PC-Hilfe

Wer kann mir dabei behilflich sein, unsere word-press-webseite aufzuräumen?

Und mir überhaupt auch mal zeigen, wie dieses Programm JETZT funktioniert. Es ist alles ganz anders als zu Beginn. Ich hätte jetzt ja auch endlich mal Zeit für sowas. So, wie sie jetzt funktioniert, komme ich gar nicht mit der Bestückung dieser Seite zurecht.

Und dann bräuchten wir noch ein paar jüngere Menschen, die gelegentlich bei Bedarf auch schon mal was Schweres tragen oder auch Holz sägen können, gern auch motorisiert….

Renate, Tel. 030 323 98 16, email: stadtkatze@gmx.net

Können wir eben nicht anders ?

Zur Erinnerung: MV und Stammtisch

Die diesjährige MV findet statt am Sonntag, dem 12. 6. 22 um 15 h bei uns im Garten in der Dahlmannstr. 10, in 10629 Berlin, quer parterre links.  Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gern Sachspenden weiterreichen, z.B. Boxen, Klos und Körbe, Medizinzubehör, Medikamente, Futter…

Danach, d. h. gegen 16 h,  gehen wir unweit von hier zu Sumi, einem vietnamesischen Restaurant in der Damaschkestr. 17, 10711 Berlin, das ist sehr nah von hier. Dorthin sind auch die Nichtmitglieder eingeladen, die unseren Stammtisch besuchen möchten.

Ich freue mich auf alle, die kommen.

Re

Sanfour hat uns verlassen

Er ist in der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 14. 5. 2022 einem Herzinfarkt bei Niereninsuffizienz

erlegen. Er war ein unglaublich toller, ein einmaliger Kater, er wird uns sehr fehlen. Maja und ich sind etwas

benommen, und wir brauchen Zeit um diese Veränderung in unserem täglichen Leben zu begreifen…

Er hat mir sehr viel beigebracht….

Frohe Ostern!

Liebe Freunde der Arbeit unseres Vereins, unserer webseite und unserer Katzen!

Das Foto oben habe ich heute gemacht. Ich bin sehr froh, mitteilen zu können, dass Sanfour sich nach sehr schwerer Krankheit (verursacht durch geringfügig falsche Dosierung von Schilddrüsenhormon bei einem 20 Jahre alten Kater) wieder berappelt hat und 4 Wochen nachdem eine junge Tierärztin ihn für sterbenskrank und dringend euthansie-bedürftig erklärt hat, heute das schöne Wetter zu einem Osterspaziergang auf dem Nachbargelände genutzt hat. Er wäre mir von dort sogar gern  durch den Zaun abgehauen um eine Freundin zu besuchen, die schon vor 1,5 Jahren verstorben ist, was er nicht weiß… Da er aber ein vernünftiger Kater ist, der jedes Wort versteht, konnte ich ihn davon überzeugen, dass das keine gute Idee ist…

Maja ist mir leider durch ein Loch in der Gehegevernetzung abgehauen, das hätte schief gehen können. Aber Sanfour hat sie zurück geholt, dann habe ich das Loch gefunden und gestopft.

Also, wenigstens hier bei uns gibt es in diesen schlimmen Zeiten viel Grund zur Freude an diesem schönen Osterfeiertag.  

Sanfour verdankt sein Überleben und seine Wiederauferstehung auch dem tatkräftigen Einsatz von unserer SDÜ-Gruppe, vor allem Sven in Hessen und Michaela in Bayern. Ohne deren Unterstützung und guten Rat hätte ich vielleicht vorzeitig die Hoffnung verloren oder mich von unfähigen, finanzbedürftigen oder falsch ausgebildeten Tierärzten meschugge machen lassen und einer voreiligen Einschläferung zugestimmt, da mir das Krankheitsbild „Hydrothorax“ neu war und erschreckend aussah.  Zum Glück habe ich aber dann im ständigen guten Gespräch mit Michaela und Sven (die auch selber alte SDÜ-Katzen haben) begriffen, dass die Wasseransammlung im Thorax von Sanfour auf die geringfügige Erhöhung der verabreichten Menge an Schilddrüsenhormon (von 10 auf 11 mg/Tag) zurückzuführen war. Die dadurch erzeugte Verlangsamung seines Herzschlags hatte dazu geführt, dass das viele Wasser, was er dauernd trinkt um seine Nieren zu spülen und sich zu entgiften, nicht ausreichend umgewälzt und ausgeschieden werden konnte. Er hatte bereits 500 ml angesammelt, als wir ihn mit Torasemid langsam und vorsichtig entwässert haben. Jetzt geht es ihm wieder gut – so gut, wie es 100-jährigen mit Arthrose, schlechten Zähnen und SDÜ eben geht, was ich täglich besser nachfühlen kann obwohl ich erst 74 werde und meine Zähne ok sind.

