Sachspenden in Charlottenburg

Liebe Katzenfreunde,

wir könnten derzeit folgende Sachspenden brauchen – und zwar:

  • alle Sorten Feuchtfutter für erwachsene und alte Katzen 
  • nicht mehr gebrauchte Katzennetze 
  • Dachlatten bzw. Pfosten, also Baumaterial zur Herstellung eines Freigeheges (beim Nachbarn, d. h. für die Vernetzung seines kleinen Gartens für seinen Kater Snoopy und evtl auch unseren Pit – wenn sie sich vertragen)
  • Nieren-Katzenfutter (für CNI-Katzen), am liebsten Kattovit Huhn 85 oder 200 g- Dosen und als TF RC Renal oder k/d von Hills
  • noch nicht abgelaufene Ipakitine

Schwanzfänger bei VOX:

In der Sendung „3 Engel für Tiere“ am 07. 06. 2014  um 19:10 h gibt es bei VOX eine Tiersendung, in der auch das Thema „Schwanzfänger“ behandelt wird.

Sicherlich weiterbildend und sehr sehenswert!

Renate

Mehrere Einzelhaltungs-(Pflege)stellen gesucht!

Wir suchen auf diesem Wege dringend  zwei Einzelhaltungspflegestellen (oder auch dauerhafte Unterbringung) für Katzen von Bärbel: eine für Hofkater Pit, endgültig geheilt, und für eine Katze namens Püppi, die unbedingt einzeln gehalten werden muss, weil sie sich sonst nervös bedingt das Fell aufleckt und aufkratzt. Bärbel hat es schon mit einer Zwei-Katzen-Haltung probiert, das ging aber auch nicht. Katzenwissen beim neuen Halter wäre sehr erwünscht!

Fotos und Lebensdaten von dieser Katze namens „Püppi“ folgen. Ansprechpartner = Bärbel, Tel. 0173-80 59 272 

Peterchen ist schwer krank

26. 5. 2014: (unten: letzte Tage am Fischteich beim Nachbarn): 

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Wir sind sehr traurig: Wir haben Peterchen heute (bei uns im Garten) einschläfern lassen, denn es ging ihm sehr schlecht: der ganze Bauch voll von Tumoren oder Wasser (!) (vermutlich Leukose-bedingt), die Nieren kaputt, die Leber auch. Er ist nur 10 Jahre alt geworden. Aber das waren schöne 10 Jahre für einen lieben Freigänger-Kater. Sterbebegleitung bei einer Katze, die sich nicht entscheiden kann, auf welchem Grundstück sie sterben möchte, ist für die Halter schwer machbar, egal wie hilfreich die Nachbarn sind. Nachts einen 150 cm hohen Zaun zu überwinden: das fällt einem sterbenden Kater offenbar immer noch leichter als seiner inzwischen 66jährigen Halterin, die vor 15 Jahren solche Zäune noch spielend überfliegen konnte…..

Unser Thema Leukose ist für mich nicht erledigt. Mir fällt kein tierschützerisch guter Umgang mit dieser sehr ansteckenden Krankheit ein,  jedenfalls nicht für Freigänger. Wir wissen einfach nicht genug darüber. Einen von vielen informativen Artikel gibt es im Netz unter

http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/pressemappe/felv-infektion.pdf 

und auch weitere von Prof. Katrin Hartmann in München und von anderen Unis.

Eins ist ganz sicher: NIE wieder praemortale Infusion(en) bei einer Katze, die die erhaltene Flüssigkeit nicht richtig verteilen und wieder ausscheiden kann und eigentlich Furosemid o.ä. zum Ausscheiden der angesammelten Flüssigkeit im Bauchraum brauchte. Und eben auch nie wieder Tierarzt, der bei der Draufsicht nicht erkennen kann, dass eine Katze ein wandelnder Wasserball ist. Oder das Richtige nicht tut obwohl er erkennt was richtig wäre. Oder zu  ungeschickt ist für eine schmerzfreie Einschläferung. Hugh!

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oben: Peterchen mit seinem Ziehvater Rossini 2011.

