Tagesthemen gestern: Schweinetötung

Donnerstag, 3. 7. 2014: Das ist ja mal was: Endlich befassen sich die etablierten Medien auch mal  mit dem Tierschutzgesetz: Gestern wurde die Tötung von Schweinen für den menschlichen Verzehr komplett in den Tagesthemen gezeigt. Und zwar, weil ein Mann eine für die Schweine weniger schmerzliche und damit stressige Tötungsmethode „erfunden“ hat, die etwas teurer ist als die bisher praktizierte. Das Fleischresultat soll aber dadurch auch etwas bekömmlicher für den Menschen sein als das mit Stresshormonen verseuchte Fleisch, das die Menschen bisher auf den  Teller bekommen.

Immerhin bewegt sich etwas. Wir konnten mit ansehen, welchen Preis der Mensch für den Genuß von Schweinefleisch bezahlt  – und man kann hoffen, dass dieser Beitrag wieder einige Veganer  erzeugt hat.   Dadurch, dass die Verdrängung der Tierquälerei kurz unterbrochen wurde.

Irgendwann dämmert es dann vielleicht auch mal einer Mehrheit, dass die Erzeugung von Leben mit dem Ziel des Tötens nicht nur unethisch sondern auch sinnwidrig ist wie alles, was Unglück erzeugt und nicht dem Ganzen dient.

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Spende der Firma Trixie

Renate am 2. 7. 2014: Zur Zeit sammelt die Firma TRIXIE Heimtierbedarf GmbH & Co KG in 24963 Tarp / Deutschland eine Geldspende für uns. Wir sind jetzt dort im „Charity-Programm“.

Das bedeutet, dass ein Teil aus dem Verkauf der Kollektion „Von einer Prinzessin für tierische Prinzen & Prinzessinnen“ designed by Maja Prinzessin von Hohenzollern an uns als Geldspende abgeführt wird. Avisiert sind 2.500 €. Das Geld hilft uns wirklich sehr! Davon können wir schon einige Tierarztrechnungen bezahlen! Herzlichen Dank, Trixie!

 Hier der Link zum Charity-Projekt:

http://www.trixie.de/Prinzessin-von-Hohenzollern/

 

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2 Katzen müssen SOFORT WEG

Dienstag, 1. 7. 2014, 11 h: In Schöneberg müssen jetzt SOFORT 2 Katzen abgeholt werden, die wegen einer jetzt gerade stattfindenden Wohnungsräumung SOFORT woanders hin müssen. Wer kann und will sie aufnehmen und abholen? Tel. 76 76 58 38 Im TB geht angeblich keiner ans Telefon. Die würden sicher auch nicht SOFORT dorthinfahren sondern erwarten, dass die Katzen gebracht (und die Abgabegebühren bezahlt? ) werden.

Tierschutz ist freiwillig auf Kosten des Schützers, und er muss freiwillig von ALLEN geleistet und bezahlt werden, sonst findet er nicht statt. Es funktioniert nur, wenn die, die das Geld haben, jene unterstützen, die Fachkenntnisse, Wohnraum und Zeit für Tierschutz übrig haben.

In letzter Zeit kommen mir mehere solche Fälle pro Woche ins Haus. Wir können solche Mengen an Tieren nicht aufnehmen und sind deshalb im Gespräch mit dem Tierheim Berlin: Wir versuchen zu erwirken, dass arme Leute ihre Katzen DORT kostenlos abgeben können.  Wo-Baugesellschaften im Zweifelsfall auch. Eine finanzielle „Mitgift“ an den Aufnehmenden  würde sicher helfen, die Dinge schneller und besser zu regeln, d.h.  Katzen so unterzubringen, dass sie nicht auf der Strasse und anschließend in Messi-Haushalten bei überforderten Haltern landen.

Und überhaupt  sollten wir allenthalben  mehr  über Haustierhaltung sprechen:

  • Juristen über das Haustier als „Sache“,
  • Ethikkommissionen über Tiere als Ware und Wirtschaftsfaktor
  • der Bürger über seine Bereitschaft, dass Tierschutz aus Steuergeldern finanziert wird
  • damit Poltiker endlich damit anfangen, sich über dieses Thema schlau zu machen und für die Umsetzung von Tierschutz einzusetzen 
  • Manager darüber, ob die Wirtschaft nicht genauso viel Geld mit WENIGER TIEREN  verdienen kann
  • und Regierungsangestellte darüber, welche Verordnungen die Halter dazu verpflichten könnten, ihre Tiere und die Gemeinschaft im Fall von Entsorgungsbedarf nicht in Not zu bringen. 

