Mimi-Krimi: das Nachlaßgericht (Weiterbildung)

 

Mittwoch, 17. 04. 2024, 10 h:

Ich habe soeben im Nachlassgericht angerufen, bei Frau M., der Sachbearbeiterin von Frau Peukers Akte.

Den Verlauf dieses Gesprächs habe ich so dann unserem Anwalt mitgeteilt, der sich inzwischen um Mimis Verbleibt kümmert.  

Lieber Herr A., hier die neuesten Nachrichten zu Mimi:

Ich habe heute morgen beim Nachlassgericht bei Frau M. angerufen. sie ist die Sachbearbeiterin vom Nachlaß Peuker:  Peukers / Mimis Aktenzeichen lautet: xxxxxxx

Frau M. sagte, sie habe diese Akte grade vor sich, könne mir aber „am Telefon selbstverständlich keine Auskunft über den Verbleib von Mimi geben“. Also: sie sagt etwas ganz anderes als die vorige Dame vom Amtsgericht, mit der ich gesprochen hatte. Sie habe aber meinen schriftlichen Antrag auf Herausgabe der Verbleibdaten von Mimi vorliegen.

Die Peuker-Akte mitsamt den Daten der derzeitigen  Gastgeber von  Mimi befinde sich in der Akte.  Diese werde sie jetzt an den Testamentsvollstrecker übergeben. Der prüfe und entscheide, ob uns die derzeitige Anschrift von Mimi herausgegeben werde oder nicht – egal wie Tierschutz- und Katzen-kompetent er ist – und werde sich dann bei uns melden.

Ich habe Frau M. darauf hingewiesen, dass sich unsere Einzelkatze Mimi JETZT womöglich in einem Katzenmessi – Haushalt in Brandenburg befindet und nicht Teil der Erbmasse sein kann, weil Frau Peuker nichts vererben kann, was ihr nicht gehört. Dass mich das umtreibt, kann sie verstehen, sagt sie. 

Wir warten also weiter.

Mit frdl Grüßen  R.L.

Mimi-Krimi – Wo ist Mimi?

Freitag, 12. 04. 2024:

8.30 h: Frau Brandes aus dem TB ruft an und berichtet: die Katze aus Wilmersdorf, die am 4. 4. 24 im Tierheim eingegangen ist, war nicht Mimi sondern ein schwarz-weißer Kater aus einer Brandwohnung in Wilmersdorf. Mimi ist also NICHT von der Polizei im Tierheim abgegeben worden. Wir sollen die Polizei fragen, wo sie Mimi hingebracht haben. Es geht ihr ums Tierwohl, ich glaube ihr.

11:45 h: Eine Polizeibeamt vom Abschnittt 25 in Charlottenburg gibt Auskunft darüber, was mit Mimi nach Frau Peukers Tod geschehen ist: Es habe eine Notiz von Frau Peuker mit der Anschrift über die von ihr gewünschten neuen Gastgeber von Mimi auf dem Wohnzimmertisch gelegen. Diese Leute wurden vom anwesenden Herrn Kohlmeier, einem gemeinsamen Bekannten von Frau Peuker und uns, angerufen und aufgefordert, Mimi sofort abzuholen. Familie „Falkensee“ nennen wir sie jetzt erst mal so lange wir den Namen und die Anschrift nicht haben. Frau Falkensee kam dann um  Mimi nach Frau Peukers Tod aus Frau Peukers Wohnung mitzunehmen.  Ob die Polizei zu diesem Zeitpunkt noch dort war wissen wir nicht. Die Wohnung sollte aber versiegelt werden wegen unklarer Todesursache der Verstorbenen und Mimi musste deshalb da raus. Unsere Anschrift stand nicht auf Frau Peukers Zettel (wir wohnen da um die Ecke und hatten der alten Dame die Katze geliehen und ihre Versorgung als EINZELKATZE dort im Auge behalten und dank reichlich Personal für gut befunden). Die Polizisten hatten kein Chiplesegerät bei sich und konnten deshalb den Eigentümer der Katze nicht abfragen. (Deshalb sollen sie sie ja ins Tierheim bringen, wo zuerst der Eigentümer ermittelt wird.)  Herr Kohlmeier hat Mimi dann nebste Zubehör und Gebrauchsanweisung nach Frau Peukers Tod an Familie „Falkensee“ herausgegeben. Die haben sie mitgenommen. Seitdem ist Mimi weg, weil sich Herr Kohlmeier nicht an die Kontaktdaten der Leute, denen er Mimi gegeben hat, erinnern kann oder will.

Herrn Kohlmeiers Info an uns am 5. 4. 24, dass die Polizei Mimi mitgenommen hätte, war also falsch.

