2 junge Katzen einzeln abzugeben

Bitte gucken Sie unter „News-Ticker“ falls Sie auf der Suche nach einer Katze für sich sind: eine junge Tigerkatze und ein junger MaincoonKater suchen ein neues Zuhause. Renate, 323 98 16

 

Unser „Poetischer Katzenkalender 2015“ ist da

… und man kann ihn bei uns erwerben. Der Kleine (A 4) kostet 15.- € inklusive Porto, der große kostet 19,50 € inklusive Porto.

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Bestellungen an: Renate Luhmer –  Mail: stadtkatze@arcor.de oder Telefon: 030 323 98 16.

Versand nach Eingang des Entgelts (bitte mit vollständiger Adresse!) auf unser Konto bei der Postbank unter

Berliner Stadtkatzen e.V.

IBAN: DE23 1001 0010 0647 8611 01

BIC:  PBNKDEFF

Heute, am 25. 11. 2014 haben wir noch vorrätig:

10 klein und 5 große.

 

Kuschelige Novembertage

Hier ein paar erbauliche Fotos von unseren Miezen  und solchen, denen wir beim Finden eines passenden neuen Zuhauses behilflich sein möchten: Tel 323 98 16 oder was auf dem Bild steht.

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Katzenverluste + Fundkatzen

Heute (12. 11. 2014) habe ich wieder mehrere zugelaufene / gefundene Langhaarkatzen aus dem Norden Berlins (Reinickendorf / Heiligensee /Frohnau) reingekriegt, die auf der Unterseite „Tiere/Fundkatzen“  zu sehen sind. Auch ganz junge Rassekatzen.   Auf dieser Liste sind die Katzen aufgeführt, die Frau Stangl im letzten halben Jahr 2014 im Norden Berlins gefunden hat, die aber alle nicht ihr Kater sind:

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Aus aktuellem Anlass haben wir auch auf unserer Unterseite „Tiere / vermisst“ ausführliche Suchmeldungen zum Verlust von Katzen veröffentlicht, die vom Halter nicht hingenommen werden.

Zunächst hier der Verlust vom jungen Waldkater „Peterle von Stangl“ 2014 in Tegel ist ein Familienkater mit Kind und Katerfreund: Der gechipte Kater „Peterle“ verschwand am 3. 4. 2014 zwischen 19 h und 20:30 h aus dem Garten seiner Halter. Da es Grund zu der Annahme gibt, dass in Berlin immer wieder junge, gesunde Katzen zum Zweck des Weiterverkaufs eingefangen / mitgenommen werden (gerade Tiger und Schwarze), bitten wir alle Halter von jungen Freigängern darum, ihre Tiere nicht ohne Kennzeichnung  rauszulassen. Bitte, gehen Sie mit jungen Tieren (bis 5 Jahre) raus und behalten Sie sie dort im Auge. Erst ab 5 Jahre werden Katzen erfahrungsgemäß etwas vorsichtiger und vernünftiger – wenn sie bis dahin überlebt haben.

Katzenhalter haben auch in Berlin keinen Grund zu dem Glauben, dass alle Nachbarn gute Menschen sind. Besser wäre, sie alle erst mal kennenzulernen bevor man seinem Tier Gelegenheit gibt, sich dort in Gefahr zu begeben. Wir wissen wovon wir reden!

Nicht undenkbar ist auch, dass der Bock der Gärtner ist. Deshalb melden Sie uns bitte, wenn Sie meinen, dass Sie eine von den bei uns ausgestellten vermissten Katzen gekauft haben, egal von wem, auch wenn es sich um angebliche „Fundkatzen“ von Tierschutzvereinen handelt.

Wir stellen Ihnen auf der Unterseite „Tiere/ Fundkatzen“ auch echte Fundkatzen vor, die wir (oder Anwohner) auf der Suche nach verloren gegangenen, vermissten Katzen in der letzten Zeit (2014) gefunden haben.

1. Peterle – Frontal:

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2. seitlich

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3.

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4.

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5.

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6.

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7.

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8.

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Gefährliches Katzenspielzeug….

