächen und Vorerkrankungen der Katze verstärkt und damit das Ableben beschleunigt… Mit anderen Worten: die Katzen sterben an dem, woran sie ohnehin auch ohne Leukoseerkrankung sterben würden, nur eben manchmal früher – und schneller.

Insgesamt können wir froh sein, dass unsere Katzen so lange gelebt haben, denn die meisten (9 von 12)  sind zwischen 14 und 17 Jahren alt und damit in einem Alter, in dem die meisten Katzen auch sterben, wenn sie nicht mit dem Leukosevirus infiziert sind sind.

Wir haben Tierärzte, die uns dabei helfen, aktuelle Befindlichkeitsstörungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben, damit die Tiere so lange wie möglich ein Maximum an Lebensqualität haben und so spät wie möglich sterben…

Trotzdem ist der Abschied natürlich schwer für alle Beteiligten, weil wir so lange zusammen waren… und dies noch mehr, wenn der Tod so überraschend und schnell kommt wie bei Toni…

Die negativ getesteten Tiere sind geimpft worden – aber da die Tests wenig Aussagekraft haben (ausser der Aussage, ob zur Zeit der Testung gerade eine virämische Phase vorlag oder nicht / virämische Phase heißt:  die Viren waren gerade zu dieser Zeit im Blut; negative Testung heißt: die Viren waren gerade zu dieser Zeit NICHT im Blut, sondern woanders, evtl. vielleicht im Knochenmark) sind wir nicht sehr optimistisch in Bezug auf den Sinn und die Erfolgsaussichten dieser Impfungen…

Sehr leid tut es mir für unsere entzückende und eigensinnige Katze Maja, die erst etwa 4 – 6 Jahre alt ist und eigentlich ihr ganzes Katzenleben noch vor sich haben sollte…

In manchen anderen Ländern werden Leukose-positive Katzen nach nur einer testung getötet – das ist wohl  ein verzweifelter Versuch, die Ausbreiung dieser Seuche zu verhindern, der uns nicht besonders sinnvoll vorkommt. Viele dieser Tiere könnten in guter Einzelhaltung alle so alt werden wie unsere. Allerdings wissen wir insgesamt zu wenig über Übertragungswege… und es ist natürlich ein Unding, dass es noch keine wirklich gute Impfung und Behandlung dafür gibt…

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Nachtrag vom 4. 5. 2012:

„Dicke Bine“ ist inzwischen zu Möpschen auf die 2. Wohnebene gezogen. Sie frißt gut. Abends kommt sie zum Kuscheln runter… Offenbar wußte sie schon länger Bescheid als wir. ich hätte Tonis bevorstehendes Ableben auch daran erkennen können, dass seine Freundin ihn beim Schmusen in den letzten Tagen abgedrängt hat. Ich habe oft beobachtet, dass Katzen sterbenskranke Gefährten „weghauen“ (manchmal sogar indem sie ihn vermöbeln, damit er sich gefälligst zum Sterben irgendwohin in eine Ecke zurückzieht, wo er nicht mehr verkloppt werden kann). Sie legen  sich dann selbst auf den frei gewordenen Lieblingsplatz.

Jetzt liegen hier auch alle trauernden Hinterbliebenen abwechselnd – und offenbar am liebsten – auf Tonis Stammplatz, den sie vorher als seinen Stammplatz respektiert hatten. Vielleicht ist das auch eine Art von „Trauerarbeit“…

 

Und hier noch so das eine oder andere von Tonis human friends:

Ute R. am 1. 5. 2012:   Lieber Toni !

Schade – und trotzdem gut, dass du jetzt im Katzenhimmel bist. Ich werde dich immer in meinen Herzen haben. Leider ist das Leben so. Einer geht – und der andere wird geboren. Wir sind in Gedanken bei dir…    Ute

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Von Madlen am 1. 5. 2012:

Hallo Renate, dass Toni gestorben ist, finde ich sehr traurig. Es war ja so plötzlich. Als ich letztes Mal da war, ging’s ihn ja noch ganz gut. Hoffen wir einfach, dass er jetzt an einem besseren Ort ist. Ich hoffe dir geht’s gut.  lg Madlen

Antwort: Liebe Madlen, ja mir geht es so einigermassen. Ich hoffe vor allem, dass er wiedergeboren wird… Gruß Renate

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Von Julia am 2. 5. 2012:

Wie schade!    Wie traurig.

Ich bedauere sehr, nicht mehr Kontakt mit ihm gehabt zu haben, ihn nicht mehr ‚genossen‘ zu haben, denn er hat ja so viel gegeben.

Dass wir unsere Tiere, wenn sie im Sterben liegen, immer noch so vielen Untersuchungen und Prozeduren unterziehen  – einfach weil wir nicht entscheiden können, wann es genug ist – ist schlimm.