Die Polizeibeamtin der Wache 25 kann mir am 12. 4. 24 nicht sagen, wohin Mimi gebracht worden ist. Der Vorgang liege bereits beim Amtsgericht. Die Polizei habe nur Amtshilfe geleistet. Sie empfieht mir, sofort beim Nachlassgericht anzurufen um Auskunft zu erhalten, wo Mimi jetzt ist, denn dort hätten sie heute der Nachlass mit der Notiz von Frau Peuker über den aktuellen Aufenthaltsort von Mimi  hingebracht. Ich bedanke mich für Auskunft und Hilfe. 

Ich rufe beim Nachlassgericht an. Der Vorgang sei noch nicht eingegangen. Es gibt also noch keine Registernummer. Es ist Freitag nach 13 h. Wir machen Verlustanzeige bei der Polzei mit Schilderung des uns nun einigermaßen bekannten Tathergangs.

Unten: Mimi und ich

Katzenkrimi: Mimi – Teil 2 – spannende Weiterbildung in Sachen Rechtsstaat

Gestern erhielt ich vom Tierheim Berlin die Auskunft, dass unsere Katze Mimi dort am Do, 04. 04. 2024 von der Polizei abgegeben wurde, dass sie als NACHLASSKATZE aus dem Bezirk Wilmersdorf aufgenommen worden war… Die Polizei sei beim Antreffen unserer Katze in der Wohnung ihrer verstorbenen Pflegemutter selbstverständlich davon ausgegangen, dass die Katze der Verstorbenen gehört, weil Mimi beim Tod von Frau Peuker in deren Wohnung anwesend war. Das wird immer so gemacht, deshalb ist es richtig. 

Info: Deshalb gab es auch kein Auslesen vom Chip durch die Polizisten. 

Gestern bekam ich Nachricht, dass unsere Katze Mimi seit dem  4. 4. 24 im Tierheim Berlin vorhanden und anwesend ist und dort als  „Nachlaßkatze“ geführt wird. D. h. sie gehört zur Erbmasse der Verstorbenen, die jetzt zuerst obduziert wird, weil sie keines natürlichen Todes gestorben ist.  Deshalb muss Mimi so lange im Tierheim in Verwahrung bleiben, bis das Gericht Frau P.s Testament eröffnen kann. Danach muss ein Gericht feststellen, ob Frau Peuker befugt war, unsere Katze an Dritte weiterzugeben, also zu vererben. Das kann erst nach Eröffnung des Testaments erfolgen, d.h. mindestens ca ein Jahr lang muss unsere Katze im Tierheim in Verwahrung bleiben.

Eine Mitarbeiterin vom TB, mit der ich gestern gesprochen habe, Frau B. verstand sofort, daß ich der Ansicht bin, daß Frau P. unsere Katze niemandem vererben darf, weil sie nicht ihr gehört sondern uns.  Deshalb bot sie mir an, daß ich unsere (bei Tasso als von uns als gesucht gemeldet) Katze Mimi JEDERZEIT im TB abholen könne und sie versprach mir, daß sie gut darauf aufpasst, daß sie aus dem Tierheim nicht verschwindet  bis ich komme. Das war kurz vor Dienstschluß. 

Wir hatten Mimi, eine Fundkatze, die als Einzelkatze mit unseren Katzen unverträglich war, an die damals schon kranke  Nachbarin und sehr erfahrene Katzenhalterin Frau Peuker ausgeliehen, weil Frau Peuker sie gut hat versorgen lassen. Wir sind mit Mimi für Impfen, Chippen, Kastration zum Tierarzt gegangen  und haben sie immer sofort zurückgenommen oder uns an ihrer Versorgung vor Ort beteiligt, wenn Frau Peuker ins Krankenhaus musste.  Wir hatten den Eindruck, dass es sowohl Mimi als auch Frau Peuker gut damit geht – und waren froh darüber, dass Frau Peuker die ihr von Ärzten versprochene Lebenszeit um über 4 Jahre übertroffen hat, vielleicht auch dank der Anwesentheit von Mimi…. Das Arrangement war gut für beide Seiten. Mimi in Einzelkatzenhaltung mit viel Personal und Frau Peuker gut versorgt mit viel Liebe von Mimi …

Heute morgen wollte ich nun vom TB erfragen, wann genau ich unsere unsere Katze abholen wo abholen kann. Keiner geht im TB ans Telefon. Der AB sagt: „Anrufe sind heute unerwünscht und werden nicht angenommen. Rufen sie später wieder an.“  TB also heute geschlossen.  Telefonanlage seit Wochen kaputt. Ich bitte unser Mitglied BabyS, die da in der Nähe wohnt, hinzugehen um nachzusehen ob wirklich niemand dort ist. Sie trifft dort Mitarbeiter vom Tierheim. Dann rufe ich bei der Nachlassverwaltung im Bez.Amt Lichtenberg an, deren Nummern mir Frau B gestern gegeben hatte.  Ich erhalte dort die Auskunft, daß am Do, 04. 04. 24 keine Nachlaßkatze mit Mimis Daten aus Wilmersdorf eingegangen ist. Man will von mir eine Aufnahmenummer. Die habe ich nicht, weil ich sie gestern von Frau B. nicht bekommen habe.