15. 5. 2014: Liebe Leser, unser süßes Peterchen hat sehr schwere Pankreatitis. Wir tun alles (was Tierärzte wollen, also auch das verkehrte, weil wir selber nicht gut genug ausgebildet sind!), um ihn durchzukriegen, denn er ist erst 9 Jahre alt und der liebste und verträglichste von allen hier. Sonst ist auch alles in Ordnung, ausser dass er lange schon Leukose-positiv (aber nicht erkrankt ) ist. Die Blutwerte sind alle noch in Ordnung.

Die anderen Katzen reagieren auf ihn wie auf einen Sterbenden, d.h. sie riechen geduckt von hinten an ihm und flüchten dann. Nur sein Ziehvater Rossini bleibt in seiner Umgebung. Interessanterweise haut ihn keine der anderen Katzen (was mit sterbenden Katzen oft passiert)! 

Brauche Hilfe bei der Versorgung / Füttern / Schleppen (7 kg plus Korb!)/ TA-Gänge, Putzen, Waschen und evtl auch beim Bezahlen.

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Diese Woche hat er uns Tierarzt in Höhe von 420 € gekostet. Deshalb könnten wir gut  die eine oder andere Spende als Hilfe bei der Bewältigung seiner Arztkosten brauchen!

17. 5. 2014: Peterchen hat offenbar auch noch einen großen, im Röntgenbild offenbar nur schwer erkennbaren  Tumor im Bauchraum, der trotz der drei Rötgenaufnahmen am 13. 5. erst heute (am 17. 5. )   getastet und gesehen werden konnte. Peterchen kriegt jetzt prednisolon, frißt aber trotzdem nicht von selber. Er trinkt selber und zuckt doch beim Trinken vor dem Wasser zurück. Die Anwesenheit des Tumors läßt uns auf weitere Fütterung verzichten, denn er möchte es nicht. Er möchte gern im Regen beim Nachbarn unterm Busch liegen und von uns allen in Ruhe gelassen sterben (ganz anders als meine Katzen!)…  Renate

Fotos aus seinem Leben:

2009: Peterchen aufm Arm:

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unten: 2011: Peterchen und Sanfour nebenan unterwegs:

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unten: Januar 2014

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 Mit Peterchen ist eine große Katzenseele gegangen. Er fehlt hier sehr.

 

diba – Gewinnspiel 2014

7. 5. 2014

Wir nehmen dieses Jahr nicht an diesem Gewinnspiel teil, weil wir uns nicht noch einmal einer derartig anstrengenden und zeitraubenden Beschäftigung mit nicht tierschützerischer Arbeit  aussetzen wollen.

Voriges Jahr hatten wir nach dem Gewinn der diba vorgeschlagen, die Spielregeln dahingehend zu ändern, dass ALLE mitspielenden Vereine anteilig zu ihrer Zahlencodemenge in den Genuss einer Gewinnausschüttung kommen. Denn wir hatten 2013 erlebt, dass die Erarbeitung der 1000 €, die wir letztes Jahr bei diesem Spiel  „gewonnen“ hatten, in keinem guten Verhältnis steht zum Arbeitsaufwand, der diesen „Gewinn“ ermöglicht. Unsere  Vereinsaktivitäten waren fast einen Monat lang durch die Erarbeitung des Gewinns blockiert. Kein gutes Spiel also, weil uns uns am Arbeiten hindert und weil uns der Stress vom vorigen Jahr noch so in den Knochen steckt, dass KEINER von uns jemals wieder an so etwas teilnehmen möchte. Das geht anderen Vereinen auch so. Es ist ja auch leider bei diesem Spiel so, dass die schwächsten, die das Geld am ehesten brauchen würden, es eben gerade nicht kriegen.

Wir unterstützen dieses Jahr aber gern den mit uns befreundeten eingetragenen Verein „Chance für vier Pfoten e.V.“ aus Berlin Tempelhof, der an diesem Gewinnspiel teilnimmt. Vorstand dieses Vereins ist die ambulant und mobil praktizierende Tierärztin Dr. med. vet. Petra Richter, mit der wir immer wieder gern zusammenarbeiten.   Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Leser unserer Seite ebenfalls ihr 3 Handyabstimmcodes ebenfalls dem Verein von Frau Dr. Richter geben würden.   Renate am 7. 5. 2014

Schwanzfänger „Pit“ reißt sich den Schwanz auf

25. 5. 2014:

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Pit ist geheilt! Unser Hof gehört jetzt ihm (auf dem Foto unten liegt er mitten auf dem Weg) – und dauernd kommen Menschen vorbei, die mit ihm sprechen und ihn streicheln. Besser wäre nur, einen Hof und eine Familie für sich allein zu haben – wenn diese auf einen Freigänger aufpassen kann und wenn er da nachts mit im Bett schlafen darf.