Mir scheint, Tierschutz tut und kann in dieser Stadt weniger als Tiere und Tierschützer brauchen.

RenaLu

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Säugetierschutz und Lebensqualität

„Fufus Wiese“ ist weg!

21. 6. 2014: Gestern bemerkte ich, dass hinter unserer Katzenwohnung die linker Hand liegende Wiese verschwunden ist, die es bisher durch das Fehlen des Hinterhauses in der Roscherstr. 13 a dort gab. Da, wo Anfang der Woche noch „Sanfours Wiese“ war, gähnt jetzt ein großes Loch. Von den Ausschachtungsarbeiten (am vergangenen Dienstag) hatte ich nichts mitbekommen, weil ich mit dem Hörsturz beschäftigt war, den mir der direkt an unseren Garten grenzende Kindergarten mittels WM-Spielen (d.h. infernalischem Geschrei) beschehrt hatte, der zwischen der neuen Baustelle und unserem Haus liegt.

Von einer Nachbarin erfuhr ich nun, dass das Land Berlin das Bebauungsverbot für Hinterhäuser in Karrees wie unserem aufgehoben hat, so dass der Eigentümer von Roscherstr. 12 den hinteren Teil vom Nachbargrundstück (Nr. 13 a) erwerben konnte, um dort nun ein weiteres 4-stöckiges Haus mit Eigentumswohnungen an seins zu hängen. Stimmt das – oder wurde es nur den behelligten Nachbarn erzählt um sie zu beruhigen?

Ist Berlin ein Paradies für Investoren der Baubranche? Werden wir hier lebende Bürger jetzt zubetoniert?  Wir Berliner Anwohner sind Leidtragende dieser Geschäftsidee, die uns unsere Lebensqualität noch weiter verschlechtert (noch weniger Licht, noch lautere Beschallung durch den Kindergarten daneben wegen der nun dort neu entstehenden Brandmauer), wurden weder unterrichtet noch angehört. Wer möchte sich mal mit der Rechtmäßigkeit dieser Bebauung befassen? Und wer ist für die angeblich zugrunde liegende  Gesetzesänderung verantwortlich?  Das Schöne an Berlin ist ja gerade, dass diese Stadt nicht so eng mit Beton zugebaut ist wie die meisten anderen Großstädte. Und wer will das nicht? Ich weiß ganz genau, was ich gern mit ihm tun würde!

23. 6. 2014: Nun habe ich in der Berliner Woche (Nr. 24) gelesen, dass in unserem Bezirk zusätzliche 15.000 Wohnungen jährlich in neu zu errichtenden Mietshäusern auf die verbliebenen Grünflächen gebaut werden sollen. Das bedeutet, dass jeder Busch durch ein Mietshaus ersetzt wird, so dass wir am Ende in einem Betonpalast leben werden. Dazwischen bleiben dann sicher Kastanien stehen, die verhindern sollen, dass unten irgendwelches Licht oder Wasser / Regen ankommt. Und das Ganze wird dann als Kapitalanlage an Reiche (hier derzeit offenbar v.a. Russen usw.) verkauft, weil Berliner es sowieso nicht bezahlen können und auch nicht so leben wollen.

Mir scheint, ich muss, wenn ich dem Tier- und Menschenschutz einen Gefallen tun möchte, das Fach wechseln und von Katzen auf Stadtentwicklung umwechseln. Als gelernter Geographin (mit Staatsexamen) liegt mir das ja gewissermaßen im Blut. Und der Erhalt von Grünflächen in den Lebensräumen für Menschen und Tiere ist ja auch nahe am Säugetierschutz.

Ich wünsche mir eine stattliche Anzahl von Mitstreitern in einer Brügerinitiative. In meinem Umfeld kenne ich NIEMANDEN, dem diese Bebauungspläne recht sind. Überhaupt sollte in allen Punkten, in denen die Lebensqualität der Bürger betroffen ist, nichts ohne deren Einverständnis erlaubt sein.

