Danke! und: Pflegestellen + Halter gesucht: dringend

13. 12. 2015: So eine Überraschung: Wir haben etwas beim Weihnachtsgewinnspiel von „Geliebte Katze“ gewonnen! Herzlichen Dank demjenigen, der uns dafür angemeldet hat indem er uns als seinen persönlichen Lieblingsverein angegeben hat. Manchmal geht was von selbst! Ich würde sagen: das Gute meistens. Dank auch an alle, die unsere Arbeit mit allen guten Möglichkeiten unterstützen! RenaLu

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11. 12. 2015: Beate in Spandau sucht dringend eine gute Einzelunterbringung für den 13 Jahre alten Kater „Nermel“ (unten): Kater „Nermel“ aus Berlin braucht ein neues Zuhause, möglichst ohne andere Katzen! sie meint, es eilt. Beate, Tel. 36.77.527

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3. 12. 2015: Rosie Blank in Spandau  möchte eine  junge Katze und einen alten Kater  in gute Hände weitergeben:  eine entspannte, liebenswerte Katzendame: Die kastrierte, ca 2 Jahre junge, sehr hübsche Tigerkatze hatte voriges Jahr einmal geworfen und wurde danach kastriert. Es ist eine gesunde, ausgeglichene, verschmuste, liebenswerte, muntere dreifarbige Tigerin namens „Mama Lucía“. Sie lebt derzeit bei Rosie Blank: Tel. 331.46.88 (Spandau):

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Rosie sucht ein ruhiges neues Zuhause für diesen schönen, schon 12 Jahre alten weiß-getigerten EKH-Kater: Baldo war bei seiner Halterin nicht mehr erwünscht. Dieser Kater  braucht Einzelhaltung bei einem ruhigen, guten Katzenkenner, der auch gern älter sein darf. Er ist sehr geräuschempfindlich: sobald irgendein Rascheln oder ein anderes unbekanntes Geräusch zu hören ist, verschwindet er auf den Schrank. Wer weiß, wie sein voriges Zuhause war. Interessenten fragen Rosie in Spandau: Tel. 331.46.88

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Nachtrag: Bärbel in Hellersdorf-Marzahn sucht eine Einzelpflegestelle für eine etwa 8-jährige liebe Türkisch-Angora-Katze. Tel. 56 33 665

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Liebe Katzenfreunde, Ingrid Claus-Notos Katzenstation in Neukölln wird krankheitsbedingt zum 31. 12. 2015 geschlossen, eine neue Station wird es nicht geben. Deshalb brauchen und suchen  wir für die dort noch vorhandenen,  nicht  leicht vermittelbaren Katzenpaare dringend geeignete Pflegestellen oder neue Halter, die sich zutrauen, diese  wohl schwierigen  Katzen wieder gut hinzukriegen. ANGEBOTE zwecks Aufnahme dieser Katzen bitte an Renate per email:  stadtkatze@arcor.de – oder Ingrid Noto selber, Tel. 66 44 615120-Balken-Augen-neu-15-12

Unser neuer poetischer Katzenkalender ist da

Hier das neue Outfit, als Muster  die Januar-Seite:640-Kalender-16-S2

15.- € für die Ausgabe in A 4 oder A 3: Bestellungen bitte bei Renate (stadtkatze@arcor.de) oder bei Petra Namyslo, Tel. 30.36.79.93

 

zu vermitteln: bei Beate in Spandau

16. 11. 2015: in Charlottenburg (bei Heffie): Da wartet ein etwa 8 Jahre alter, gesunder, lieber Langhaarkater namens „Buddy“ auf ein schönes neues Zuhause ohne zu viele Katzen: Hier unten ist Heffies Text:

„Lieber, unkomplizierter, ruhiger Maine-Coon-Kater „Buddy“, 8 Jahre alt, komplett gesund, geimpft, gechipped, kastriert sucht ein neues Zuhause, da seine letzte Familie wegen Kinderzuwachs keine Zeit mehr für ihn hatte. Er kommt nicht mit allen Hunden und nicht mit zu vielen Katzen klar. Als Einzelkater oder mit einer weiteren lieben Katze/Kater wäre es gut machbar; als Wohnungskatze (mit oder ohne Balkon oder Terasse, Freigang kennt er nicht), für ältere Damen mit ausreichend Zeit z.B. perfekt geeignet, da er sich über viel Aufmerksamkeit freuen würde. Kostenloses Catsitting gibt es für die kommenden Jahre dazu für den Fall von Urlaub, Ortsabwesenheit etc. der neuen Besitzer. Weitere Fragen und Interessensbekundungen bitte jederzeit an Steffi richten: 0157-848 29 450″

