Spendenaufruf für Zahnsanierung…

20. 3. 2012: Alle drei Kater haben jetzt die Zahnsanierung gut überstanden, Peterchen (rechts) erst gestern, er ist noch etwas ramponiert und hat wohl Schmerzen…

Rossi und Zappa waren vor 2 Wochen dran, denen geht es jetzt wieder richtig gut. Rossini räkelt sich endlich wieder als einen Meter langer Kater auf der Couch…

Der Zahnarzt war in der Preisgestaltung auch einigermaßen nett zu uns… (1200.- € für alle drei Kater)

Die beeindruckenden Bilder von den Mäulern der Kater, die der Zahnarzt auf SEINEM Smartfon gemacht hat, sind leider noch nicht angekommen – aber wir arbeiten daran…

9. 3. 2012: Die Zahnsanierungen von Rossi (Mitte) und Zappa (links) haben schon stattgefunden; den beiden Katern geht es jetzt viel besser als vorher, sie haben sich auch am Abend nach der OP ausführlich bei mir bedankt. 

Die Kosten von Rossi hat eine befreundete Dame namens Carola übernommen; 365.- €. Herzlichen Dank!  Für die Sanierungskosten von Zappa würden wir gern seine ehemaligen Halter in die Pflicht nehmen: denn es ist ja wohl schon sehr nett von uns, dass wir uns jahrelang von diesem Pisser die Stuben vollpinkeln lassen, weil den wirklich niemand in einer normalen Wohnsituation halten kann. Aber dass wir durch die Aufnahme eines Katers auch noch alle Tierarztkosten selber für ihn bezahlen müssen, das geht eigentlich nicht.

 RenaLu am 29. 2. 2012: Haben Sie Ihrer Katze in der letzten Zeit mal wieder ins Maul geschaut? Bei „Schnochel“ sieht es ja ganz gut aus…

Aber: Ich war heute endlich mit den drei Katern Rossi, Zappa und Peterchen (siehe unten) beim Zahnarzt. Es war allerhöchste Zeit, wie man schon riechen und sehen konnte:

Bei Peterchen müssen alle Zähne raus, denn das ganze Zahnfleisch ist runrum entzündet und geschwollen (Plasmazellgingivitis durch Leukose); bei Rossi müssen mindestens 5 Zähne raus (und einer davon hat FORL; das ist eine sehr schmerzhafte Viruserkrankung, weshalb er beim Fressen den Kopf so wiegt. Wenn die nicht radikal behandelt wird, löst sich früher oder später der Kieferknochen auf – und zwar mit extremen Schmerzen); bei Zappa muss nur ein Backenzahn raus und der Zahnstein entfernt werden. Wir brauchen etwa 1200 – 1400 € und haben derzeit nur 250 € auf unserem Konto.

Ich bettele ja wirklich sehr ungern Leute an – aber das wäre jetzt auch mal wieder eine gute Gelegenheit für alle säumigen Beitragszahler, ein gutes Werk zu tun und uns (bzw den Katern)  zu helfen durch das Bezahlen ihres Mitgliedsbeitrags für 2011 und 2010 und manche auch für 2009 – denn deshalb sind sie ja wohl eigentlich mal Mitglieder geworden.

Nach diesen 3 Zahnsanierungen sind wir dann endlich mit den Zähnen bei allen „unseren“ Katzen durch…

Karnevalsmieze…

So ein hübsches Kätzchen… Aber am Aschermittwoch ist alles vorbei….

Wie wir unseren Katzen die Pille verabreichen…

 

Jeder kennt den witzigen Artikel aus dem Internet: „Wie ich meiner Katze die Pille verabreiche…“

Wir tun es bei unseren Katzen auch – und zwar ganz anders als in dem bekannten Schriftstück beschrieben. Bei uns sieht es so aus: 

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Der Trick: Auch Katzen sind in Massen dressierbar. Wir haben die Katze daran gewöhnt, uns runde Körnchen einzeln aus den Fingern zu fressen. Sie liebt diese Beschäftigung sehr und winkt, wenn sie mit Körnchen gefüttert werden möchte.  Sie nimmt die Körnchen von jedem – und inzwischen ist ihr auch die Sorte fast egal, so dass sie auch das eine Körnchen, das die zu verabreichende Pille ist, anstandslos aufnimmt und herunterschluckt. Und zwar sogar auch so unangenehm schmeckende Pillen wie Baytril.