Frau B, die gestern noch so hilfreich war und weiterhelfen könnte, kann ich heute nicht erreichen, denn sie ist heute und morgen nicht im Dienst. Ich erfahre heute aber noch von einer anderen Mitarbeiterin in der Tiersammelstelle, dass Frau B. gar nicht berechtigt gewesen sei, mir mitzuteilen, dass unsere Katze am 4. 4. 24 im TB als Eingang gemeldet war. Da werde ich langsam krötig.

Heute wird mir von einer anderen Dame in der Tiersammelstelle  an Babys Smartfon gesagt: Die Justiz und die Polizei gehen davon aus, dass jeder Verstorbene Besitzer von der Katze(n) ist, die sich zum Zeitpunkt seines Todes in seiner Wohnung befindet. (?!!!)   Wie alle anderen Sachen auch (!!!!???). Normalerweise, so erfahre ich von der TB-Mitarbeiterin, werden diese Tiere dann als „Nachlaßkatzen“ von der Polizei ins Tierheim gebracht. Das sei so auch mit Mimi am 4. 4. 2024 geschehen, hatte Frau B mir gestern gesagt.

Heute erfahre ich in der Tiersammelstelle, daß Mimi niemals dort eingegangen sei und deshalb jetzt auch nicht dort vorhanden: man wisse nicht, wohin die Polizei sie gebracht habe. Wenn es überhaupt die Polizei war.  Mit anderen Worten: die Katze, die gestern noch dort war, weshalb ich zu ihrer Abholung aufgefordert wurde, ist heute weg und war nie dort.  Als ich das so benenne im Gespräch mit einer TB-Angestellten von heute, wird diese laut und behauptet sofort, die Katze würde mir/uns (ohne Gerichtsurteil)  sowieso nicht gehören und hätte vielleicht irgend wann einmal unserem Verein gehört. (???!!! Woher weiß sie das?) Daß die Katze auf unseren Verein registriert sei, spiele dabei gar keine Rolle, (also; derselbe „Text“, den mir auch schon die Beamten auf der Polizeiwache 24 von Charlottenburg am 5. 4. 24 erzählt haben um sich über mich und unsere Tierschutzarbeit lustig zu machen.) Dieser Text wird offenbar Mitarbeitern beigebracht, die unbequeme Kunden verscheuchen sollen.

Also: 

TB-Mitarbeiter behaupten heute: Mimi ist nicht bei uns eingegangen, und ausserdem gehört sie unserem  Berliner Stadtkatzen e.V.   nicht mehr, weil sie in der Wohnung einer Verstorbenen eingesammelt wurde. Ganz egal, ob eine Suchmeldung von und auf uns läuft oder nicht.

(Das ist dieselbe Masche  wie damals schon bei unserem damals 2 Jahre alten  Kater „Joshi“, der uns durch eine senile alte Nachbarin (von Christine) weggefangen und dann von da von Herrn Brest ins TB geholt worden war.  Damals hatte das TB bei Anfrage auch erst mal behauptet hat, Kater sei gar nicht bei ihnen eingegangen. Der Tierschutzgehilfe Brest hatte aber den Empfang bei der alten Dame quittiert. Deshalb hatten wir Beweis über den Eingang beim TB) Und wir erfuhren dann: Joshi war am Morgen nach seiner Einlieferung im TB, noch immer in der Box im Flur vom TB stehend, an eine krebskranke Polizistin aus Lichtenberg weitergegeben worden war, die ihn und nur ihn – und das sofort – mitnehmen wollte. Wir hatten auf Herausgabe geklagt und verloren, weil inzwischen mehr als 6 Monate Zeit vergangen waren, so daß die Empfängerin/Polizistin ihn nicht mehr herausgeben musste und das Gericht befunden hatte, er sei dort, wo er jetzt sei rechtmäßig und zu seinem Wohl vom Tierheim untergebracht worden. Ganz sicher haben auch mangelnde Sachkenntnis auf Seiten der Richterin und die ungaublich verwirrenden 15 Seiten Text der TB-Anwälte dafür gesorgt, dass am Ende alle „Autoritäten“ durcheinander waren und von gesundem Menschenverstand nichts mehr zu erahnen: denn es ist sicher nicht im Sinne von Tierwohl, wenn ein 2 Jahre alter Freigänger, der einen Partner in einer Familie mit 2 Kindern hatte, im 8. Stock eines Hochhauses in einer Wohung bei alten, kranken Leuten eingesperrt wird. Die Tierheimangestelle hatte die Familie, die diesen Kater verloren hatte, auch über den Haushalt der neuen Halterin angelogen: sie hatte behauptet, er wäre in eine nette Familie mit 2 Kindern vermittelt worden. Daß das gelogen war, haben wir rausbekommen, weil wir selber Info-Kontakte ins Tierheim haben. Diese Geschichte ging damals groß durch die Presse, sogar die Journalisten waren entsetzt über so viel Unverstand und Willkür.)  