Aber es zu lassen,  ist ebenso problematisch und auch nicht immer das Beste fürs Tier.

Liebe und mitfühlende Grüße von Julia

 

Antwort:  Liebe Julia! Ich hatte ja keine Ahnung davon, wie schwer krank er war! Er ist doch noch rumgelaufen, hat gestubst, auf jedem Schoß gesessen und gefressen… Und wie Du hier sehen kannst, ist er vollkommen friedlich unter meinem Bett eingeschlafen. So (wie oben) sah er aus, als ich ihn da  abends tot gefunden habe. Und natürlich kämpfe ich um unsere Liebchen – solange es sinnvoll und mit der Verringerung von Leid verbunden ist! Allerdings beschleicht mich mit zunehmender Sterbebegleitungserfahrung das Gefühl, dass die Natur auch eine große Weisheit hat und dass es nicht nötig ist, dass wir uns ins Geborenwerden und ins Sterben einmischen, was seit hunderttausenden jahren auch ohne unsere „Hilfe“ stattgefunden hat… Das normale Ende von jedem Leben ist eben der Tod.

Allerdings halte ich die Katzenleukose und auch andere Krankheiten nicht für weise oder sinnvoll…wenn sie doch offenbar auch „Erfindungen“ der Natur bzw. des „großen Plans“ sind…         Gruß  Renate

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Lieber Toni ! Schade – und trotzdem gut, dass du jetzt im Katzen Himmel bist. Ich werde dich immer in meinen Herzen haben. Leider ist das Leben so. Einer geht, und der andere wird geboren. Wir sind in Gedanken bei dir.                            Ute

 

Endlich Frühling!

Endlich Frühling! Katzen und Menschen leben auf…

Rossi spaziert:

Maja sonnt:

Renate erfindet Kratzbäume aus Kiefernholz – und Maja „hilft“ indem sie den Baum sofort testet: Er ist beim Besteigen nicht umgekippt, obwohl er noch nicht verschraubt war! 

Der Nachbar „Pirat“ kommt mal vorbei:

und Peterchen verträgt sich gut mit unserem neuen Helfer Felix:

 Ach ja, und dann hatten wir 4 Tage lang noch sehr anstrengenden Besuch – was man hier nicht so sieht: 

Freigängerin lebte gefährlich: Katze gefressen…?

Renate am 4. 4. 2012:

Eine Bekannte erzählte mir vor ein paar Tagen, dass sie von ihrer freilaufenden Katze „Mariechen“ unlängst nur den kopflosen Körper gefunden hat. Der Kopf blieb trotz Suche verschwunden:

Seitdem lebt Bruder „Paulchen“ mit Katzenschutznetz drinnen…

 Nachtrag: Inzwischen haben wir erfahren, dass eine Nachbarin beobachtet hat, wie der Katze von einem Fuchs der Kopf abgebissen worden ist…

Ostern 2012… und 2001…

 

 

Neues von Rossini: Es geht uns wieder gut…

Filmchen: Rossi zu Besuch bei Winzig, er erzählt viel und möchte wieder gehen:

Rossi bei Winz 201204-2

 

2. 4. 2012: Frau R. sucht jemanden, der ihr die beiden Kater von ihrem Sohn abnimmt. Sie sind 6 und 8 Jahre alt.  Renate, Tel. 323 98 16

Und gucken Sie doch mal in unser „Shop“, was alles uns der Osterhase zum Weiterverschenken vor die Tür gestellt hat!

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Renate am 26. 3. 2012

Die einen laufen dauernd draussen rum und versuchen, die just geborenen Katzen einzufangen und unterzubringen, andere pflegen und versorgen drinnen … und wieder andere drücken ihre Zuneigung in KUNST aus: Hier ein Katzen-Mobile, hergestellt im Jahr 2001, als die japanische Kunstlerin und Autorin Minako Minagawa für 4 Wochen bei uns zu Besuch war. Sie musste bei Toni, Shiva und Krümel schlafen – und hat viel Zeit damit zugebracht, ihre Eindrücke künstlerisch festzuhalten – wie das eben bei unbändig kreativen menschen so ist… Krümel landete später sogar auf der Titelseite eines ihrer Bücher..

… und hier die drei von derselben Künstlerin als Postkarte:

 Toni und Bine gibt es ja noch. Shiva ist 2008 an Pankreaskopftumor gestorben…

Pflegestelle für trächtige Katze…

Neues vom 25. 3. 2012: siehe unter: „Termine“ 

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Wir suchen dringend eine Pflegestelle für eine trächtige Katze, die in einem Zehlendorfer Keller werfen möchte. Wer kennt jemanden, der dieser Katze privat ein möglichst keimfreies Zuhause in katzenerfahrener Umgebung bieten kann? Renate : 323 98 16