Mignons einzige Bedingung ist: die Pillen müssen so wie die Körnchen, mit denen wir geübt haben, flach und rund sein. Und gegeben werden zwischen Körnchen von RC.

…im Warmen…

Für unsere lieben Paten:

So hört es sich an, wenn unserer Krümeline das Wetter draussen nicht gefällt:  

Kruemel2012-2-1-a        Kruemel2012-2-1-b 

 Kruemel2012-2-1-c        Kruemel-2012-2-1-d

Alles, was nicht zu übersetzen ist als „Wie ist das kalt, da draussen!“ , bedeutet: „Komm endlich, und setz dich zu mir!“

 

 

1. Februar 2012

 Sanfour und Rossi „miezen“ sich was: Ros-Pet+Fufu2012-2

Rossi und Peter treffen sich draussen: Ros+Pet2012-2f1

Rossi und Peter futtern draussen: Ros+Pet futtern

 

Spaziergang im Schnee 29. 1. 2012

Rossi-12-bestS22

San+Pe012-01-17 

 Peter12-01-01-10

Ros201201-02-26

Katzenfilmchen im Januar 2012

Für die Freunde von Sanfour und Maja:

2012-01-Sanfour-filmchen 

Für die Fans von Rossi, Zappa und Peterchen:

2012-01-Rossi-Peter-Zappa-Film

 

Neues von uns 2012 _ Januar

Renate am 28. 1. 2012:

Wer kann 5,5 kg ( 5 kg sind originalverpackt) Spezialfutter von Hill’s vom Typ s/d (= Struwitt-diät – Ablaufdatum ist der 10. 2011) brauchen? Wir haben keinen Kater mit Struwittsteinen… 

Bitte melden (Tel. 323 98 16) und bei uns abholen…

Und noch schnell das Foto des Tages von „Red“ (ehemals „Curry“):

Gewinnspiel aus „Stadtkatzengeflüster Nr. 6“

  

Am 15. 1. 2012 war Einsendeschluss für das Gewinnspiel in unserer Zeitschrift „Stadtkatzengeflüster“ – Nr. 6.

Frau Schicke hat uns die richtige Auflösung des Rätsels zugeschickt (Richtig war: es sind 55 Buchstabenkatzen in Nr. 6 von „Stadtkatzengeflüster“ „entlaufen“) und erhält die beiden Eintrittskarten für eine Aufführung ihrer Wahl in der Deutschen Oper im 1. oder 2. Quartal 2012.

Wunschzettel Weihnachten 2011

 

Wir wurden bei der letzten Tagung vom Tierschutzforum im Abgeordnetenhaus vor Weihnachten 2011 vom Tierschutzreferenten der SPD, Herrn Buchholz,  dazu aufgefordert, einen Wunschzettel mit unseren tierschützerischen Anliegen zu schreiben und diesen dem Tierschutzforum vorzulegen.

Wir haben es getan. Und damit er nicht verlorengeht und den Berlinern auch zum Lesen zur Verfügung steht, veröffentlichen wir ihn auch hier auf unserer webseite.

Liebe Berliner, liebe Leser unserer Seite, bitte schreibt uns, was ihr von unseren Ideen haltet!