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Hier sind einige von Beates Katzen zu sehen, die auf Vermittlung warten. Eine davon würde ich unvernünftigerweise sofort mitnehmen, wenn ich dort hinführe. Unsere Mitglieder wissen auch sofort, wen ich meine – und warum ich diese Katze nicht life erleben darf. Unten die Liste von Beates vermittelbaren Katzen:

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Also fahre ich lieber nicht hin, denn unsere Alten hier wären nicht froh über so eine junge Dame. Und was würde Maja sagen!? Und Krümel! Und die anderen! Aber sie sieht ja wirklich ganz genau so aus wie meine 2010 verstorbene Partnerseele Sheela!

Und hier ist Beas Gesamtwerk 2015: Falls sich jemand berufen fühlt, daran mitzuarbeiten: Bestand-Cats-Beate-2015

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zu vermitteln: bei Klaus in Buckow

Da haben sich wieder einige Liebchen eingefunden! Manchmal kommen aber auch ungeladene Gäste zum Essen:

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Neue Katzen bei Klaus siehe:   Katzenvermittlg-Klaus-2015-11

Unten, das ist „Alfi“: ich habe ihn kennengelernt und mochte ihn sofort: so ein munterer und witziger Bursche, dauernd in Bewegung – und er klaut einem beim Essen die Wurst vom Brot! Am liebsten hätte ich ihn gleich mitgenommen. Aber das wäre ja nicht gut gewesen, denn er würde ja hier in unserem „Altenheim“ die alten scheuchen.

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Hansi ist noch sehr scheu – aber so ein schöner!

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Krümels 17. Geburtstag

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Den haben wir gestern im Kreis unserer Lieben gefeiert – mit selbst gebackenem Apfelkuchen von der Nachbarin. Und einem munteren Kätzchen, das sich immer sehr über viel menschlichen Besuch freut: „Happy birthday, Krümel!“  Heute „singen“  wir mal  alle  zusammen!

 

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Herbstspaziergang

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oben: Rossi ist inzwischen auch schon mindestens 15 Jahre alt! Er ist 2002 im ausgewachsenen Zustand zugelaufen.

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29. 10. 2015: In Charlottenburg haben wir immer mehr hilfreiche Menschen und eine immer kleiner werdende Katzengruppe, da wir – wegen vFeL-positiver Katzen und auch meinem Alter – hier nur noch ausnahmsweise neue Tiere aufnehmen, d.h, wenn, dann sind es seinerzeit von uns vermittelte Rückläufer. Denn neu dazukommende Katzen sollen sich nicht anstecken. Es tut mir gut, dass die Arbeit weniger wird, denn ich gehe auf die 70 zu und kann mich manchmal schlechter bücken. Dennoch beabsichtige ich nicht, ganz aufzuhören. Ich will meine praktische Arbeit in DIESER STATION in Charlottenburg weiterhin auf die Pflege von wenigen, sehr schwierigen Fällen konzentrieren, also auf die Pflege von Katzen, die ohne mich keine Überlebenschance hätten (wie vormals auch Maja, Pit, Rossi, Zappa, Mignon, Sanfour usw – also eigentlich unsere ganze derzeitige Belegschaft) und ansonsten mehr Kraft und Zeit auf die Umsetzung unserer Satzungsziele verwenden. Aufnahme von ausgesetzten Katzen gibt es weiter in Spandau, Buckow und Hellersdorf. Wir helfen dort im ständigen Kontakt mit den „Praktikern“ durch Spendenweiterleitung bei der Finanzierung und auch bei der Vermittlung durch unsere webseite und unser Schaufenster an der Dahlmannstrasse. Katzenvermittlung mache ich auch weiter, aber nur wie gehabt: vom abgebenden zum neuen Halter, ohne dass die Katze durch unsere mehr oder weniger keimträchtige Station läuft.  Natürlich ist unsere Station trotz aller Keime ein Freilauf-Katzenparadies mit artgerechter Katzenhaltung für die seit Jahren hier lebenden Tiere.