Aber so ist es eben. Ich werde jetzt noch 3 Vaterunser für Mimi und Frau Peuker beten, denn ich bin neuerdings mal wieder evangelisch, weil ich unsere zusammenbrechende Wertegemeinschaft und den unübersehbaren Verfall von Sitten und Verstand in diesem Land, in dieser Stadt, vor meiner Haustür und in unserem Mietshaus ohne den Glauben an einen Gott nicht mehr gut ertragen kann. Diese Meinung teile ich mit den meisten Einheimischen, die es in diesem Land noch gibt.

Das letzte, was Frau Peuker sich gewünscht hätte, wäre gewesen, dass sie posthum obduziert wird. 

Und das letzte, was ich mir für Mimi wünsche, ist, dass sie parterre auf dem Land ihn einem Mehr-Tiere-Haushalt leben muss. Denn sie ist eine ca 8 Jahre alte Einzelkatze, eine Wohnungskatze. Aber hier es geht offenbar um den Gebrauch von Macht und nicht ums Tierwohl.

Also: Unsere Katze „Mimi“ im Tierheim gestern noch da und heute weg. Unser Mitglied „Baby“ war heute mehr als 2 Stunden im Tierheim in mehreren Abteilungen und Anlaufstellen. Sie hat mit mehreren Menschen dort gesprochen und keiner wusste, wo unsere Katze heute ist. Da brauchen wir wohl Hilfe von höherer Stelle. 

Heute bekomme ich nun um 16.30 h eine offizielle Mitteilung vom TB per email:

„Sehr geehrte Frau Luhmer,

wir haben keine Katze zu uns in Tierheim, die zu der Beschreibung passt. Auch prüfen wir, ob die Neuankömmlinge einen Mikrochip besitzen. Fragen Sie bitte auch in den umliegenden Tierheimen nach.

Tierische Grüße aus der “Stadt der Tiere“

 Angelique Matthes – Fachbereichsleitung- „

Ende der offiziellen Mitteilung vom Tierheim Berlin.

So, das glauben wir jetzt. Und wir beantragen Akteneinsicht bei der Polizei. Denn Mimi hat seit dem 5. 4. 24  auch eine polizeiliche Vorgangsnummer. Wir wollen wissen, wo Mimi ist und ob es ihr da gut geht. Und wer sie wann wohin gebracht hat und meint, dass er uns das nicht mitteilen muss. Die Polizisten der Wache 24 von Charlottenburg verweigern Auskunft aus „Datenschutzgründen“, vermutlich um sich nicht zu belasten. Das dürfen sie. Aber es ist ja wohl auch klar, dass da was faul ist.

Verstorben

Wir bedauern sehr den Tod unseres langjährigen aktiven Fördermitglieds Sieglinde Peuker. Sie ist am 4. 4. 2024 nach langer Krankheit verstorben. Frau Peuker hat sich Zeit Lebens großzügig und engagiert für Tierschutzarbeit und da besonders für Katzen eingesetzt. Sie hat auch immer wieder Not leidenden Tierschützern, egal ob organisiert oder nicht, nach besten Kräften unter die Arme gegriffen. Das Ableben von Frau Peuker ist ein großer Verlust für den Berliner Katzenschutz. Sie hat alles, was sie für Tiere und ihre Schützer tun wollte,  bestmöglich zu machen versucht. Wie wir anderen auch. Sieglinde Peuker wird uns fehlen.

Typisch Deutscher Katzenkrimi

 

Unten und oben sehen sie Katze Mimi, eine Fundkatze. Sie gehört unserem Verein und ist auf den Verein und mich persönlich bei Tasso registriert. Mimi wurde in eine Einzelpflegestelle in der Nachbarschaft untergebracht, weil sie mit weiteren Katzen/ Tieren gar nicht zurecht kommt. Die Verabredung mit der  sterbenskranken Dame, der wir sie geliehen hatten, lautete: Spätestens nach/ bei dem Tod der alten Dame bekommen wir Mimi zurück, da wir bis dahin eine Einzelhaltung für sie hier in unserem Verein haben. So geschehen von unserer Seite aus. Hier wartet seit einem Jahr eine katzenfreie 3-Zimmerwohnung mit Balkon auf die Rückkehr von Mimi.