Überwiegend in unserem Bezirk (Wilmersdorf-Charlottenburg) machen wir ja seit vielen Jahren Catsitting. Wir haben auch selber seit sehr vielen Jahren viele Katzen, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut werden. Wir bekommen ja auch viel Spielzeug für Katzen geschenkt und nehmen selber auch den von uns gehüteten Katzen Spielzeug mit. Der absoltute Renner waren bisher unerreicht die so genannten „Klapper- oder Fellmäuse“ wie auch die weichen Schaumgummibällchen.

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Letztere gibt es jetzt bei uns nicht mehr, wir kaufen und verschenken sie auch nicht mehr, denn Langhaar – Maincoonkater „Emile“ wäre fast dadurch gestorben: er hatte ein Schaumgummibällchen gefressen und als ganzes verschluckt. Er konnte es danach auch durch Erbrechen nicht wieder herausbringen. Da Catsitter ja nicht dauernd anwesend sind, hatte keiner den Verzehr  gesehen. Die Halter waren ja weg. Wir haben bemerkt, dass der Kater schlechter frißt als sonst, aber wir haben erst mal an ein Haarknäuel im Darm gedacht. Zum Glück waren die Halter nicht lange weg, zum Glück hat die Kommunikation funktioniert und zum Glück hatten sie einen guten Tierarzt, der dann schnell das richtige getan hat: mit Kontrastbrei geröntgt und aufgemacht.   Der Ball war im Magen steckengeblieben. Jetzt geht es „Emile“ wieder gut. Da haben wir alle noch mal Glück gehabt! Ich muss gestehen, dass ich Hemmungen gehabt hätte, einen ein Jahr alten Rassekater in Abwesenheit der Halter von einem TA aufschneiden zu lassen! Es war auch das erste Mal in meinem Leben, dass wir einen verschluckten Gegenstand nicht auf andere Weise (z. B. mit der Verfütterung von festem Kartoffelbrei mit Butter) wieder rausgekriegt haben. re

BI – Demo gegen Nachverdichtung + für Umwelt

Aus der kleinen Gruppe, die sich gegen die Bebauung der Cornelsenwegwiesen in Wilmersdorf gewandt hat, ist inzwischen eine stattliche Bügerinitiative mit viel Zulauf aus allen Altersgruppen geworden. Diese Bürgerinitiative beherbegt eine Menge kleinerer Gruppen, die damit befasst sind,  dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf seine Grünflächen und diesem Teil von Berlin seinen Charme, seine Schönheit und ein gesundes Klima zu erhalten Freut mich wirklich, dass es doch immer wieder auch mal noch etliche Menschen in Berlin gibt, die was Gutes und das auch richtig machen wollen. Hier der Aufruf zur Demo. Wir freuen uns über jeden, der mitspaziert: SINN statt GEWINN!

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Der Bezirk kann sich ja für das Einnehmen von Gewerbesteuer auch mal was anderes ausdenken als bauwütig unsere schöne Stadt kaputtmachen zu lassen. Finden die, finde ich auch.

Auch seitens der Baugrube auf der Wiese hinter unserem Haus gibt es wohl neue Nachrichten, die sind aber noch nicht bei mir angekommen, da ich unerfreulicherweise ständig mit der Geschäftstätigkeit vom Tierheim und deren Auswirkungen auf den Berliner zu tun hatte. Dieses Mal im ausufernden Fall Joschi. Man hört es aber schon von weitem: die Bauarbeiten hinter unserem Haus wurden wieder aufgenommen  – wenn auch viel leiser als vorher.

Unten auf dem Foto ist zu sehen, dass ich das nicht möchte, genau so wenig wie das Mitlesen meiner mails.

640-Demo-Renate-2014-11und andere möchten es auch nicht. Nirgendwo, wo es verkehrt ist weil es dem Wohlbefinden der Anwohner schadet.

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Tut aber so richtig gut, wenn man mal unter seinesgleichen und mit ihnen spazieren geht und so eine Art Ritual oder „Messe“ zelebrieren kann wie bei der Demo am 14.11.14: Ach wie gut!

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Ach, tut es gut, sich der regionalen wie der globalen Dämlichkeit wenigstens für kurze Zeit mal versagen zu können. re

Heute, Samstag, 1.11. um 18:30 im RBB:

30-minütige Fernseh-Doku von Maico Riegelmann u. a.  über unsere Katzenschutzarbeit in Berlin: „Katzenglück und Katerstimmung“.