2. 7. 2014: Mein Problem ist, dass ich nur regional denken kann und nicht global. Das gilt für den Tierschutz wie auch für alles andere. Ich frage mich, wer die einfachen Menschen mit einem ZUHAUSE schützt, wenn nicht die landesregierungen, wenn die Infrastruktur und der Boden/ die Wohnungen  einer Stadt Firmen in Amerika, China oder Russland usw. gehört. Also: Wie gut für den ärmeren Bewohner in Berlin ist eine money makende Firma mit Sitz in Chicago, Peking oder Moskau oder sonstwo. Und was werden die weniger wohlhabenden und nicht globalisierbaren Menschen in Berlin u.a. tun, wenn die Landesregierungen kein Mitspracherecht mehr haben bei der Mietpreisgestaltung… und wenn die Landesregierungen  dann  irgendwann wohl auch die Mieten für ihre Arbeitslosen nicht mehr bezahlen kann, weil sie zu hoch gestiegen sind? Bekommen wir dann hier auch Elendsviertel? Und bei wem werden die Armen dann Hilfe für sich suchen? Ist dieses für mich nicht verstehbare Gewinnstreben nur dazu da, das Problem in die Zukunft zu verschieben? Vertrauen wir dabei auf den Fluß der Energie? Wer kann mir beim Denken helfen?  Renate

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Oh Jubel! Heute (25. 7. 2014, ca 19: 10 h)  wurde im RBB 88.8 gesagt, dass eine Bürger-/ Anwohnerinitiative in Prenzelberg ihren Prozess gegen einen Investor gewonnen hat, der ihnen direkt vor die Nase ein Mietshaus in den Garten gebaut hatte. Er muss es wieder abreißen, befand der Richter, weil sich durch die Errichtung des neubaus die Lebensqualität der Anwohner erheblich verschlechtert hat. Oh, wie bin ich froh, Berlinerin zu sein – denn sowas ist wohl am ehesten hier möglich. Vielleicht macht dieses Urteil ja ortsunkundige Investoren ohne irgendein Interesse an der Lebensqualität von Menschen doch etwas vorsichtiger! 

Lieber Richter! Danke, danke! RenaLu

Katzen suchen neues Zuhause…

Jetzt geht ja die Saison wieder los: ständig suchen Katzen ein neues Zuhause:

Heute, am 20. 6. 2013: drei gepflegte, etwa 10 Jahre alte Türkisch-Angora Rassekatzen wegen Umsetzung der Halterin in eine kleinere Wohnung. Tel. 030 – 62 00 56 14

Pit kratzt sich wieder

19. 6. 2014:

Unser liebes Riesenbaby, der zur Zeit hier bei uns in unserer Katzenwohnung lebende, etwa 8 Jahre alter Pflegekater Pit, ehemals schwanzamputierter Schwanzfänger, zerkratzt sich nun nicht mehr den Schwanz sondern der Kopf. (siehe unter Krankengeschichten: Bildergeschichte „Der arme Pit“. )

Den Kopf kann man ja nicht abschneiden. Es muss uns also etwas besseres einfallen. Bis dahin läuft er wieder mit Kragen umher damit die Entzündungen an den Stellen, wo er sich an Hals und Kopf das Fell weggekratzt hat, abheilen können. Ihn selber stört der Kragen anscheinend nicht, eher im Gegenteil, scheint’s.

Mensch fragt sich ja immer WARUM eine Katze so etwas tut, wenn sie es tut. In diesem Fall kommen wohl mehrere Sachen zusammen: schlechte Gewohnheit, ursprünglich mal eine schlecht verheilte Katzenkampfverletzung am Ohr (?) und dann natürlich die „Vernachlässigung“ dadurch, dass unsere „Schmusetanten“ in ihrem Eifer nachgelassen haben und zeitlich weniger verfügbar sind. Norma arbeitet, Sarah auch, Anna hat jetzt eigene Katzen, Pina kommt nicht mehr. D.h. der Kater, der zur Zeit seiner Rekonvaleszenz jeden Tag 4 – 5 Stunden von eigens dafür hergekommenen „Schmusetanten“ geschmust wurde,  sitzt nun meistens allein auf unserem / seinem schönen Hof und macht die Passanten an, dass sie ihn beschmusen sollen. Von denen versteht ihn aber nur die Hälfte; die schmust aber nicht, weil die vorbeieilenden Menschen keine Zeit haben. Und die andere Hälfte versteht gar nicht, was er von ihnen will. Der Kater wartet auf seine Schmusetanten – und die kommen nicht. Dann macht er mich an, aber ich habe auch keine Zeit. Manchmal wirkt er traurig – so wie die meisten Katzen, die nicht verstehen, warum ihre Bezugspersonen wegbleiben.