Vorige Woche ist die alte Dame verstorben, der wir Mimi geliehen hatten. Ungeachtet unserer Absprache, dass die Katze vor/bei dem Tod der Pflegerin zu uns zurück gebracht wird, hatte die alte Dame aber eigenmächtig beschlossen, dass sie diese Einzelkatze lieber an eine Familie in Falkensee verschenkt, in der sich  mehrere weitere Tiere befinden. Die Anschrift und der Name dieser Leute, denen sie die Katze hat überbringen lassen, liegt auf ihrem Wohnzimmertisch. Da ist sie für uns bisher unerreichbar. Den Wohnungsschlüssel hat das Nachlassgericht. Dorthin werde ich mich jetzt wenden, um an die Anschrift vom neuen Aufenthaltsort unserer Katze zu kommen.

Wir Tierschützer wissen aus langjähriger leidvoller Erfahrung, wie falsche Unterbringung von Katzen endet: Unsere Einzelkatze Mimi greift die im neuen Ort die bereits vorhandenen Tiere an und entläuft, sobald irgendwo ein Fenster offen steht, dann wird sie wieder Strassenkatze und als solche vom Fuchs o. ä. gefressen. 

Das begreifen aber Behördenmenschen nicht oder nur ausnahmsweise. Weil sie nicht jahrzehntelang aktiv im Tierschutz arbeiten. Und wenn sie nicht selber eine Katze haben.

Fortsetzung folgt. Ich erfrage jetzt beim Nachlassgericht, ob sie bereit sind, den Zettel mit der neuen Anschrift von Mimi für mich zugänglich zu machen.

Polizeitechnischen und juristischen Hokuspokus haben wir schon hinter uns: danach gehört mir meine („Sache“) Katze weniger als mein Fahrrad oder sonst irgend ein Gegenstand. Es gibt keinen allgemeinverbindlichen Eigentumsnachweis für ein Tier: Wem ein Tier gehört, kann demnach nucr ein Gericht feststellen. Das ist absunrd, denn ich habe Chip-Nummer, Registereintrag bei Tasso, Impfpass, Tierarztrechnungen und sogar einen Pass von Mimi, alles auf meinen Namen und den Namen unseres Vereins ausgestellt. Das ist aber angeblich alles nicht Eigentumsnachweis. Zwar gibt es einen Paragraphen, der den Diebstahl einer Katze als Straftat ansieht. Aber, so wurde ich Freitag von der Polzei belehrt, eine Straftat ist das nur, wenn das Eigentum an der Katze nachgewiesen werden kann. Und den gibt es eben mit gar nichts ausser mit Gerichtsbeschluß. Das ist Deutschland heute: Ich kriege mein geklautes Fahrrad eher und leichter zurück (das ist auch vorige Woche geschehen) als meine irrtümlich weitergegebene Katze.

Wer mir weiterhelfen will und kann: Bitte per email an: stadtkatze@gmx. net

Renate

Grade viel los…

Liebe Freunde, es tut mir leid, dass ich euch in letzter Zeit so wenig über unsere Tierschutzarbeit mitgeteilt habe. Es ist nicht grade so, dass wir nichts zu tun hätten. Es liegt eher daran, dass ich nur eingeschränkt PC-fähig bin wegen Problemen mit der HWS…

Ich will aber gern kurz erzählen, was u. a. alles so los war in letzter Zeit:

1. Die in Moabit entlaufene, ungechippte Katze „Dodo“ wurde nach 7 Wochen von einer Nachbarin vor einem sie verfolgenden Fuchs gerettet (tolle Geschichte, tolle Nachbarin!) und wieder in ihr Zuhause zurück gegeben. Was für eine Freude, daß sowas auch mal passiert! Ich werde diese Geschichte baldmöglichst in aller Ausführlichkeit auf die Seite tun, denn sie ist sehr lehrreich für alle Menschen, die ihre Katze suchen. Sie war die ganze Zeit ganz in der Nähe, aber konnte nicht nach Hause gehen, weil auf einem Nachbarhof eingesperrt.

2. Rosi ist es gelungen, die halbwilde (?), traumatisierte Katze Miezi, die sie vor etwa 4 Wochen bei Klaus Kowi rausgeholt hat, so zu betutteln, daß man fast schon den Eindruck hat, Miezi könnte auch mal eine zahme Katze gewesen sein. Toll, wenn sowas passiert. Aber Rosi kann auch Katze! Allerdings ist Miezi gelegentlich noch bissig und haut. Leider hat sie auch Rosi kurz nach der Aufnahme in ihr Zuhause erst mal erheblich verletzt. Rosi wußte aber gleich, dass sie selber falsch mit Miezi umgegangen war. Wir wünschen Rosi baldige Genesung! Im übrigen arbeiten wir daran, noch mehr von den scheuen Katzen bei Kowi rauszukriegen.  

3. Rosi hat heute auch noch einen Notfall aufgenommen, dessen Frauchen verstorben ist. Pascha heißt er. Dem muss ein Auge rausgenommen werden bevor es platzt. 