Wie ich inzwischen von unserem webmaster erfahren habe, besteht auch die Möglichkeiten, Petitionslisten auf unserer webseite unterzubringen, die dort von unseren Lesern unterschrieben werden können…

Ganz so weit bin ich technisch noch nicht… aber bald… Hier nun mein Originalwunschzettel an einige mit Regierungs- bzw. Oppositionsaufgaben befassten Politiker (die per email dann doch alle nicht für uns erreichbar waren):

 —– Original Nachricht —-

Von:     stadtkatze@arcor.de

An:      claudia-haemmerling@gruene-fraktion-berlin.de, katzenverein@gmx.deheffilein@gmx.de,  jenner@tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de, marketa.klapa@t-online.de, pnamyslo@arcor.de, stefan.klippstein@hotmail.de, beate-rusch@web.deredaktion@hundeinberlin.de, katzeninnotberlin@googlemail.com,  

Datum:   03.12.2011 14:58, Betreff: Wunschzettel Tierschutz

 

Liebe Tierschützer,

wir sollten ja (laut Aufforderung im TSF am 8. 11. 11) für den SPD-Abgeordneten Herrn Buchholz einen (weihnachtlichen?)Wunschzettel schreiben, auf dem steht, was wir Tierschützer brauchen, damit Herr Buchholz das in seine Arbeit als tierschutzbetrauter Abgeordneter der SPD einarbeiten kann.

 

Hier also ist mein „Wunschzettel“:

 Lieber Herr Buchholz, liebe Tierschutzaktivisten,

Fast alle Tierschutzvereine, die es mit leibhaftigen Tieren und ihrer Unterbringung und Versorgung zu tun haben, brauchen wegen der anfallenden Ausgaben für die gefundenen oder unterzubringenden Tiere und ihre Versorgung mehr Geld als sie auf freiwilliger Basis durch Spenden der Bürger bekommen. Dabei ist nach meiner Einschätzung auch der nicht spenden wollende Bürger keineswegs desinteressiert daran, dass Tierschutz stattfindet, denn der normale Bürger ist nicht mitleidslos.

Er hält den Tierschutz aber für eine gesellschaftliche Verpflichtung, die er nicht aus der eigenen Tasche bezahlen will und kann, weil er befürchten muss, der einzige zu sein, der einzahlt, wodurch so wenig Geld zusammenkommt, dass nicht wirklich genug geholfen werden kann, obwohl er etwas von seinem Geld gegeben hat.

Der Bürger ist auch nicht doof und sieht ja sehr wohl, dass die wenigen aktiven Arbeiter im Tierschutz zumeist alte Idealisten sind, die sich verausgaben und doch aufs ganze gesehen zu wenig tun können, weil sie zu wenige und zu alt und auch zu schlecht ausgestattet sind.

Ohne Einnahmen in angebrachter Höhe (die sich am Bedarf orientieren), kann aber niemand in der Zivilisation wirklich Tierschutz machen. Ich möchte mich nicht weiter telefonisch von Menschen in Not beschimpfen lassen müssen, weil unser Verein kein weiteres Tier aufnehmen kann, das ein Mensch nicht mehr gut halten kann oder das als Straßenkatze leidvoll einem frühen Ende entgegensieht.

 Wie uns geht es allen anderen kleinen Vereinen:

Freiwillige Spenden seitens der Bevölkerung gehen nicht in der Höhe ein, dass der finanzielle Bedarf der Tierschutzvereine gedeckt ist. Gut ausgebildete, arbeitsfähige Arbeitskräfte bekommen wir vereine nicht solange wir kein Gehalt zahlen können. Es gibt aber eine große Anzahl von arbeitsfähigen Menschen, die sofort bei uns anfangen würde zu arbeiten, sobald wir ein Gehalt zahlen könnten.  

Die Tierschutzvereine verfügen auch nicht über genügend ehrenamtliche Mitarbeiter, die als Finanzgenies und Unternehmer für bedarfsgerechte Einnahmen der Vereine sorgen. Deshalb hielte ich es für zweckdienlich, den Steuerzahler zu einer TIERSCHUTZSTEUERABGABE zu zwingen:

 Egal, ob sie als „Tierschutzsteuer“ an die KFZ-Steuer für Nobelkarossen angehängt wird – oder ob sie erst ab einem Einkommen von 40.000.- (oder so) zur Pflicht wird oder ob es 0,01 % für ALLE wären – in jedem Fall fehlen die gesetzlichen Grundlagen dafür. Sie sollte jeweils so hoch bemessen sein wie der BEDARF ist.