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7. 5. 2014: Siehe auch unsere Bildergeschichte „Der arme Pit“ unter Tiere/Krankengeschichten/Bildergeschichte Der arme Pit 

Der Kater trägt noch immer Halstuch und Kragen, aber wir nehmen es jetzt zum Fressen ab. Dann darf er auch so schon mal ein paar Miniten unter Aufsicht in der Wohnung herumlaufen. Das findet er toll. Er schnüffelt dann überall herum, was mit Kragen nicht möglich und für den Kater eine starke Einschränkung seines natürlichen Verhaltens ist.  Schnüffeln ist offenbar inzwischen viel wichtiger als die Beachtung des Stummels.

Bisher war er noch nicht dran am Stummel, der immer besser aussieht und den wir jetzt auch zunehmend beim Streicheln berühren damit er sich dran gewöhnt. Gelegentlich schnurrt er sogar, wenn wir den Stummel krabbeln.

Trotzdem gehen wir kein Risiko ein, denn dann wären 3 Monate Arbeit und ca 1300 € Kosten für die Katz‘!

Inzwischen hat der Kater mich auch dazu gekriegt, dass ich uns ein Doppelbett gekauft habe, denn die 30 cm Bett, die er mir nachts überläßt, wenn wir zusammen in „seinem“ Bett schlafen, reichen mir einfach nicht. Sieht das etwas danach aus als ob er hierbleiben soll? Nein! So ein Bett war eigentlich schon lange fällig und ist auch hoffentlich eine Erlösung von den erheblichen Kreuzschmerzen, die mich plagen seitdem Pit bei uns wohnt.

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9. 4. 2014 – Wer sagt’s denn?  Geht doch!

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7. 4. 2014

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6. 4. 2014

Diese Geschichte von Pit kann man nun lesen auf unserer Unterseite unter Tiere/Krankengeschichten/der arme Pit

auf dieser webseite

noch am 6. 4. 2014:

Insgesamt gesehen sind wir mit dem Wachstum des Fells am Stummel zufrieden:

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Der Kater scheint sich aber zu fragen, wie lange das denn nun noch so weitergehen soll. Immerhin zeigt er nach wie vor Menschenliebe und Geduld. Auf dem Foto unten sieht man, dass er sich in den von Ingrid vor Jahren gespendeten Hasenstall auf dem Hof gelegt hat um seinen Mittagschlaf zu halten.

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Nun wird es langsam Zeit, sich Gedanken zu machen über ein neues Zuhause für diesen artigen aber sehr energiegeladenen  Kater, der viel Zeit draussen verbringen möchte und in der Zeit, die er drinnen ist, viel Körperkontakt mit Menschen sucht.

23. 3. 2014: Ich möchte mich auch unbedingt einmal bei allen hilfreichen Geistern bedanken: bei Pina, Anna, Norma, Kader, Heffie, Jasmin, Sarah, Geneviève  und Ana-Maria. Das „Katzenfach“ ist anscheinend fest in weiblicher Hand!

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Noch mehr Katzen suchen ein neues Zuhause

Seit heute sind wir bei facebook gepostet (oder wie heißt das?) – dank Sarah. UND ZWAR WEIL:

Aktuell suchen wir eine gute neue Unterkunft für  8 Katzen, evt. auch paarweise – hier nur ein Überblick; mehr darüber auf den Seiten:  „Tiere/abzugeben 2014“ und Unterseiten dort:

