diba – Gewinnspiel 2014

7. 5. 2014

Wir nehmen dieses Jahr nicht an diesem Gewinnspiel teil, weil wir uns nicht noch einmal einer derartig anstrengenden und zeitraubenden Beschäftigung mit nicht tierschützerischer Arbeit  aussetzen wollen.

Voriges Jahr hatten wir nach dem Gewinn der diba vorgeschlagen, die Spielregeln dahingehend zu ändern, dass ALLE mitspielenden Vereine anteilig zu ihrer Zahlencodemenge in den Genuss einer Gewinnausschüttung kommen. Denn wir hatten 2013 erlebt, dass die Erarbeitung der 1000 €, die wir letztes Jahr bei diesem Spiel  „gewonnen“ hatten, in keinem guten Verhältnis steht zum Arbeitsaufwand, der diesen „Gewinn“ ermöglicht. Unsere  Vereinsaktivitäten waren fast einen Monat lang durch die Erarbeitung des Gewinns blockiert. Kein gutes Spiel also, weil uns uns am Arbeiten hindert und weil uns der Stress vom vorigen Jahr noch so in den Knochen steckt, dass KEINER von uns jemals wieder an so etwas teilnehmen möchte. Das geht anderen Vereinen auch so. Es ist ja auch leider bei diesem Spiel so, dass die schwächsten, die das Geld am ehesten brauchen würden, es eben gerade nicht kriegen.

Wir unterstützen dieses Jahr aber gern den mit uns befreundeten eingetragenen Verein „Chance für vier Pfoten e.V.“ aus Berlin Tempelhof, der an diesem Gewinnspiel teilnimmt. Vorstand dieses Vereins ist die ambulant und mobil praktizierende Tierärztin Dr. med. vet. Petra Richter, mit der wir immer wieder gern zusammenarbeiten.   Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Leser unserer Seite ebenfalls ihr 3 Handyabstimmcodes ebenfalls dem Verein von Frau Dr. Richter geben würden.   Renate am 7. 5. 2014

Schwanzfänger „Pit“ reißt sich den Schwanz auf

25. 5. 2014:

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Pit ist geheilt! Unser Hof gehört jetzt ihm (auf dem Foto unten liegt er mitten auf dem Weg) – und dauernd kommen Menschen vorbei, die mit ihm sprechen und ihn streicheln. Besser wäre nur, einen Hof und eine Familie für sich allein zu haben – wenn diese auf einen Freigänger aufpassen kann und wenn er da nachts mit im Bett schlafen darf.

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7. 5. 2014: Siehe auch unsere Bildergeschichte „Der arme Pit“ unter Tiere/Krankengeschichten/Bildergeschichte Der arme Pit 

Der Kater trägt noch immer Halstuch und Kragen, aber wir nehmen es jetzt zum Fressen ab. Dann darf er auch so schon mal ein paar Miniten unter Aufsicht in der Wohnung herumlaufen. Das findet er toll. Er schnüffelt dann überall herum, was mit Kragen nicht möglich und für den Kater eine starke Einschränkung seines natürlichen Verhaltens ist.  Schnüffeln ist offenbar inzwischen viel wichtiger als die Beachtung des Stummels.

Bisher war er noch nicht dran am Stummel, der immer besser aussieht und den wir jetzt auch zunehmend beim Streicheln berühren damit er sich dran gewöhnt. Gelegentlich schnurrt er sogar, wenn wir den Stummel krabbeln.

Trotzdem gehen wir kein Risiko ein, denn dann wären 3 Monate Arbeit und ca 1300 € Kosten für die Katz‘!

Inzwischen hat der Kater mich auch dazu gekriegt, dass ich uns ein Doppelbett gekauft habe, denn die 30 cm Bett, die er mir nachts überläßt, wenn wir zusammen in „seinem“ Bett schlafen, reichen mir einfach nicht. Sieht das etwas danach aus als ob er hierbleiben soll? Nein! So ein Bett war eigentlich schon lange fällig und ist auch hoffentlich eine Erlösung von den erheblichen Kreuzschmerzen, die mich plagen seitdem Pit bei uns wohnt.

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9. 4. 2014 – Wer sagt’s denn?  Geht doch!