 Wir brauchen also vorrangig

1. Bedarfsermittlung (das haben wir 2008 in Sachen Berliner Katzenvereine schon einmal gemacht! Die ermittelten Zahlen haben wir noch!)

2. Änderungen der gesetzlichen Grundlagen, die dafür sorgen, dass ALLE eingetragenen Vereine in den Genuss von staatlichen Finanzierungshilfen kommen, wenn sie kostenträchtige Tierschutzarbeit machen – und nicht nur EIN (von der EU?!?)auserwählter…

3. Dafür brauchen wir

a. Juristen, die uns den Weg dorthin weisen

b. die Artikulation des Willens der Bevölkerung in Form von Unterschriftenlisten: dass sie nämlich Tierschutz WOLLEN und dass sie wollen, dass die Länder für die damit verbundenen Kosten aufkommen.

4. Wir brauchen auch Politiker, die durch ihre Beteiligung an praktischer Tierschutzarbeit Kenntnisse von Notwendigkeiten in der Tierschutzarbeit erwerben wollen  und die es überhaupt für notwendig halten, dass allen Arten von Wildtieren und Haustieren in Not geholfen wird…

5. Es gibt viele Bürger, die sich nicht nur für ihre eigenen Tiere engagieren, weil sie es lieb haben, und die so wach und mitfühlend sind, dass sie wollen, dass  JEDEM Tier in Not geholfen wird. Oft genug gehört dazu auch, dass dem hilflosen Halter geholfen wird. Die Bürger könnten diesen Willen erst mal über Unterschriftenlisten bekunden…

6. Wir brauchen Organisationen, die finanziell und personell so gut ausgestattet sind, dass sie dafür sorgen könnten, dass notleidende Tiere von mittellosen Halten im Bedarfsfall durch sie mitversorgt werden (Das ist eine der häufigsten Telefonanfragen an mich!).

So etwas praktisch umzusetzen ist nur möglich, wenn die Organisationen genügend arbeitsfähige ZUVERLÄSSIGE Mitarbeiter anstellen können, die sich darum kümmern müssen.

 Das bedeutet: Wir an der Basis tätigen aktiven Tierschützer brauchen anstelle von unzuverlässigen und fachunkundigen Ehrenamtlern, die wegen aller Arten von Unzulänglichkeiten aus  normalen Arbeitsverhältnissen herausgefallen sind, eine stattliche Anzahl von gesunden und gut ausgebildeten praktisch arbeitenden Mitarbeitern, die von ihrem Arbeitslohn leben können sollten. Wenn das der Sache dienlich sein soll,  benötigen diese Leute viel Erfahrung im Milieu und / oder eine neu zu erfindende Ausbildung, die im Ergebnis z.B. „Tierschutzfachkraft“ als Beruf heißen könnte. Wir brauchen nämlich fähige Mitarbeiter (teamfähig, arbeitsfähig, kenntnisreich, erfahren). 

 Dieses alles rede ich nun schon seit vielen Jahren.

Ich wünsche mir, dass sich nun endlich etwas in eine Richtung bewegt, die aufs Ganze gesehen Sinn macht. Die neuen Regelungen sollten dafür sorgen, dass die Lasten gerechter und angemessener verteilt werden so dass ein sach(pardon: tier- und tierschützer-)gerechter Vollzug von Tierschutz im vorgegebenen Bedarfsrahmen in vernünftiger Weise stattfinden kann.

 Wer macht mit?

Bitte, lasst die Bürger dieser Stadt auf den angehängten Unterschriftenlisten ihren Willen zum Tierschutz bekunden – und schickt uns die ausgefüllten Listen ein an: 

Berliner Stadtkatzen e.V., Dahlmannstr. 10, 10629 Berlin

 Renate Luhmer

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Für eine Gesellschaft, die sich Menschen und Tieren gegenüber mitfühlend, verantwortungsbewußt und ethisch einwandfrei verhält!