  • Zwei  junge Geschwisterkatzen  (beide weiblich: „Jolie“ und  ihre Schwester „Bella“) wurden draussen geboren (im NO), sind nun aber friedliche Stubenkatzen. Sie sind jetzt   ca 7 Monate alt (noch nicht kastriert, das können wir aber  noch machen lassen; sie werden auch entwurmt, gechipt und geimpft); Kontakt: Gabi Mücke, Tel. 030 – 4987.31.30, Bilder folgen….
  • Bei Beate Rusch sind 3 Katzen abzugeben; alle Siam-Mix mit Hauskatze;
  • Beate Rusch hat auch wieder 3 sehr schwer erkrankte Katzen von draussen aufgenommen, die sie zu retten versucht: 2 dieser Katzen sind durch Unfälle mit Knochenbrüchen verletzt – und eine Katze verliert möglicherweise ihre Augen durch eine lange unbehandelte, schwere Infektion (Katzenschnupfen? Wir werden die Behandlung dieses Katers namens Ray auf dieser webseite dokumentieren). Und natürlich würde sich Beate um finanzielle Unterstützung seitens der Bevölkerung freuen, denn die Tierarztkosten für die Sanierung dieser drei Katzen dürften mal wieder stattlich werden.  Wer was spenden will, kann sich diebetreffenden Tiere und überhaupt alle unsere aktuellen  Spendenaktionen  auf dieser webseite ansehen: auf den Unterseiten von  „Spenden / Geldspenden“. Diese Tiere brauchen nach ihrer Genesung natürlich auch ein geeignetes Zuhause. Tel. 323 98 16 und 36 77 527
  • die 1,5  Jahre junge Katze Lilly von Mirjam (aus der Praxis Schröder in Pankow) ist nicht ganz ohne. Für sie wäre ein Halter mit viel Freizeit und Katzenkenntnissen hilfreich. Wir sind wieder auf der Suche nach einem  besser für sie  geeigneten Zuhause (ausführlicher bericht siehe bei „Tiere / abzugeben “ die Unterseiten, Tel. 323 98 16
  • und wir suchen jetzt ein schönes Zuhause für den Ex-„Killerkater“ Alwis, eine Unterbringung bei Katzenkennern, die ihre Zeit mit ihm verbingen und ihm seine wichtigsten Wünsche erfüllen möchten. (siehe auch die Geschichte von Alwis aus der Sicht einer 16jährigen Schülerin in  unserer Zeitschrift Nr. 8) und bei „Tiere/abzugeben 2014″… (Foto von Alwis: unten bei Beate)

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  •  Möglicherweise suchen wir auch eine Unterkunft mit kontrolliertem Freilauf für eine 9 Jahre alte Tiger-Hauskatze namens Simay. Aber nur, wenn die Katze ausreichenden menschlichen Kontakt bekommt und wenn der Freilauf wirklich sehr gut beschützt ist. Kontakt: Renate, Tel. 323 98 16

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Katharina und Sarah machen jetzt mit

Katharina Gehrmann und Sarah Heuser machen jetzt ehrenamtlich mit bei der Webseitengestaltung. Sarah macht (professionelle) Fotos und die Zeitschrift (professioneller als wir bisher) Katharina, unser Kassenwart, sorgt für Übersichtlichkeit und Ordnung auf der Seite (auch eine Profi-Frau für webdesign). Die Mitarbeit dieser jungen Damen entlastet mich wirklich sehr!

Aktuelle Lage der Hunde in Rumänien

Mich hat heute ein Newsletter der AerztefuerTiere erreicht, der einen sehr anschaulichen Bericht über den aktuellen Stand in Sachen „Kontrolle der rumänischen Tierheime durch  Vertreter der  EU“ enthielt.

Sollten Sie diesen Bericht lesen wollen, hier ist der Link:

http://newsletter.aerztefuertiere.de/InternetNewsletter.php?hf=53A33F6F98544747.htm&utf8

Unterhaltung: die überfürsorgliche Katze „Kruemel“

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Sie ist nun hier endlich mal im Bild zu sehen. Und auch die Foltermethoden, mit denen sie mich regelmäßig in die Flucht schlägt. (Leider noch ohne Ton obwohl die Vertonung das  Geschehen noch aussagekräftiger darstellen würde.)  Jeder der mal mit mir telefonieren wollte, weiß wovon ich rede. Und die Nachbarn auch.

Was soll man denn mit einer Katze machen, über die jeder, der reinkommt, als erstes sagt: „Nein, das könnte ich aber nicht aushalten!“

Wir haben NUR solche. Dieses dominante Tierchen ist 15 Jahre alt. Es wiegt Zeit Lebens knapp über 2 kg. Da es eine Handaufzucht von mir ist, bin ich an dieser Verhaltenseigentümlichkeit wahrscheinlich nicht ganz unschuldig.              RenaLu am 4. 2. 2014

(Fotos: Sarah Heuser, 2014)