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Das ist bestimmt eine schön anzusehende und interessante Sendung über die Freuden und Nöte von Berliner Katzenschützern. Besonders ausführlich geschildert wird die Tierschutzarbeit von Kerstin und Bärbel. Wir dürfen gespannt sein.

Wenn Sie die Päppelmutter Kerstin (Katinkas Päppelstation) mit Spenden unterstützen wollen, können Sie diese unter dem Vermerk „für Kerstin“ auf unser Konto einzahlen, wir leiten sie weiter. Unsere Kontodaten finden Sie auf der Titelseite unserer webseite und unter „Bankverbindung“. Tierschützer müssen die Kosten für ihre Tierschutzarbeit weitestgehend aus der eigenen Tasche bezahlen, wenn sie keine Spenden bekommen.   Renate

Nachtrag: Es war eine ganz hübsche Sendung (am besten hat mir der Therapiekater gefallen!)  mit geringem Informationswert über die Strukturen im Berliner Katzenschutz. Manches kam ungenau oder nicht verständlich daher.

Deshalb hier die KLARSTELLUNG: Das Tierheim Berlin unterstützt den „Berliner Stadtkatzen e.V. “ NICHT mit Futterspenden für Strassenkatzen sondern es verkauft NUR an seine eigenen Mitglieder, die Strassenkatzen füttern möchten, die selbst von der Futterindustrie erhaltenen Futterspenden zum reduzierten Preis weiter. Ich kenne auch keinen anderen Verein, den das TB auf diese oder andere Weise unterstützt (bin in dieser Frage aber nicht wirklich kompetent, da wir nicht kommunizieren).   re

Fortsetzung: Fundkatze „Joshi“ vom Preussenpark

27. 10. 2014

Nachtrag: Dieser Kater heißt Joshi und gehört Familie Dayekh, die ihn ganz schnell zurückhaben möchte. Er hat in der Nacht von Freitag auf Samstag noch wie jede Nacht bei Frauchen im Bett geschlafen, wurde aber bei seiner selbst gewählten zweiten Futterstelle in der Nachbarschaft am Sa, 18. 10. 2014 von einem Helfer des TB abgeholt und bereits am Sonntag, 19. 10. 2014 von dort weiterverkauft. So schnell kann das gehen!

Er wurde erst am Sonntagmorgen, dem 19. 10. 2014 von seinen Haltern vermisst, weil er nachts nicht nach Hause gekommen war. Nun weinen und toben alle in der Familie. Ihr Joshi soll wieder bei ihnen leben! Wir helfen dabei, dass es dazu kommt.

Wir verstehen nicht, warum das Tierheim sich in diesen (unseren!) Fall eingemischt und diesen menschenfreundlichen, zahmen Schmusekater abgeholt und mitgenommen hat von einer unübersehbar ungewöhnlichen Freigänger wegfütternden Dame – die von uns Spenden dafür wollte! Wir waren doch dran an diesem Fall! (siehe unsere Einträge dazu) Nun sind wir gespannt, ob die Geschichte auf Kosten aller Beteiligten in einen jahrelangen Rechtsstreit mündet oder ob das TB ohne juristische Hilfe dazu imstande ist, den Eigentümern von Joshi ihren Kater unbürokratisch zurückzugeben.

Wir kennen es so, dass die Katzen nicht kürzer als eine Woche im Tierheim bleiben sollen damit der Verlierer die Chance hat, seine Katze dort aufzuspüren und in angemessenem Zeitraum von dort wieder abzuholen. Ein paar Tage braucht man dazu schon, auch bei großer Anstrengung im Suchen, zumal  das TB montags geschlossen hat und überhaupt manchmal schlecht erreichbar ist. Und man sucht ja auch im Umfeld.

Die Kurzfassung geht so: Arme Leute, die sich keine Katze leisten können, haben deshalb den Nachbarkater angefüttert damit sie auch eine Katze haben. Der angefütterte Kater wurde dann zum Fundkater erklärt, damit wir als Tierschutzverein das Geld für das Futter bezahlen sollten. Und als wir das nicht (mehr) gemacht haben, wurde der Kater dem Tierheim als Fundkater gemeldet. Von denen wurde er dann auch sofort abgeholt und am nächsten tag weiterverkauft.