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7. 4. 2014

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6. 4. 2014

Diese Geschichte von Pit kann man nun lesen auf unserer Unterseite unter Tiere/Krankengeschichten/der arme Pit

auf dieser webseite

noch am 6. 4. 2014:

Insgesamt gesehen sind wir mit dem Wachstum des Fells am Stummel zufrieden:

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Der Kater scheint sich aber zu fragen, wie lange das denn nun noch so weitergehen soll. Immerhin zeigt er nach wie vor Menschenliebe und Geduld. Auf dem Foto unten sieht man, dass er sich in den von Ingrid vor Jahren gespendeten Hasenstall auf dem Hof gelegt hat um seinen Mittagschlaf zu halten.

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Nun wird es langsam Zeit, sich Gedanken zu machen über ein neues Zuhause für diesen artigen aber sehr energiegeladenen  Kater, der viel Zeit draussen verbringen möchte und in der Zeit, die er drinnen ist, viel Körperkontakt mit Menschen sucht.

23. 3. 2014: Ich möchte mich auch unbedingt einmal bei allen hilfreichen Geistern bedanken: bei Pina, Anna, Norma, Kader, Heffie, Jasmin, Sarah, Geneviève  und Ana-Maria. Das „Katzenfach“ ist anscheinend fest in weiblicher Hand!

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Noch mehr Katzen suchen ein neues Zuhause

Seit heute sind wir bei facebook gepostet (oder wie heißt das?) – dank Sarah. UND ZWAR WEIL:

Aktuell suchen wir eine gute neue Unterkunft für  8 Katzen, evt. auch paarweise – hier nur ein Überblick; mehr darüber auf den Seiten:  „Tiere/abzugeben 2014“ und Unterseiten dort:

  • Zwei  junge Geschwisterkatzen  (beide weiblich: „Jolie“ und  ihre Schwester „Bella“) wurden draussen geboren (im NO), sind nun aber friedliche Stubenkatzen. Sie sind jetzt   ca 7 Monate alt (noch nicht kastriert, das können wir aber  noch machen lassen; sie werden auch entwurmt, gechipt und geimpft); Kontakt: Gabi Mücke, Tel. 030 – 4987.31.30, Bilder folgen….
  • Bei Beate Rusch sind 3 Katzen abzugeben; alle Siam-Mix mit Hauskatze;
  • Beate Rusch hat auch wieder 3 sehr schwer erkrankte Katzen von draussen aufgenommen, die sie zu retten versucht: 2 dieser Katzen sind durch Unfälle mit Knochenbrüchen verletzt – und eine Katze verliert möglicherweise ihre Augen durch eine lange unbehandelte, schwere Infektion (Katzenschnupfen? Wir werden die Behandlung dieses Katers namens Ray auf dieser webseite dokumentieren). Und natürlich würde sich Beate um finanzielle Unterstützung seitens der Bevölkerung freuen, denn die Tierarztkosten für die Sanierung dieser drei Katzen dürften mal wieder stattlich werden.  Wer was spenden will, kann sich diebetreffenden Tiere und überhaupt alle unsere aktuellen  Spendenaktionen  auf dieser webseite ansehen: auf den Unterseiten von  „Spenden / Geldspenden“. Diese Tiere brauchen nach ihrer Genesung natürlich auch ein geeignetes Zuhause. Tel. 323 98 16 und 36 77 527
  • die 1,5  Jahre junge Katze Lilly von Mirjam (aus der Praxis Schröder in Pankow) ist nicht ganz ohne. Für sie wäre ein Halter mit viel Freizeit und Katzenkenntnissen hilfreich. Wir sind wieder auf der Suche nach einem  besser für sie  geeigneten Zuhause (ausführlicher bericht siehe bei „Tiere / abzugeben “ die Unterseiten, Tel. 323 98 16
  • und wir suchen jetzt ein schönes Zuhause für den Ex-„Killerkater“ Alwis, eine Unterbringung bei Katzenkennern, die ihre Zeit mit ihm verbingen und ihm seine wichtigsten Wünsche erfüllen möchten. (siehe auch die Geschichte von Alwis aus der Sicht einer 16jährigen Schülerin in  unserer Zeitschrift Nr. 8) und bei „Tiere/abzugeben 2014″… (Foto von Alwis: unten bei Beate)