Der Kater befindet sich hier in einem Tierheim mit 10 Tieren für deren Beschmusung und Beachtung pro Tier ca 15 Minuten Zeit am Tag aufgewendet werden können. Das reicht für die meisten unserer Tiere, die sich damit abgefunden und arrangiert haben (obwohl es natürlich zu wenig Menschenkontakt ist). Es reicht  aber nicht  für so einen menschenbezogenen, betuttelungsbedürftigen Schmusekater wie „unseren“ Pit, der Einzelhaltung bei zeitlich gut verfügbaren und  interessierten, katzenkundigen Katzenmenschen braucht. Also Einzelhaltung bei  Rentnern  mit Garten oder Hof.

Wer will ihn bei sich aufnehmen? Wer kennt jemanden, bei dem er gut untergebracht wäre? Hier ist er es eindeutig nicht. Leider. Renate, Tel. 323 98 16

Ich fange inzwischen auch an, mich zu zerkratzen, weil mich Katzen, die als Einzelkatzen gehalten werden sollten, in unserer Katzenseniorengemeinschaft oder zusätzlich dazu eben einfach überfordern. Ich brauche mein Schlafzimmer (das Pit seit Anfang März bewohnt) nun auch mal wieder für mich. 

Abgesehen davon hat der, der Pit bei sich aufnimmt, einen tollen Freund gefunden. Er ist ganz stubenrein, sehr verständig und sehr auf seine Menschen bezogen.  Renate: 030 323 98 16

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Sachspenden in Charlottenburg

Liebe Katzenfreunde,

wir könnten derzeit folgende Sachspenden brauchen – und zwar:

  • alle Sorten Feuchtfutter für erwachsene und alte Katzen 
  • nicht mehr gebrauchte Katzennetze 
  • Dachlatten bzw. Pfosten, also Baumaterial zur Herstellung eines Freigeheges (beim Nachbarn, d. h. für die Vernetzung seines kleinen Gartens für seinen Kater Snoopy und evtl auch unseren Pit – wenn sie sich vertragen)
  • Nieren-Katzenfutter (für CNI-Katzen), am liebsten Kattovit Huhn 85 oder 200 g- Dosen und als TF RC Renal oder k/d von Hills
  • noch nicht abgelaufene Ipakitine

Schwanzfänger bei VOX:

In der Sendung „3 Engel für Tiere“ am 07. 06. 2014  um 19:10 h gibt es bei VOX eine Tiersendung, in der auch das Thema „Schwanzfänger“ behandelt wird.

Sicherlich weiterbildend und sehr sehenswert!

Renate

Mehrere Einzelhaltungs-(Pflege)stellen gesucht!

Wir suchen auf diesem Wege dringend  zwei Einzelhaltungspflegestellen (oder auch dauerhafte Unterbringung) für Katzen von Bärbel: eine für Hofkater Pit, endgültig geheilt, und für eine Katze namens Püppi, die unbedingt einzeln gehalten werden muss, weil sie sich sonst nervös bedingt das Fell aufleckt und aufkratzt. Bärbel hat es schon mit einer Zwei-Katzen-Haltung probiert, das ging aber auch nicht. Katzenwissen beim neuen Halter wäre sehr erwünscht!