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Hier nun ein paar Fotos von unserem gestrigen Herbstspaziergang im Karree mit Sanfour, Rossi, Zappa und Pit:

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Sanfour, der alte Schwerenöter, er ist nun auch schon 13 geworden. Und er meint, er hat mich lieb und wohnt deshalb freiwillig bei uns.

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oben: Sanfour, der alte Knabe, ist inzwischen auch schon 13 Jahre alt.

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oben: Unser Kater Aladin hatte Rossini 2002 halb verhungert von einem Ausflug mit zu uns gebracht, damit wir ihn wieder aufpäppeln. Danach wollte Rossini bleiben. Er wurde Vater und Mutter für das im Dezember 2004 in einer Motorhaube gefundene Katzenbaby „Peterchen“. Inzwischen sind alle seine Freunde gestorben. Tröstlich, dass es Zappa noch gibt, dadurch hat Rossi noch etwas Gesellschaft im Doppelzimmer.

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Oben: Zwei „Schwanzfänger“, die sich gern verkloppen würden, aber glücklicherweise durch einen Zaun getrennt sind. Manche Kater kann man nicht zusammen halten, weil sie sich ständig streiten, miteinander kämpfen und in die Schwänze beißen. Die Verletzungen führen bei schlechter Vernarbung zu Juckreiz. Dieser führt zu einer Verhaltensstörung namens „Schwanzfängertum“, d.h. die Kater ritzen oder beißen sich die juckende Narbe auf. Der Druck auf den Arterien ist enorm – und das Blut spritzt bis an die Decke, wenn sie eine Arterie treffen. Bisher ist es üblich, diesen Katern das vernarbte Stück vom  Schwanz abzutrennen und eine nicht juckende Narbe herzustellen. Der zugehörige Heilungsprozess dauert 3 Monate, in denen der Kater 24 Stunden am Tag überwacht werden muss, damit er nicht an den nicht durch Haare geschützten Stummel geht. Ich könnte mir inzwischen auch Heilmethoden vorstellen, bei denen der ganze Schwanz erhalten werden kann. Aber um DAS auszuprobieren, bräuchte ich einen neuen, sehr guten Tierarzt, der sehr viel Erfahrung mit (eigenen) Katzen hat, diagnostisch und technisch was kann und gern therapeutische Herausforderungen annimmt.

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oben: Pit, nach mehreren Schwanzamputationen von uns geretteter Ex-„Schwanzfänger“, dürfte auch eher etwa 10 oder mehr Jahre alt sein. Er ist irgendwie auch nicht so ganz gesund, denn er kratzt sich nach wie vor die Haut am Kopf auf. Da er immer fauler wurde, haben wir beschlossen, dass er täglich eine halbe Stunde auf der Wiese beim (einverstandenen) Nachbarn bewegt wird um Muskelschwund entgegenzuwirken. Tatsächlich scheint es zu funktionieren, denn Pit läuft dort jeden Tag schneller und ausdauernder – abgesehen von einigen Ausnahmen. Er hat in den letzten 4 Wochen dadurch bei gleicher Fütterung bereits 150 g abgenommen und wiegt nun noch 7150 g. Wir wollen 6500 g mit viel Muskelmasse erreichen.

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oben: Zappa, genannt „Pissi“, ist ein Extrempisser, der drinnen etwa 40 mal pro Tag gegen die Wand pinkelt und draußen jedes Blatt markiert. Er ist indirekt mit mir verwandt, da er ein Urenkel von meiner eigenen Katze „Mammi“ (+ 2004) ist – nun ist Zappa auch schon 16 Jahre alt. Wir wundern uns darüber, dass er sich – egal wie wackelig – immer noch so gut auf den Beinen hält und so zäh an seinem Leben hängt – trotz einiger Leiden wie Irisdystrophie und Arthrose. Auch Zappa muss jeden Tag auf der Wiese seine Runden drehen, womit wir dem Muskelschwund  und Darmträgheit entgegenzuwirken versuchen. Seit einiger Zeit wird Zappa aber deutlich schmusebedürftiger, ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, dass sein Ende näher rückt. Denn bei UNSEREN Katzen ist es so, dass sie uns Menschen in ihre gut organisierte Sterbens- vorbereitungen einbeziehen und uns beim Entschlafen auch gern bis zum letzten Atemzug Pfötchen haltend neben sich sitzen haben möchten.