Wir meinen, dass dieser Kiez einen Sozialpädagogen braucht und nicht Katzeneinsammler und Katzenverkäufer. Die katzenhaltenden Bewohner von Berlin sollten unbedingt lernen, dass ALLE Katzen gekennzeichnet sein müssen, damit man sie zuordnen kann. Und zwar SOFORT, also bevor man sie rausläßt. Auch die reinen Wohnungkatzen sollten gekennzeichnet (und angemeldet) sein, denn etwa 30 % von ihnen kommen irgendwann mal irrtümlich raus – und dann sind sie weg.

Die sollten auch aus freien Stücken auf die Vermehrung von Katzen verzichten lernen, egal wie niedlich Katzenbabys sind, weil es zu viele Katzen in Berlin gibt, die kein Zuhause finden können. D.h. sie sollten ihre Tiere frühzeitig kastrieren lassen, gerade, wenn sie rausgehen. Wer das nicht begreifen kann, sollte eine zeitlang mit bei uns im Tierschutz arbeiten damit er sieht wovon wir reden und warum wir solche Forderungen wie eine Katzenschutzverordnung seitens des Landes Berlin bzw. der Bezirke stellen. Die privaten Tierschutzvereine können der Masse an Katzenelend gar nicht beikommen, wenn nicht die Bürger aufhören damit für immer neuen Nachschub an Katzen und damit an Katzenelend zu sorgen.

Die Halter von einem Freigänger sollten lernen, dass sie ihren Katzen draussen nachspionieren müssen, damit sie sehen, was die da treiben. Sie machen draussen nämlich häufig Blödsinn, der sie das Leben kosten kann oder ärgern die Nachbarn auf vielfältige Weise, was auch tödlich für sie enden kann – oder sie werden eben von Leuten geklaut, die sich keine Katzen kaufen können und auch nicht genug Geld haben für ihre gute Versorgung. Dann sind sie auch weg. Wer seine Katzen rausläßt, sollte ihnen folgen und sie beobachten, damit er weiß, was sie dort tun. (Wir haben z.B. einen Pinkelkater, der auf keinen Fall in den benachbarten Brautmodenladen gelangen darf, wenn dort das Fenster oder die Gartentür offen stehen!) Wir haben es hier in unserem Karree so geregelt, dass ALLE anwohnenden Parterrebewohner auf ALLE unsere katzen achtgeben – und gegenseitig sofort Bescheid sagen, wenn sie etwas sehen, was nicht geht.)

Wir möchten STRUKTUR und Zuständigkeiten und verbindliche gesetzliche Grundlagen, die für JEDEN gelten, im Berliner Katzenschutz. Bitte, unterzeichnen Sie unsere online-petition für eine bezirkliche Katzenschutzverordnung:


https://www.openpetition.de/petition/online/katzenschutz-in-berlin-kastrationsverordnung-und-chippflicht

Die andere Seite in diesem Konflikt, das sind armen Nachbarn, die sich die Nachbarkatze anfüttern, weil sie kein Geld haben, eine eigene Katze zu erwerben und zu versorgen. Sie müssen lernen auf den Irrglauben zu verzichten, dass der Tierschutz dazu da ist, ihnen beim Erwerb und Unterhalt der Katze (vom Nachbarn) behilflich zu sein. Egal wie schwer es fällt: sie müssen unbedingt lernen, das Eigentum von anderen Leuten auch dann nicht anzurühren, wenn es in Gestalt einer Katze angewandert kommt, die alle Regeln des Umschmeicheln und der Bitte um Fütterung beherrscht. Es ist nämlich ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man sich einfach so jede vorbeikommende freilaufende Katze anfüttern und aneignen darf. Man darf das nicht, es ist sogar strafbar!

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Schweinemord im Tierpark

10. 10. 2014: Hier per mail die neuesten Nachrichten von Petra & Co mit Aufruf zum Protest:

From: Petra Namyslo

Subject: Tierpark

Tierschützer haben aufgrund von Vorfällen im Tierpark den Rücktritt von Andreas Knieriem gefordert:

Kaum ist der alte Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz seines Amtes enthoben, setzt sein Nachfolger Andreas Knieriem an der selben Stelle mit tierquälerischer Art und Weise wie er an.