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  •  Möglicherweise suchen wir auch eine Unterkunft mit kontrolliertem Freilauf für eine 9 Jahre alte Tiger-Hauskatze namens Simay. Aber nur, wenn die Katze ausreichenden menschlichen Kontakt bekommt und wenn der Freilauf wirklich sehr gut beschützt ist. Kontakt: Renate, Tel. 323 98 16

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Katharina und Sarah machen jetzt mit

Katharina Gehrmann und Sarah Heuser machen jetzt ehrenamtlich mit bei der Webseitengestaltung. Sarah macht (professionelle) Fotos und die Zeitschrift (professioneller als wir bisher) Katharina, unser Kassenwart, sorgt für Übersichtlichkeit und Ordnung auf der Seite (auch eine Profi-Frau für webdesign). Die Mitarbeit dieser jungen Damen entlastet mich wirklich sehr!

Aktuelle Lage der Hunde in Rumänien

Mich hat heute ein Newsletter der AerztefuerTiere erreicht, der einen sehr anschaulichen Bericht über den aktuellen Stand in Sachen „Kontrolle der rumänischen Tierheime durch  Vertreter der  EU“ enthielt.

Sollten Sie diesen Bericht lesen wollen, hier ist der Link:

http://newsletter.aerztefuertiere.de/InternetNewsletter.php?hf=53A33F6F98544747.htm&utf8

Unterhaltung: die überfürsorgliche Katze „Kruemel“

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Sie ist nun hier endlich mal im Bild zu sehen. Und auch die Foltermethoden, mit denen sie mich regelmäßig in die Flucht schlägt. (Leider noch ohne Ton obwohl die Vertonung das  Geschehen noch aussagekräftiger darstellen würde.)  Jeder der mal mit mir telefonieren wollte, weiß wovon ich rede. Und die Nachbarn auch.

Was soll man denn mit einer Katze machen, über die jeder, der reinkommt, als erstes sagt: „Nein, das könnte ich aber nicht aushalten!“

Wir haben NUR solche. Dieses dominante Tierchen ist 15 Jahre alt. Es wiegt Zeit Lebens knapp über 2 kg. Da es eine Handaufzucht von mir ist, bin ich an dieser Verhaltenseigentümlichkeit wahrscheinlich nicht ganz unschuldig.              RenaLu am 4. 2. 2014

(Fotos: Sarah Heuser, 2014)

Vorschläge zur Behebung von Katzenelend in Deutschland

hier Vorschläge aus Baden-Württemberg….. wurden mir heute von Ursel Eckert gesandt.

Was Interessantes zum Lesen und drüber Nachdenken:  und womöglich könnte Berlin das auch gleich so als Modell übernehmen?

Katzenschutzverordnung-1[1]

Katzenempfehlungen_Lang[1]

katzenkastration_lra_sigmaringen-1[1]

Spendenquittungen für 2013…

… kann ich nur den Spendern zukommen lassen, von denen ich ausser dem Namen auf der Überweisung auch noch eine Anschrift bekommen habe…. Ich bitte um Zusendung der Anschriften…..

Sie brauchen aber für Ihre Steuerklärung nicht unbedingt eine Spendenquittung von uns, denn normalerweise reicht es den Finanzämtern, wenn Sie Ihrer Steuererklärung den Bankbeleg von der Überweisung an unseren gemeinnützigen und eingetragenen Verein beifügen…. RenaLu am 22. 1. 2014

Notfall: Katze Susi aus Gorzow / Polen braucht neues Zuhause…

Die Bitte um Aufnahme von „Susi aus Gorzow“ habe ich heute (27. 1. 2014) auf unserer webseite bei „Tiere / Notfälle“ reingetan:

 

TierSCHUTZ?vereine….!!?? …hier: NABU….

Hier sei aufgefuehrt, was ich heute in meinem Mail-Kasten hatte…. Aus eigener Anschauung weiß ich, dass das in NRW genauso gehandhabt wird…. Als ob Füchse keine Nerven, Psyche, Seele und Recht auf Respekt gegenüber ihrem Leben hätten! 

Mail-ursula-Fuchsjagd-2014-01