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oben: Maja, 2009 gerettet, 3 x vermittelt und 3 x zurückgekommen, fällt immer etwas Besonderes ein. Eine sehr eigene Katze mit einem ungewöhnlichen Freiheitsdrang. Aber auch lieb.

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Das da oben ist Krümel mit meinem ruhebedürftigen PC-Lehrer. Diese Handaufzucht von mir wird am 11.11. 2015  auch schon 17 Jahre alt. Sie darf nur in Wechselschicht raus, da alle großen Katzen sie verdreschen, wenn ihnen dieses Fliegengewicht von 2,3 kg begegnet. RenaLu, 2015-10-29

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Unglaublich: Mignon ist tot!

Wir erinnern uns an die letzte Zeile vom Gedicht über Mignon in unserem „literarischen Katzenkalender 2015“: „Denn sowieso, in jedem Falle: Mignon überlebt uns ja doch alle!“

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unten: Mignon auf unserem Hof im Frühjahr 2015

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Nun ist unsere „Süße“ also doch vor uns gestorben (allerdings NACH unseren Mitgliedern Heidi und Monika). Diese chronisch kranke (Asthma, Fibrose, Apneu. Epilepsie u.a.), dreifarbige Perserkatze, die wir seit 2002 als Gastkatze immer wieder mal in unserer Katzenpension hatten, sollte vor 11 Jahren nach falscher tierärztlicher Behandlung mit Kortison eingeschläfert werden. Das wollten wir nicht. Als die Eigentümer 2004 mit Mignons und ihrem  „Verlobten“ Max (Zweitkater, + 2009) nach England auswandern wollten, haben wir uns gedacht, dass Mignon die damit verbundene sechsmonatige Quarantäne womöglich nicht überlebt. Deshalb hatten wir sie in unser Kompetenzzentrum für pflegeintensive und alte Katzen in Charlottenburg aufgenommen.

Mignon war von Anbeginn nicht meine Lieblingskatze. Solange ich sie nicht kannte, fand ich sie irgendwie dumm und den mit Ihrer Haltung verbundenen hohen Pflegeaufwand ärgerlich.  Dass wir sie trotzdem aufgenommen haben, hatte sicher auch etwas mit der finanziellen Großzügigkeit ihrer Halter bei der Abgabe der Katze an uns zu tun. Und sicher auch mit unserem Mangel an Erfahrung über die Höhe der Pflege- und Tierarztkosten, die mit ihrer Aufnahme auf uns zukommen würden.

Diese „Winkekatze“ (so genannt, weil sie uns immer aus ihrem Nest zugewunken hat, wenn sie mit Körnchen gefüttert werden wollte) hat uns in dieser langen Zeit nicht nur viel Arbeit und Kosten sondern mit ihrer Freundlichkeit, Klugheit, Bezogenheit und der Klarheit ihrer „Ansagen“ an uns auch viel Freude bereitet. Die liebenswerte, ruhige dreifarbige Glückskatze hat uns auf verschiedene Weise auch immer wieder Glück gebracht.

Mignon ist so gestorben wie sie bei uns gelebt hat: Freundlich, leise und trotz zunehmender Blindheit alles um sich herum richtig wahrnehmend. Nun hat sie ihr langes Leben (16 Jahre mindestens!) ruhig, lächelnd und mir beim Abschied zuwinkend im Körbchen neben meinem Bett am 19. 10. 2015 im wahrsten Sinne des Wortes „ausgehaucht“.

Was für ein schönes Ende für ein „rundes Katzenleben“ mit einem selbstgesteuerten, sanften, friedlichen, lächelnden Tod: Damit kommen wir gut zurecht.

Wir werden alles, was sie für uns getan hat, in dankbarer Erinnerung bewahren. Wir würden mehr Katzenhaltern wünschen, dass sie sich getrauen, ihren Haustieren (solange sie bei Verstand sind) die Steuerung normaler Lebensprozesse wie Geburt und Tod selbst zu überlassen und alles von ihnen fernzuhalten, was sich grob und dumm darein einmischen möchte. Katzen sind sehr intelligente und gut organisierte Lebewesen. Ich habe den größten Respekt vor ihrer nun schon häufig und jahrelang immer wieder miterlebten Lebens- und auch vor ihrer Sterbensgestaltung.

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Mignon, alles Gute für dich im Katzenhimmel! Und grüß uns deine vorangegangenen Freunde!