Fotos und Lebensdaten von dieser Katze namens „Püppi“ folgen. Ansprechpartner = Bärbel, Tel. 0173-80 59 272 

Peterchen ist schwer krank

26. 5. 2014: (unten: letzte Tage am Fischteich beim Nachbarn): 

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Wir sind sehr traurig: Wir haben Peterchen heute (bei uns im Garten) einschläfern lassen, denn es ging ihm sehr schlecht: der ganze Bauch voll von Tumoren oder Wasser (!) (vermutlich Leukose-bedingt), die Nieren kaputt, die Leber auch. Er ist nur 10 Jahre alt geworden. Aber das waren schöne 10 Jahre für einen lieben Freigänger-Kater. Sterbebegleitung bei einer Katze, die sich nicht entscheiden kann, auf welchem Grundstück sie sterben möchte, ist für die Halter schwer machbar, egal wie hilfreich die Nachbarn sind. Nachts einen 150 cm hohen Zaun zu überwinden: das fällt einem sterbenden Kater offenbar immer noch leichter als seiner inzwischen 66jährigen Halterin, die vor 15 Jahren solche Zäune noch spielend überfliegen konnte…..

Unser Thema Leukose ist für mich nicht erledigt. Mir fällt kein tierschützerisch guter Umgang mit dieser sehr ansteckenden Krankheit ein,  jedenfalls nicht für Freigänger. Wir wissen einfach nicht genug darüber. Einen von vielen informativen Artikel gibt es im Netz unter

http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/pressemappe/felv-infektion.pdf 

und auch weitere von Prof. Katrin Hartmann in München und von anderen Unis.

Eins ist ganz sicher: NIE wieder praemortale Infusion(en) bei einer Katze, die die erhaltene Flüssigkeit nicht richtig verteilen und wieder ausscheiden kann und eigentlich Furosemid o.ä. zum Ausscheiden der angesammelten Flüssigkeit im Bauchraum brauchte. Und eben auch nie wieder Tierarzt, der bei der Draufsicht nicht erkennen kann, dass eine Katze ein wandelnder Wasserball ist. Oder das Richtige nicht tut obwohl er erkennt was richtig wäre. Oder zu  ungeschickt ist für eine schmerzfreie Einschläferung. Hugh!

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oben: Peterchen mit seinem Ziehvater Rossini 2011.

15. 5. 2014: Liebe Leser, unser süßes Peterchen hat sehr schwere Pankreatitis. Wir tun alles (was Tierärzte wollen, also auch das verkehrte, weil wir selber nicht gut genug ausgebildet sind!), um ihn durchzukriegen, denn er ist erst 9 Jahre alt und der liebste und verträglichste von allen hier. Sonst ist auch alles in Ordnung, ausser dass er lange schon Leukose-positiv (aber nicht erkrankt ) ist. Die Blutwerte sind alle noch in Ordnung.

Die anderen Katzen reagieren auf ihn wie auf einen Sterbenden, d.h. sie riechen geduckt von hinten an ihm und flüchten dann. Nur sein Ziehvater Rossini bleibt in seiner Umgebung. Interessanterweise haut ihn keine der anderen Katzen (was mit sterbenden Katzen oft passiert)! 

Brauche Hilfe bei der Versorgung / Füttern / Schleppen (7 kg plus Korb!)/ TA-Gänge, Putzen, Waschen und evtl auch beim Bezahlen.

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Diese Woche hat er uns Tierarzt in Höhe von 420 € gekostet. Deshalb könnten wir gut  die eine oder andere Spende als Hilfe bei der Bewältigung seiner Arztkosten brauchen!

17. 5. 2014: Peterchen hat offenbar auch noch einen großen, im Röntgenbild offenbar nur schwer erkennbaren  Tumor im Bauchraum, der trotz der drei Rötgenaufnahmen am 13. 5. erst heute (am 17. 5. )   getastet und gesehen werden konnte. Peterchen kriegt jetzt prednisolon, frißt aber trotzdem nicht von selber. Er trinkt selber und zuckt doch beim Trinken vor dem Wasser zurück. Die Anwesenheit des Tumors läßt uns auf weitere Fütterung verzichten, denn er möchte es nicht. Er möchte gern im Regen beim Nachbarn unterm Busch liegen und von uns allen in Ruhe gelassen sterben (ganz anders als meine Katzen!)…  Renate

Fotos aus seinem Leben:

2009: Peterchen aufm Arm:

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unten: 2011: Peterchen und Sanfour nebenan unterwegs:

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unten: Januar 2014

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 Mit Peterchen ist eine große Katzenseele gegangen. Er fehlt hier sehr.