Zweitkatze gesucht

Frida ist BritischKurzHaar, also ruhig, 13 Jahre alt und gesund. Sie hat vor einigen Monaten ihren Lebensgefährten verloren. Ihre Halter meinen, es wäre gut für sie, wenn es wieder eine zweite Katze im Haushalt gäbe – aber nur, wenn diese Katze gesund, etwa gleichaltrig und freundlich zu Frida und ihren Menschen ist. Falls Sie eine ruhige, verträglich Katze kennen, die ein neues Zuhause braucht, bitte, rufen Sie mich an. Sie darf auch nicht adelig, sollte aber gesund und pflegeleicht sein. Und Frida hat das letzte Wort, d.h. sie kommt auf Probe.

RenaLu: Tel. (030) 323 98 16

 

Heute, Fr. 21. 2. 2020 um 19 h Treffen bei Prometheus, Schlangenbaderstr

Wir retten nicht nur  real existierende, konkrete, leibhaftige Katzen, Tiere und manchmal auch Menschen sondern wir bemühen uns auch um den Erhalt von noch vorhandenen Parks und Wiesen in der Stadt. Denn wir sind davon überzeugt, dass Grünzonen allen ihren Bewohnern gut tut, weil sie Hitze, Lärm und Abgase verringern. Deshalb treffen sich heute die Anwohner der BI-Cornelsenwiese in Schmargendorf um 19 h beim Griechen „Prometheus“ in der Schlangenbader Str.  um zu besprechen wie sie die Bebauung dieser Wiese verhindern können. Voriges Jahr sah es so aus, also ob der Baustopp durch wäre. Dieses Jahr sieht es wieder anders aus. Grundstücksbesitzer und Bauherr ist Becker & Kries. Die Bebauung dieses Grundstücks wurde 1965 seitens des Landes Berlin unter die Bedingung (der juristische Begriff dafür ist „Widmung“) gestellt, dass dieser Teil des Grundstücks, der jetzt bebaut werden soll, nicht bebaut werden darf sondern FÜR IMMER als öffentliche Grünfläche den Anwohnern zur Erholung zur Verfügung stehen soll. Und diese „Widmung“ (Bedingung) will das Land Berlin jetzt rückgängig machen. Weil es ihm so gefällt.

Es soll also im nachgewiesenermassen verstunkendsten Stadtteil von Berlin Grünfläche vernichtet werden, weil es dem Land und den Bezirksverordneten von CDU, SPD, FDP und dem Grünen Stadtrat so gefällt.  Der NABU und der BUND sind entsetzt, die Linke und die AfD wollen die Bebauung verhindern, haben aber nicht die Mehrheit in der BVV. Die Bürgerinitiative fühlt sich von den Ansprechpartnern der CDU, SPD, der FDP und den Grünen im Bezirk verarscht und begreift den „Rechtsstaat“ inzwischen als taube Nuss zwecks Bürgerverarschung…  Mindestens hält sie aber die ehemaligen Volksparteien in der demokratischen Mitte nicht mehr für die Bewahrer ihrer legitimen Interessen. Man kann an diesem kleinen Objekt sehr schön beobachten, wie die Regierenden im Bezirk es hinkriegen, dass im Laufe von 6 Jahren Arbeit am Objekt, die Bürger in ohnmächtiger Wut gegen ihre Missachtung  zu Wutbürgern werden, die sich gedemütigt, verhöhnt und von den ehemaligen Parteien der Mitte nicht mehr wahrgenommen, respektiert und vertreten fühlen. Dabei sind das eigentlich alles ganz harmlose, freundliche, deutsche, gebildete Mittelschichtler, die bei sich zu Hause saubere Luft atmen wollen. Das aber gerade ist dem Land offenbar egal. Und so geht es ja nicht nur dort sondern überall in Berlin. Wir können das nicht verstehen. Fridays for future und die Presse haben ja offenbar auch besseres zu tun als sich für den Erhalt von Grünzeug und guter Luft im Bezirk, also für ganz konkrete, kleine Dinge einzusetzen, die den Bewohnern helfen und wichtig sind. Es wird sicher wieder spannend. Bis nachher! Renate

Kater zugelaufen

Dieser Kater ist am Donnerstag, dem 19. 2. 2020 in Wilmersdorf zugelaufen. Er ist nicht gechippt und ganz sicher kein Freigänger. Der Tierarzt schätzt ihn auf etwa 4 – 5 Jahre. Die Finder versuchen noch, den Halter ausfindig zu machen. Sollte der Halter sich melden,  muss er nachweisen, dass er der Eigentümer ist. Sollte der Halter nicht gefunden werden, geht er binnen einer Woche in eine von unseren EINZEL-Pflegestellen, von wo aus wir ihn zu vermitteln gedenken, auch wenn er (juristisch) nach der Ankunft bei uns noch 6 Monate lang dem Vorbesitzer gehört, wenn dieser uns nicht eine Verzichtserklärung unterschreibt. RenaLu, Tel. 323 98 16

Zuhause gesucht

Sveta

Beate Rusch sucht ein passendes Zuhause für die blinde Katze „Sveta“. Tel. 36.77.527 

Technik geht wieder

Beate Rusch (Spandau)  möchte die blinde junge Katze Sveta vermitteln. Tel. 030 – 36.77.527

Rossis Ohren

Hier nun das aktuelle Foto von Rossis Ohren, da es mir nicht gelungen ist, es im zugehörigen (vorigen) Artikel zu plazieren