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Spendenbedarf bei Beate + Bärbel

Bei Bärbel in Hellersdorf gibt es Spendenbedarf: Katze „Ally“ braucht zwei Bein-OPs, die erste kostete 340 €, die zweite ca 800.- €.

Text dazu von Nicole am 6. 11. 2015: „Ally kam Anfang Oktober von draußen zu uns. Beim Tierarzt erfuhren wir, dass sie nicht richtig läuft. Nach dem Röntgen war auch klar, warum. Sie hat einen alten Bruch am Vorderbein. Dieser Bruch ist so schlecht verwachsen, dass ihr Bein nun rund 3 cm kürzer ist. Sie tritt kaum auf mit der Pfote und kann das Bein nicht strecken. Auch wird davon ausgegangen, dass sie Schmerzen hat. Trotz dessen ist sie eine ganz liebe Schmusemaus und dankbar für jede nette Geste.

Da Ally noch jung ist, wollen wir ihr nun ein schmerzfreies Leben ermöglichen. Die Chancen stehen gut, dass sie ihr Bein nach der OP wieder normal nutzen kann und dann auch endlich wie jede andere junge Katze toben kann. Momentan kann sie weder klettern, noch springen, geschweige denn normal laufen/rennen.

Da so eine OP recht kostspielig ist, können wir sie allein nicht stemmen und sind somit auf Hilfe angewiesen.

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Für die langwierige Nachsorge haben wir eine tolle Pflegestelle gefunden, die sich aufopferungsvoll um Ally kümmert.

Anbei die Rechnung der ersten OP. Die zweite erfolgt am 17.11. und wird rund 800 Euro kosten.

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Auf dem Foto sieht man Ally nach ihrer ersten Op. Sie wurde kastriert, BB wurde gemacht und es wurden genauere Röntgenbilder angefertigt. Auf dem Röntgenbild sieht man deutlich die Knochenverschiebung, die Verknöcherungen um den Bruch und auch die Behinderung des Gelenks.Das Video ist zwar schlecht, aber zeigt hoffentlich doch deutlich wie sie sich fortbewegt.“    Gruß Nicole

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Gespendet wurden dafür insgesamt bisher (30.10.15): 55.- € Unser Verein tut 200.- € dazu.  + 100.- von D.H. + 20.- € von We & Ha am 31. 10. 15 = 275.- € (gesamt) + 5.- € am 3. 11. 2015 = insgesamt 380.- € (am 3.11.2015) + 100.- € von R.F. = 480.- Eu (18. 11. 15). Das ist doch schon was! Es hilft Bärbel sehr. Danke!

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Beate hat gerade mal wieder die Kastration von 260 Katzen auf Kreta organisiert und gut hinter sich gebracht – und natürlich konnte sie angesichts eines hilfebedürftigen, etwa 6 Monate alten, lieben Hündchens mit gebrochenem Bein nicht nein sagen. Dr. Köhle hat’s wieder gut hingekriegt – und Beate würde sich sehr freuen über Zuschüsse zur Rechnung von 750 € (inklusive Tierschutzrabatt). Alle Dokumente liegen vor – und hier auch Fotos vom Kätzchen und von der Arbeit: Spenden bitte auf unser Konto unter dem Kennwort „für Jala“ überweisen. Jala und Beate danken Ihnen herzlich!

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Bisher eingegangene Spenden:

10.- € am 30. 10. 2015 (Norma)

20.- € am 31. 10. 15 von We & Ha

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Terminankündigung: MV im November 2015

Liebe Mitglieder,  wir müssen noch unsere Jahres-MV machen:

am Sonntag, den 8. 11. 2015

um 15 h im St Michaels, Bismarckallee 23, 14193 Berlin,

030 89688688

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 Ich darf auch noch mal darauf hinweisen, dass alle, die ihren Mitgliedsbeitrag für 2015 bis zum Beginn der Versammlung noch nicht eingezahlt haben zwar gern dabei sitzen aber nicht mit abstimmen dürfen!   re

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Junger roter Kater aus Reinickendorf

sucht neues Zuhause. Er ist ca 3 Jahre alt und lebt als Straßenkater an einer viel befahrenen Straße. C. Jürg füttert ihn dort. Wer möchte ihn bei sich aufnehmen? Renate (bitte per email, denn ich gehe nicht ans Telefon, weil ich mal meine Ruhe brauche:  stadtkatze@arcor.de)

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