4. Doreen war mit ihrer ohrenkranken Katze „Bebbi“ beim Tier-Ohrenarzt Dr. Brieger in Zehlendorf (am S-Bahnhof). Dort hat sie schnell eine technisch sehr gute Untersuchung und eine umfangreichere Diagnose  bekommen. In manchen Fällen ist es sinnvoll, vom Haus-Tierarzt zum Tier-Facharzt zu wechseln, damit man weiß, was los ist und was auf einen zukommt. In diesem Fall sieht es bei Bebbi noch nicht wirklich gut aus. Sie hatte Blut im Innenohr und Gehörgang und ist auf beiden Ohren taub. Jetzt hat sie erst mal Cortisonsalbe und Marbocyl bekommen und wirkt seitdem schmerzfrei. Sie liegt endlich entspannt auf dem Sofa anstatt sich zu verkriechen. Das ist eine große Verbesserung.

Und Doreen entlastet mich seit einiger Zeit auch bei der Beratung von Haltern mit Katzen mit Schilddrüsenüberfunktion; sie hat sich gut in das Thema eingearbeitet, denn ihre Katze Mauri hat SDÜ und bekommt eine richtige Menge Thyronorm. Damit geht es Mauri gut.

5. Bärbel kommt leider mit dem dreibeinigen Kater  Busco bei ihren Tierärzten auch nicht so richtig weiter. Er kratzt und leckt sich das Fell weg.

Dasselbe macht der Kater Micki von Larry. Micky ist ausserdem noch herzkrank, deshalb wollen die Halter nicht mit Depot-Cortison drangehen (lassen). 

6. In Bayern ist unsere Uschi aus dem Winterschlaf erwacht: Sie hat ihre Retterin Micha gleich wiedererkannt. Uschi ist ganz gesund und munter. Da sie mehr als 300 Gramm im Schlaf abgenommen hat, bekommt sie jetzt auch mal Delikatessen. Am liebsten frißt sie Grillen und Heuschrecken.

 

Die Familie hat auch weiteren Zuwachs bekommen: Nachbarkater Pistol Pete durfte mit der Genehmigung von Kater Pepe bei Micha eiziehen nachdem sein Halter weggezogen ist und fühlt sich da jetzt offenbar sehr zu Hause und sehr wohl:

Erstkater Pepe träumt sich derweil dem Sommer entgegen:

 

7. Es gibt auch traurige Erlebnisse: Jennys Kater Benny ist kürzlich an Nierenversagen gestorben:

8. Beate schafft derzeit palettenweise Katzenfutter nach Kreta, da es dort nicht genug gibt. Sie bezahlt es aus eigener Tasche und würde sich über Hilfe freuen.

9. Ich suche ein gutes Zuhause für einkinderliebes, ruhiges, verträgliches Tigerkatzenpaar: Muffin und Ben sind 9 Jahre alte Kater. Die Halterin fühlt sich überfordert und erwägt die Abgabe.

 

Einzelkatzen „Miezi“ und „Lily“ brauchen ein gutes neues Zuhause

Die Geschichten sind ja oft ähnlich: soeben erfahre ich, dass bei Klaus eine zahme Einzelkatze in einem 1 qm großen Gehege auf ihre Vermittlung wartet. Seit 4 Wochen. Alle bisherigen Vermittlungsversuche sind gescheitert, da die Bewerber schon andere Katzen zu Hause haben, und „helfen“ wollten bevor sie nachgedacht haben. (Es ist keine Hilfe, wenn jemand bei Klaus Katzen abgibt. Weder für Klaus noch für die Katze(n). Eine „Hilfe“ ist es nur für denjenigen, der die draussen gefundene Katze und die Sorge für sie los ist.) Wir suchen keinen unverfügbaren, bedienungsbedürftigen, inkompetenten neuen Halter. Leider laufen uns in letzter Zeit nur noch Bewerber um Katzen an, die älter als 80 Jahre sind  und nicht über Internet verfügen. Alle anderen holen sich ihre Katzen über internet und smartphone. Unsere Bewerbergruppe ist wohl eher weniger geeignet für jüngere Katzen (unter 10 Jahre). 

Diese Katze „Miezi“ wurde inzwischen gechippt, geimpft, entfloht, entwurmt, sie ist schon etwas älter und deshalb vermutlich auch kastriert. (das erfrage ich noch) Die Frau, die sie an Klaus abgegeben hat, kennt sogar den Vorbesitzer, der sie ausgesetzt hat. (Man sollte ihn anzeigen!) „Miezi“ braucht so schnell wie möglich ein gutes neues Zuhause in EINZELHALTUNG, denn wenn sie aus dem Käfig bei Klaus nicht bald rauskommt, wird sie krank. Katzen sind Bewegungstiere. Klaus hat sie in diesen Käfig getan um Kämpfe mit seinen anderen Katzen zu verhindern. Er hätte sie nicht aufnehmen sollen. Aber er konnte ja noch nie nein sagen, wenn er ein Tier in Not sieht.