Sanfour verdankt sein Überleben auch unserem sehr kooperativen und gut verfügbaren Tierarzt, der sogar einmal nachts um 12 zu uns gekommen war, weil ich (falsch) gedacht hatte, der Kater brauche ärztlichen Beistand oder er müsse eingeschläfert werden. Als Sanfour den Tierarzt gesehen hat, ist er aufgestanden, hat Köpfchen gegeben, ist aufs Klo gegangen, hat Dünnes und Festes reingelegt und ist dann zum Fressen gegangen.  Unser Tierarzt sah keinen Grund, ihn einzuschläfern und ist nach einiger Zeit der Beobachtung um 1 h dann unverrichteter Dinge wieder gegangen. Das ist großartig. Mir ist klar, dass nur einer von 100 oder 1000 sich so verhält und dass wir uns gut beschützt fühlen dürfen in seinen Händen. 

WARUM  hatte ich die SD-Hormonmenge von 10 auf 11 mg pro Tag erhöht? Weil der Referenzwert T4 mit 7,5 statt 5 deutlich zu hoch war. Für Sanfour ist aber eben der Wert von 7,5 der optimale T4-Wert.  Wir haben mal wieder erlebt, dass wir nicht nach Buchwerten gehen dürfen, sondern genau hingucken müssen und das gesamte Geschehen im Organismus und das Zusammenspiel der Organe im Auge haben müssen.

Es ist also noch mal gut gegangen. Trotz unseres Mangels an Wissen und Erfahrung. Unglaublich, was dieser mit 3 Monaten 2002 aus Sousse in Tunesien bei uns eingewanderte Kater schon alles überlebt hat.

oben: Sanfour bei Osterspaziergang 2022.

 unten: Maja macht Sanfour in letzter Zeit seinen Schlafplatz auf dem Löwen streitig.

 

Herr Selenskyj, stop this war!

Im Zweifelsfall immer lieber rot als tot. Leben ist immer kostbarer als jede Ideologie. Sie verteidigen keine westlichen Werte (die Sie nicht kennen) sondern Sie ermöglichen und verantworten den Tod von sehr vielen Bewohnern Ihres Landes. Das ist falsch, meinen wir. Beenden Sie (BEIDE) diesen Wahnsinn! 

Rossi ist zu Hause sanft entschlafen

Unser lieber kleiner Rossi hat sich kurz vor seinem 21. Geburtstag am Montag dieser Woche auf die Socken und den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Er hat seinen Abgang selber gesteuert. Ich bin mal wieder beeindruckt davon, wie bewusst und selbstgesteuert Katzen sterben können, wenn sie an Altersschwäche sterben dürfen. Rossi hat bis zum letzten Atemzug mit mir geredet und geschnurrt. Ich will an anderer Stelle noch mal einen ausführlichen Nachruf über ihn schreiben, denn ich habe in den 20 Jahren, die er bei uns war, sehr viel von gelernt. Vielleicht aber doch nicht genug, denn ursächlich für seinen Tod war letztlich ein Schnupfen;

 

Verdichtung

In unserem parkähnlichen Karee wurden 2 gesunde, sehr große Tannen gefällt, die Platz machen sollten für den Bau von einem 7-geschossigen Hinterhaus. Vor  dem Fällen sah es dort so aus:

Die Nachbarn haben geklagt, denn ihr Garten wird dadurch kleiner und verschattet, es müssen auch bei ihnen Bäume weichen. Sie haben aber die Klage verloren, weil unser Rechtsstaat in Verkungelung mit den Regierenden das Geld mehr liebt als die Gesundheit der alt eingesessenen Bürger in dieser Stadt.

Wir glauben nicht, dass hier Wohnraum gebaut wird.  Wir haben erlebt, dass unsere Grünflächen im Innenstadtbereich weichen müssen für die Herstellung von Spekulationsmasse, die ja immer gebaut wird BEVOR die 30 % Sozialwohnungen gebaut werden, die nötig sind damit der Bauherr die Baugenehmigung bekommt.  

Wir wollen nicht, dass im Innenstadtbereich Grün zerstört wird, denn wir brauchen es aus klimatischen Gründen. Wir wollen auch nicht auf Beton starren müssen. Unsere Bürgermeisterin sagt: „Berlin braucht Wohnraum. Das bedeutet Bautätigkeit in die Breite, die Höhe und die Dichte.“ (Abendschau RBB) und fragt die Anwohner nicht, ob sie damit einverstanden sind, dass ihr Zuhause verändert, beschädigt, zerstört wird.  Im Ergebnis ist es das:

Am häufigsten hören wir als Kommentar: Das ist einfach eine Sauerei. Wir können nicht noch mehr Menschen auf noch engerem Raum brauchen als wir kennenlernen und assimilieren können. Und wir brauchen Grün zum Klimaausgleich in der Stadt.

Der neue Geschäfts- und Finanzbericht 2021

ist jetzt endlich online, aber etwas schwer zu finden. Ich habe noch etwas Mühe mit der neuen Technik dieser Seite. 

Gucken Sie unter „Über uns“ / Geschäftsberichte /2021  

Renate

Herzlichen Dank

an alle unsere Freunde für die Unterstützung in Form von Futter-, Sach- und Geldspenden und  viele Grüße von den Miezen, die davon profitiert haben und noch profitieren…. 

Unten: Sanfour, Rossini und Maja im Februar 2022 in Charlottenburg: