Neues von Monty

Kerstin berichtet am 7. 7. 2020:

Hallihallo, kleiner Zwischenstand zum Gesundheitszustand von Monty 

Heute nach Tag 6 wieder zum Tierarzt und B12 spritzen lassen. 
Er hat 300g Gewicht und 3cm Bauchumfang verloren. 
Er hat auch wieder angefangen zu spielen 😻
Ich würde sagen, das Medikament GS wirkt! 

LG Kerstin

Okroschka

Okroschka

Ganz vegan wäre diese Suppe sicher noch gesünder und umweltfreundlicher. Aber auch so ist sie nicht nur sehr, sehr lecker sondern auch schnell gemacht und einigermaßen klima- und tierfreundlich. Jeder kann selber was für sich und für die Welt tun. 

Die Rezepte zu dieser und anderen delikaten Suppen (wie z.B. Gaspacho andaluz)  und viel Lob für die frischen Kräuter und Gemüse vom Rüdi-Markt gibt es demnächst in unserer Koch-Abteilung. Saisonal gibt es dort in sehr entspannter Athmosphäre regionale Köstlichkeiten aller Art. Seitdem ich dort beinahe wöchentlich meine Kräuter und Gemüse (und auch mal Kochlöffel oder Klamotten) kaufe, schmecken uns meine  Gemüsepfannen mit vielen frischen Kräutern wie Estragon, Koriander, Liebstöckel, Majoran, Thymian, Pferfferminz, Melissen, Zimtbasilikum usw. drin viel besser. Wir vermissen nicht mehr das Fleisch auf dem Teller. Früher bin ich nicht auf die Idee gekommen, z. B. Rettich und Ringelbeete uvm zu braten oder frisches Obst und gekochtes Gemüse püriert zusammen in die Suppe zu geben…. Auch eigent sich die Würzung mit frischen Sweet Stevia-Blättern als süßer Geschmacksverstärker viel besser als Rohrzucker und Co.  Es wächst sehr stark und schnell auf jedem Hof oder auf der Fensterbank. Ob man davon leicht Ableger machen kann, das habe ich noch nicht rausgekriegt. re

Stammtisch und FIP-Kater

Dieser kleine Kater namens „Monty“ ist 5 Monate alt und hat FIP. Das ist bisher eine tödliche Krankheit für Katzen. Nun gibt es ein neues Medikament aus USA, das diese Krankheit angeblich heilen kann. Natürlich wüßten wir gern, ob das stimmt. Angeblich ist es ein Nebenprodukt von Remsdevir aus der Corona/Covid.19-Forschung.

Eine Kur mit diesem Medikament würde etwa 800 € kosten, dazu kämen im sechswöchentlichen Rhythmus Blutkontrollen, was die Behandlungskosten insgesamt auf etwa 1.500.- € bringen würde. Wenn sich jemand daran beteiligen möchte, kann er/sie gern unter dem Kennwort „Monty“ eine Spende auf unser Vereinskonto überweisen. Wir berichten hier regelmäßig darüber, ob es was getaugt hat.

Und noch:

Unser nächster Stammtisch findet statt am Freitag, dem 24. 7. 2020 ab 19 h bei „Oregano“, Dahlmannstr. 22, 10629 Berlin, auf der Terrasse. Ich habe für 10 Leute reserviert. Wenn es aus Kübeln schüttet oder zu heiß oder zu kalt ist, können wir auf der gegenüber liegenden Strassenseite in unsere „Katzenwohnung“  oder in den überdachten Garten dahinter gehen und uns vom Oregano bringen lassen, was wir verzehren möchten…

ich freu mich schon. re

Junger, schwarzer Kater sucht besseres Zuhause

Leider gibt es noch kein Bild von diesem lieben, gesunden jungen Kater, der als Spielgefährte für einen Erstkater angeschafft wurde. Der Erstkater wollte aber keinen Spielgefährten, auch keinen so lieben und verträglichen wie diesen Schwarzen. Nun sind der Erstkater und die Halter in Not; der freundliche, verspielte Zweitkater soll bestmöglich andern Orts ein Zuhause finden, in dem er geliebt und geschätzt wird. Wenn sich jemand für diesen pflegeleichten Kater, für den evtl auch für Freilauf in Frage kommt, interessiert: Bitte wenden Sie sich an Gabi Scheller, Reinickendorf, Tel.  030 492 71 93 und 0176 36 32 72 96

Café Miez

hat überlebt. Auf dem Hof.

Stammtisch im Mai

am 24. 5. 20: Im 7. Katzenhimmel bei Aprilwetter bei leider nur 17 Grad und mit 1,5 m Abstand – aber was für eine Wohltat nach der langen Durststrecke und dank guter Laune!
So war es auch drinnen im warmen. Die Katzen sieht man (noch) nicht, denn sie schliefen komatös auf den von unten gut beheizten Fensterbänken.

Können Katzen denken?

Majas Geburtstagsgeschenk 2020

Maja war die erste, die mir 2020 ein Geburtstagsgeschenk gebracht hat. Ich fand es mitten auf meinem Bett vor als ich um 0h15 Uhr nach Hause kam. Dann haben wir uns doch gefragt, was sich die Katze dabei gedacht hat, mir so ein Arrangement von ZWEI Sachen mitten aufs Bett zu legen. Maus allein hätten wir ja verstanden, weil Maja eine Katze ist, die vermutlich wie eine Katze denkt. Aber was will sie mir denn mit dem daneben liegenden Blatt vom Efeu sagen? Ich finde, dass Katzen manchmal schwer zu verstehen sind. Vielleicht muss man auch nicht alles verstehen wollen. 

Stadtkatzenstammtisch

Liebe Katzenfreunde, wir haben unseren Stadtkatzenstammtisch von morgen auf Sonntag in einer Woche verschoben, weil es jetzt noch zu kalt ist um draussen zu sitzen. 

Wir treffen uns dann also endlich mal wieder am Sonntag, dem 24. 5. 2020 ab 15 h im Garten hinter der Katzenwohnung in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin – und jeder bringt sich was mit oder holt es sich gegenüber bei Oregano. Ich freue mich auf euch!    Renate

Danke!

Am 5. 5. 2020 haben wir in Eichkamp wieder einen Freigänger als Fundkatze gemeldet bekommen. Der grau-weiße (Pinkel-)Kater (oder ist es eine Katze?) befindet sich jetzt bei Beate Rusch in Spandau (Tel. 36 77 527) während die Finder und wir seine Halter suchen. Der Kater ist gechippt, aber die Chipnummer ist bei Tasso nicht registriert (wie so oft – das bringt ja dann nichts!)

UND:

an alle, die sich um uns gekümmert oder dabei geholfen haben!

Tierschutz-Info

Liebe Tier(schutz)freunde! 

Ich möchte hiermit den tierlieben Berlinern und Lesern unserer Seite einige wesentliche Informationen zu unserer Handhabung von Katzenschutz in Berlin zukommen lassen: 

  1. Wir machen nichts, was wir nicht können. Und wir tun auch nicht so als ob wir was täten oder was könnten, was wir nicht tun und können.
  2. Unsere Mitglieder haben einige Pflegestellen in Berlin, in die sie Notfälle aufnehmen. Die Kosten für die dort aufgenommenen Tiere bestreiten diese Mitglieder selber – und dies auch dann, wenn sie nicht wohlhabend sind und es sich vom Mund absparen müssen. Das liegt daran, dass wir sehr wenige Einnahmen aus Geldspenden bekommen und auch sehr wenige aus Bußgeldern (dieses Jahr waren es bisher 400 €). Jede dieser Stellen ist deshalb wirtschaftlich so angespannt, dass wir dort auf keinen Fall Fundkatzen von armen Berlinern aufnehmen können und wollen, wenn diese sich beim näheren Hinsehen als kostenaufwändig krank, nicht vermittelbar oder als drinnen nicht haltbare Straßen- oder Pinkelkatze erweisen. Beides hatten wir diese Woche im Angebot von Seiten von mit Katzen fühlenden Berliner Bürgern, die falsche Vorstellungen von der Gebefähigkeit des Berliner Tierschutzes haben. Wenn wir Einnahmen haben, geben wir dieses Geld für die Katzen in den Pflegestellen unserer  langjährig aktiven MITGLIEDER / Mitarbeiter aus. Wenn Sie uns also eine kranke oder aufnahmebedürftige Katze anbieten, bieten Sie bitte auch immer die Übernahme der zugehörigen Kosten an. Besser ist in jedem Fall, wenn die Katze EINZELN beim Finder aufgenommen und von dort aus vermittelt wird als wenn sie durch eine dauernd gut besuchte Pflegestelle  mit entsprechender Keimansammlung läuft.
  3. Aktuell machen wir hiermit einen Aufruf für Spenden für die Bezahlung der unerwarteten Tierarztkosten, die eine Dame bekam, weil sie eine Notfallkatze aufgenommen hat: Es ging darum, dass eine Frau mit Katze dringend wegen Hüft-OP für längere Zeit ins Krankenhaus und in Reha musste und niemanden hatte, der in dieser Zeit ihre Katze versorgen konnte oder wollte. Die angeblich gesunde Katze war es dann doch nicht… Jetzt hat die neue Pflegestelleninhaberin 109.-  Euro vorstrecken müssen – und das, wo sie bereits diese Katze gern und freiwillig wochenlang kostenlos bei sich aufgenommen hat und versorgt….   
  4. Und noch: Wir bekommen manchmal Angebote von Menschen, die sagen, dass sie uns bei der Arbeit helfen möchten. Wer uns praktische Hilfe anbietet, sollte sich vorher überlegen, was genau er tun möchte, was er von uns als Gegenleistung erwartet, wie lange er uns als Helfer erhalten bleiben möchte und ob er in einer Katzenstation SELBSTÄNDIG und VERANTWORTUNGSBEWUßT unbezahlt und ohne ständig das Gespräch mit mir zu suchen arbeiten möchte.  Dass es eine Anlernzeit für neue Mitarbeiter geben muss, ist selbstverständlich. Wir können aber keine Hilfe brauchen, die uns zeitlich und auf andere Weise  (zum Beispiel durch Notwendigkeit zum Unterweisen) mehr belastet als dass sie uns hilft. D.h. wenn uns jemand helfen möchte, muss er bereit sein, alle jene Arbeiten zu tun, die  belastete  Mitarbeiter entlasten, auch wenn sie schwer sind und  keinen Spaß machen.

3. Herzlichen Dank für die tollen Sachspenden von Futter und Streu, die wir in den letzten Monaten von Berliner Katzenhaltern bekommen haben. Unsere Miezen haben sie genossen, und wir hatten dadurch weniger Kosten.

Unser 1. Vorstand Norma Klinkmüller ist nun zuständig für die Annahme von Sachspenden. Tel.  0163-46.25.823.

Norma nimmt die Sachen nicht bei sich an sondern bringt in Erfahrung, wer in unserem Verein oder in seinem Umfeld die angebotenen Sachen brauchen kann und haben möchte und organisiert auch den Kontakt zwischen dem Spender und der Annahmestelle.  Futterspenden können wir immer brauchen. Wenn wir sie nicht brauchen, gibt es sicher andere Vereine oder Initiativen.

Danke für Ihre Mühe, Danke für Ihre Zeit!

4. Ich produziere auch weiter Masken aus Baumwolle und Seide für Mitglieder und Mitstreiter. Vielleicht weil ich Rheinländerin bin und das ja bei uns als Requisite oder auch Accessoire dazugehört. Die Nachfrage ist  noch immer anhaltend groß. Allerdings befürchte ich, dass sich die Covid-Psychose, der wir ja auch viel Gutes verdanken wie stark verringerte Kriminalität, stark verringerte Luftverschmutzung, weniger Lärm (ja, was für eine Wohltat, dass die deutschen Kleinkinder, die ständig aus voller Kehle schreien müssen, weil ihnen absteigende Energieströme fremd sind,  jetzt endlich mal zu Hause bei ihren Erzeugern sind und nicht bei mir (d.h. nebenan im Garten). Es gibt sinkende Mieten, deutliche Verringerung der Klimakrise, stark reduzierte AfD, zunehmende Erdung im sozialen Umfeld, Beendung vom globalen Katzen- und Wildtierimporten, abnehmende Konsumsucht, abnehmende Vorstandsgehälter, abnehmendes Verkehrschaos vor der Tür, abnehmende Überfremdung im eigenen Zuhause, abnehmende wirtschaftliche Abhängigkeit von Chinesen und Indern uvm. langsam ihrem Ende nähert. Schade Frau Merkel, ich fand Ihren weltmeisterlichen Weg der Klimarettung mit neuer Realität sehr interessant und durchaus sympathisch… Vielleicht findet die Wirtschaft einen Weg für den notwendigen energetischen Quantensprung. Können Lufthansamaschinen mit Wasserstoff fliegen…?

Wir können ja auch das C-Wort nicht mehr hören, weil alle alles Erzählte immer wieder überall  genauso verwirrend und falsch wiederholen. Ich verstehe nicht, warum die Wirtschaft und dieses Virus nun nicht mehr mit technologischen Geräten und high-tech-Chemie sondern mit Stubenarrest, Masken und Kontaktsperren besiegt werden sollen anstatt mit der seit langem überfälligen Sanierung der pädagogisch, psychologisch und medizinisch angefressenen Immunsysteme der Menschen. Und warum die Bevölkerung dabei nicht mitbestimmen darf.

RenaLu, Tel. 030 – 323 98 16