Wer kann helfen und kennt jemanden, der eine 5 – 8jährige Katze namens „Miezi“ bei sich aufnehmen möchte. Brauchen wir ein Foto oder geht es auch mal ohne? Ich habe selber keine Ahnung, ob sie gestreift, kariert oder gefleckt, grau, bunt, drei-oder vierfarbig oder schwarz-weiß ist. Das ist ja wohl auch nicht das Wichtigste bei dieser dringenden Vermittlung. Ich werde es aber in Erfahrung bringen. Und: Wir können keine Bewerber brauchen, die eine Katze auf Zeit wollen oder zu alt, gebrechlich und  bedienungsbedürftig sind, denn das sind wir in zunehmendem Masse selber. Ich selber kann auch grade keine Katze, kein Streu und keine größeren Mengen an Futter transportieren. 

Und: Wehe, ich erfahre, dass noch einmal jemand eine Katze bei Klaus abgegeben hat! Denn er hat vermutlich noch einige mehr unter den Möbeln hocken. Wer kennt einen Ort, wo man scheue Katzen von draussen, die jetzt schon einige Zeit in einer Gruppe drinnen sind, so unterbringen kann, dass es gut für sie ist?

Ich danke allen für ihre Mitarbeit.            Renate 030 323 98 16

Nachtrag: Für die schwarze Einzel-Gast-Katze „Lily“ bei Bärbel (siehe unten, früheren Artikel) suchen wir auch immer noch ein gutes neues Zuhause. Sie ist von der Schilddrüse her gut eingestellt mit 0,5 ml Thyronorm 2 x täglich, alle Blutwerte sind prima, sie ist ca 12 Jahre alt. Kontakt: Bärbel Schlichting, Tel 030 56 33 665, mail = b.schlichting60@web.de

 

Kuschelige schwarze Katze „Dodo“ vermisst in Moabit

Seit ca dem 24. 1. 2024 wird die hübsche schwarze Katze „Dodo“ vermisst. Sie lebte in der Wiclefstr. in Moabit.  Falls jemand sie sieht, bitte rufen Sie die Halterin an unter 01577 786 1013.

Dodo hat jetzt ein etwas längeres Winterfell. 

 

Liebe Katzenfreunde, Mitglieder und Leser!

Geraldine hat mir gestern gezeigt, wie die Bedienung unserer Webseite übers Smartphone geht. Wir sind also online zurück nach Pc-Hack und trotz Störung bei Vodafone (seit 6 Tagen).

Wir möchten die Gunst der Stunde nutzen, um allen Spendern herzlich für ihre finanzielle Unterstützung und die zahl- und hilfreichen Sachspenden zu danken. Die Spendenquittungen und der Jahresbericht sind in Arbeit. Viele Grüße von Norma, Renate, Michaela u.a.

Oben: Mein Zwangsurlaub ist nun zu Ende.

Nachtrag vom 2. 4. 24: Heute hat mir Andreas gezeigt, wie ich OHNE Vodafone den Festnetz-PC übers Handy online gehen lassen kann! Ich bin begeistert, daß hier wieder was geht.  Ja, wofür brauche ich denn dann eigentlich noch Vodafone, die mir mehr als 80.- € im Monat für Telefon, Internet und Kabelfernsehen abknöpfen und dann nicht kommen, wenn nichts funktioniert… Und natürlich freue ich mich sehr über die Hilfsbereitschaft und die technischen Fähigkeiten von unseren jüngeren Vereinsmitgliedern.

Telefonisch bin ich allerdings derzeit nur unter der Nummer 0163 19 350 47 zu erreichen. Denn Festnetz geht ja grade nicht.

Sylvester-Geschichte: Huch…! Grade auch noch andere Verbrecher unterwegs!

Liebe Freunde und Mitglieder!

Wir erleben ja grade wilde Zeiten…. Völlig verstopfte Strasse, durch Bautätigkeit zerstörte Grünflächen, Messerstecher am Stutti, Mörder mit Schießeisen vor der Haustür, Einbrecher, Diebe und Irre im Haus, Rattenzucht von psychisch Krankem im Keller… und dann noch diese furchtbare Grippeviren in der Luft, die wir dem Einatmen von durch Abrißarbeiten und  Bautätigkeit aufgerüttelten pulverisierten  Rattenscheiße in den Altbauten (Hanta-Virus) und anderen Importviren verdanken.  