Wer hat Zeit und Kenntnisse um mir den Umgang mit dem aktuellen wordpress beizubringen (oder auch die Arbeit an der Webseite abzunehmen)? Renate: Tel. 323 98 16

Spendengesuche: Grisu und Rossi

Der junge Fundkater „Grisu“ war vermisst nachdem er vor Weihnachten 2019 aus seinem Freigehege in unserer Pflegestelle ausgebrochen ist. Nachträglich wissen wir, warum er nicht nach Hause zurück gekommen ist: die Nachbargärten sind von dem der Pflegestelle durch 3 m hohe Mauern und Zäune getrennt. Raufgekommen ist er da, weil er nach nebenan wollte, aber er muss sich beim Runterspringen verletzt haben, so dass er nicht mehr zurück konnte. Dieser freundliche junge Bursche ist ja gar nicht scheu. Als er wirklich viel Hunger hatte, hat er versucht, die Nachbarn dazu zu animieren, ihn reinzuholen und ihm etwas zu fressen zu geben. Dank unserer Suchplakate wussten die Nachbarn, zu wem er gehört. Sie haben ihn zurückgebracht. Seitdem durfte der Kater nicht mehr raus, auch nicht in sein Freigehege. Da er nun humpelte, beschlossen wir, dass er auch erst vermittelt wird, wenn er nicht mehr humpelt. Das Humpeln wurde aber eher schlimmer als besser, so dass wir gestern mit ihm zum Orthopäden Dr. Köhle in Spandau gefahren sind. Das Untersuchungsergebnis war erschütternd: Grisu hat einen Oberschenkelhalsbruch hinten rechts, es ist ein Splitterbruch. Der Oberschenkelhals muss abgetrennt werden. Die OP-Kosten betragen etwa 700 €, die Nebenkosten noch mal dasselbe. Er hat aber gute Aussichten, binnen 2 – 3 Monaten wieder  gut laufen zu können und darf dann auch  in das nachgebesserte, ausbruchsichere Freigehege….. Wir danken jedem Spender, der uns unter dem Stichwort „für Grisu“ eine Spende zukommen lässt. Wir brauchen aber nicht nur Geldspenden sondern auch einen ehrenamtlichen Helfer, der die kranken Katzen (und ihre Pfleger) mit unserem Auto zum Tierarzt fahren kann, denn ich kann das jetzt gerade schlecht (wegen Hüfte, Iliosacralgelenk und Bandscheibenvorfall)… Sollte das jemand tun wollen, bitte, melden Sie sich bei mir: RenaLu, Tel. 323 98 16

Der andere Brocken, den wir gerade finanziell am Hals haben, das ist der Ohrenarzt, den unser inzwischen mindestens 18-jähriger Rossini braucht. Wir werden Dr. Brieger in Zehlendorf diese Woche kennenlernen. Was immer das kosten mag:  Ich bin froh, dass es überhaupt Tierärzte gibt, die ambulant Ohren von Katzen reinigen ,also einen, der überhaupt die richtigen Geräte dafür hat, denn zu Hause kriegt man das nicht hin. „Normale“ Tierärzte verkaufen einem nur Tinkturen, die durch ihre Inhaltsstoffe chronische Otitis externe erzeugen und das Hautmilieu im Gehörgang schädigen. Die Haut entzündet sich dann, und die Entzündung greift von dort aus auf Augen, Nase, Hals und schließlich auch Darm über. Unter Antibiose (nach Erregerprofil und Resistenzentest) geht die Entzündung im Ohr und am Kopf zurück, um 3 Wochen nach Beendigung der Antibiose um so schlimmer wieder aufzutreten. Am Ende hat die Katze mehrere Entzündungsherde am Kopf und in den Verdauungswegen, bekommt auch noch Pankreatitis, Leber- und Nierenversagen und muss eingeschläfert werden. Soviel wir bisher wissen, ist Dr. Brieger der einzige (West-)Berliner Ohrenarzt für Katzen. Ich bin gespannt ob wir noch was für Rossini tun und dabei auch noch viel lernen können…

Zweitkatze – so viel zum Thema…

Sanfour hat einen passenden Freund gefunden. Man glaubt es kaum: Er betut diesen großen Stofflöwen täglich – und seitdem wäscht er sich auch wieder regelmäßig. Sein Fell sieht nicht mehr so verzottelt aus – und er hat im letzten Jahr etwa 400 g zugenommen.  Auf die Idee, einem alten Kater einen Gefährten aus Stoff zu beschaffen, wäre ich nicht gekommen. Da hat sich der Zufall eingemischt.

Und Maja guckt sich das aus sicherer Entfernung an.

Vermisst seit 18. 12. 2019: Charlottenburg, Sybelstr./ Dahlmannstr, rotweißer Langhaarkater „Potije von Foustok“

Der Kater ist seit dem 18. 12. 20019 nicht nach Hause zurückgekommen.
Sollten Sie ihn sehen oder auffinden, bitte, sagen Sie uns Bescheid unter 323 98 16, auch auf dem AB+, RenaLu

Fundkatze 18-12-2019 in Charlottenburg, Kantstr. / Ecke Bleibtreustr

Diese Katze wurde am 18. 12. 2019 in der Kantstr / Ecke Bleibtreustr. gefunden und aufgenommen. Sie ist etwa 7 Monate alt, nicht gechippt und offenbar eine gesunde Wohnungskatze. Die Eigentümer dieser Katze können sich bei uns oder in der Pflegestelle melden und bekommen sie zurück, wenn sie nachweisen können, dass ihnen diese Katze gehört.

Tel. 323 98 16   –   RenaLu für Berliner Stadtkatzen e.V.