 Am Mittwoch, den 17.09. wurde im Berliner Tierpark eine ganze Gruppe Wildschweine von Jägern erschossen und an die Greifvögel verfüttert. In offiziellen Pressegesprächen ist der Grund deutlich: „Weil wir Platz für wichtigere Tiere brauchen.“

 Da der Tierpark zukünftig die Chaco-Pekaris, eine seltene südamerikanische Tierart, halten möchte, wurde der Platz, den bislang die Wildschweine im friedlichen Verbund nutzte, mit brutaler Waffengewalt geschaffen.

 Wir von der Gruppe Aktiver Tierschutz Berlin wollen auf diesen Wahnsinn aufmerksam machen und sagen, dass diese grausamen Zustände endlich aufhören müssen. Deshalb fordern wir einen sofortigen Rücktritt von Zoodirektor Andreas Knieriem und eine langfristige Alternative zu sämtlichen Arterhaltungsprogrammen.

 Bitte kommt auch ihr am 12.Oktober um 15.00 Uhr zum Berliner Tierpark, um eure Wut zum Ausdruck zu bringen. Lasst uns gemeinsam dieser Wildschweinfamilie gedenken und den jetzigen Zootieren eine Stimme geben.?

Liebe Grüße Petra

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Mein Kommentar: Ich verstehe das nicht: Ich meine, dass Leute in Chefsesseln nichts zu suchen haben, wenn sie die anstehenden Probleme nicht klug, liebevoll und gewaltfrei im Dienste des Ganzen lösen können. Schon mal auf die Idee gekommen, dass man Wildschweine auch umsiedeln kann?

Und überhaupt: Wozu brauchen wir HIER noch mehr Exoten als die, die von wenig erleuchteten Berlinern hier eingeschleppt werden? Warum werden denn diese vom Aussterben bedrohten Tiere nicht DORT in Zuchtstellen nachgezüchtet, wo ihr angestammter Lebensraum ist? Alles nur für die Angeberei mit Exoten?

Wie sagt die Rheinländerin?

„Mein armes Lieschen!“

Alle lassen ihre Strassenkatzen kastrieren…

… nur die Berliner nicht.

Und warum? Weil Politiker überhaupt keine Ahnung von Tierschutzarbeit haben, vermuten einige von uns. Die anderen meinen, dass unsere Politiker im Beamtenmikado gelähmt verharren nach dem Motto: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.

Was auch immer der Grund für die Berliner Untätigkeit ist, wir können überhaupt nicht begreifen, warum das so ist.

Hier ein aktueller Beitrag von unserem Mitglied Susann Landwehr in Sydney (siehe unten),

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wo die Stadt anscheinend auch tierschützerisch gebildeter und schneller ist als hier:

Cats-Sydney-Kastrationsverordnung2014

Wir planen jetzt eine Unterschriftensammlung zwecks Petition an die BVV, damit Politiker sich mit dem Thema Tierschutz in unserer Stadt beschäftigen und auf diesem Wege etwas dazulernen müssen. Hier ist schon mal die Begründung für diesen Bürgerantrag:

Bürgerantrag Muster Stahl

Wir brauchen mindestens 1000 Unterschriften für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Wer hilft beim Sammeln? Vielleicht auch die Grünflächenbeschützer? Bitte, meldet euch bei RenaLu Tel. 323 98 16

Nun haben wir auch endlich (seit heute, 11. 10. 14) unsere eigene online-Unterschriftensammlung für eine Petition an die BVV von Charlottenburg und Wilmersdorf mit dem Zier der Verabschiedung einer Kastrationsverordnung und einer Kennzeichnungpflicht für Katzen. Nun probieren wir eben mal, ob es denn sooo geht, dass sich politisch in Berlin etwas bewegt. Der Link fehlt hier noch: (das ist nur der Name von dem Link und keine Weiterleitung – aber die findet ihr ja online bis unser webmaster das in Ordnung gebracht hat!)

https://www.openpetition.de/petition/online/katzenschutz-in-berlin-kastrationsverordnung-und-chippflicht

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