Mir war das eben mal alles zu viel, ich war deshalb mal kurz in der Schloßparkklinik. Dort wurde mir in der Notaufnahme mein Personalausweis geklaut (nicht zurück gegeben und dann verloren gegangen). Damit wurde dann ein zweites Smartfon bei meinen onlinebanken – und eben auch unserem Vereinskonto? – auf meinen Namen angemeldet  (aber zum Glück eben nicht mit meinem Psyeudonym wie das erste Smartfon, mit dem ich bei den Banken registriert bin)…. sondern auf den Namen, der in meinem Personalausweis steht. In dem steht aber eben auch leider meine Anschrift, so dass die Diebe während meines Krankenhausaufenthalts in meine Wohnung einbrechen konnten und sich dort die online-Passwörter für alle online-Banken und Zugänge holen konnten. Und da ich ein ordentlicher Mensch mit einer ordentlichen Buchführung bin, konnte sie die auch alle sehr schnell finden und ablichten.

Heute haben mich diese Verbrecher nun als Ing-DiBa „verkleidet“ (ausgegeben) bei mir angerufen und gefragt, ob ich in den letzten Tagen größere Summen überwiesen hätte. Nein habe ich nicht. Es habe bei ihrer Sicherheitssoftware Meldung gegeben, dass jemand versucht hätte, Geld von meinen Konten ins Ausland zu überweisen. Wer denn Zugang zu meinem PC gehabt hätte? (Ich jedenfalls nicht, denn ich war ja ein paar Tage weg.) Der erste Anrufer hat mich dann an einen „Spezialisten von der Sicherheitsabteilung der Ing“ weitergeleitet. Ich sollte diesem nun Zugang zum Background meines PC geben um den Diebstahl von Geld von meinen und dem Vereinskonto zu verhindern und zu überprüfen, ob es Trojaner auf meinem PC gebe.  Das habe ich alles genau so gemacht wie es der „Sicherheitsmann“ mir gesagt hat. Dabei habe ich mich nett mit ihm unterhalten.

Dabei fiel mir auf, dass er Wissenslücken hatte, die mir merkwürdig vorkamen. Außerdem hat er mit einer Berliner Nummer angerufen – und die Ing beschäftigt hier in Berlin keine PC-Sicherheitsleute. Sie braucht auch für Kundenkontensicherheit nicht auf die PCs ihrer Kunden zuzugreifen. Er wußte auch nicht, daß die Ing niemals Kunden anruft und auf deren PC zuzugreifen möchte. Und er wußte ausserdem nicht, wie Elon Musk gelegentlich mit seinen Fans bei X scherzt. Da war mir klar, dass was faul ist. Das ganze kam mir immer mehr vor wie ein Enkel-Trick für PC-Omas und -Opas (denn mein Pseudonym isr männlich.)

Deshalb beschloß ich, ihn mal zu erschrecken. Ich sagte ihm, daß er mir wie ein Gauner vorkommt und daß ich parallel zu unserem Gespräch mit dem anderen Telefon hier bei der Ing anrufen würde um zu erfragen, ob er wirklich für die Ing arbeitet oder ein Krimineller ist. Da wurde er nervös und wollte das Gespräch beenden. Das habe ich ihm aber verboten, ich musste ihn sogar anbrüllen,  damit er seine vorgetäuschte „Arbeit“ in meinem PC  nicht abbricht und aus der Telefon-Leitung verschwindet. 

Er hat sich dann beeilt mit seiner Arbeit und verabschiedet. Ich habe die Ing angerufen und erfuhr, was ich mir schon gedacht hatte, nämlich daß er nicht für Ing arbeitet sondern dass er ein krimineller PC-Bankräuber war. Die Ing kümmert sich nun, sie hat meinen Konto-Zugang gesperrt.  Ich muss die anderen Konten leider jetzt auch erst mal weitgehend leer räumen (d.h.  darauf befindliches Geld verteilen bevor es geklaut wird), es dann sperren und mir wohl auch einen neuen PC kaufen. Aber der hier ist sowieso alt und langsam. Und zu laut.  Und dann mit dem Neuen wieder ganz von vorn anfangen mit der Bespielung mit Software. Das ist alles lästig. Man, wie ich es hasse, Zeit am PC verbringen zu müssen.

Es wäre alles viel einfacher, wenn wir keine PCs mehr für Kommunikation brauchten, z.B. wenn sie per Telepathie stattfinden könnte. Dann würde auch niemand den Schreibkrampf kriegen und müsste ohne Schreibkrampf auch nicht zu Heilkatzen und anderen Therapeuten gehen.

Ich bin froh, dass ich den PC jetzt erst mal ganz ausmachen und abnabeln muß. D.h. ich bin derzeit nicht mehr über PC sondern nur über Telefon zu erreichen.

Ich bin nun auch unter  030 55 220 440 zu erreichen. 

Ich wünsche euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr – und mir wünsche ich, daß es an Sylvester ganz ruhig und leise bleibt damit ich und die Tiere drinnen und draussen nicht so viel Stress haben. Denn wir hören mindestens 7 x so gut und laut wie normale Menschen.

Alles Gute!    Renate 

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