Notfälle – 5jähriger Kater Jerry – 9jährige Katze und Kater – und etliche Katzenwelpen

oben: Hallo, wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen ein Foto meiner Katze. Sie ist zwar lärmempfindlich, aber auch sehr verschmust. Bitte um Hilfe bei der Suche nach einem liebvollen zu Hause für den 5 Jahre alten Jerry. Liebe Grüße, K. Hübner, Tel. 0176-80.81.12.94 und email: Kathrin.h987@gmail.com

Wer weiß jemanden, der zwei gesunde Katzen aufnehmen könnte und möchte?

Es sind reine Wohnungskatzen, ein Geschwisterpaar (ein Kater und eine Katze), neun Jahre alt. Sie dürften hundeverträglich sein, da sie momentan mit zwei Hunden zusammenleben. 

Die derzeitige Halterin liegt im Koma im Krankenhaus und wird wohl nicht wieder aufwachen. Ihr Mann ist ebenfalls sehr krank und allein mit den vier Tieren überfordert.

Ansprechpartner: Jochen,  Tel. 0152.33.73.66.87

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Und: Junge Katzen abzugeben: An alle, die auf der Suche nach einer jungen Katze sind: Junge Katzen, Langhaar und Kurzhaar, grau und schwarz, 6 Wochen bis 6 Monate alt, muss Angela Schuler.:  Tel. 01573.56.56.905 vermitteln. Die junge Frau hat Auflage von den Amtstierärzten in Kreuzberg / Neukölln, ihre Katzenwelpen innerhalb einer Woche zu vermitteln. Die Tiere befinden sich jetzt noch bei ihrer Erzeugerin und Halterin, die sie binnen einer Woche vermitteln soll und der Behörde die Anschriften der neuen Halter bekanntgeben. Vermutlich kommen sie sie nach Ablauf der Frist ins TB (trotz Aufnahmestop wegen Überfüllung?!) und gehen dann ins Eigentum vom TB über. Wir wüssten sehr gern, was dann dort weiterhin mit ihnen geschieht. Das TB ist aber nicht dazu verpflichtet, darüber Auskunft zu geben. U.a. deshalb gibt es in der Bevölkerung viel Misstrauen ihm gegenüber.

Hier ein paar Fotos von Frau Schulers Katzen, die sie unterbringen oder abgeben möchte:


Und: Wir lösen derzeit eine von unseren Katzenwohnungen auf und suchen Abnehmer für allen möglichen Katzen-Kram wie Katzennester, Halskrausen, Trichter, Nahrungsergänzungs-mittel, Futter, Klos, Katzendecken usw., also alles mögliche an Katzenzubehör, was zu viel ist und die Kammern füllt.

Wir überlegen auch, ob wir unseren Verein auflösen wollen. Wir erleben von privater Seite keine ausreichende Unterstützung in Form von Mitarbeit und Geldspenden. Seitens der „Obrigkeit“ werden wir fortlaufend mit nicht ohne weiteres verstehbarer Schikane bei unserer Arbeit behindert: die Regierung erlaubt und verbietet wie es ihr gerade passt über die Amtstierärzte in den Bezirksämtern uns vor Überlastung durch Tieraufnahme und -weitergabe zu beschützen. Sie macht sich alle für sie dazu nötigen Gesetze.  Behinderung, Verbot und Kriminalisierung von Tierschützern ist offenbar das Bestreben der juristisch geschulten Obrigkeit ihrer Aktivität im Tierschutzfach. Statt der Nutzung des Wissens und der Erfahrung der seit Jahrzehnten im Tierschutz Tätigen und statt der Zusammenführung von erfahrenen Fachleuten mit dem Ziel der Herstellung von Strukturen, die am Bedarf ausgerichtet sind. Der fachlich inkompetente und nicht am Sinn orientierte Juristenstaat macht eben so wie er kann. Sinnvolle Strukturen im Tierschutz kann er  anscheinend nicht. Sonst würde er ihn regional anbinden. Und dafür sorgen, dass die (profitorientierte) Vermehrung und der Import von Tieren verhindert wird und nicht der Tierschutz, der sich um den Überhang kümmert, der auf der Straße landet.  Die Katze als Haustier passt  so wenig wie der entwurzelte Mensch  in dieses neue  Zeitalter  der  Völkerwanderungen. Was wäre denn, wenn alle zu Hause bleiben müssten und dort für Struktur sorgen würden…

renalu am 8. 5. 2018

Krümel

Everybodys Darling Krümel hat sich gestern auf die Socken gemacht…. Sie war meine (einzige) Privatkatze, wurde ab ihrem 2. Lebenstag von mir gesäugt, weil ihre Mutter am  Tage nach dem Werfen  ins Krankenhaus musste.  Krümel ist dank meines alltäglichen Einsatzes trotz SDÜ, Herzschwäche (sehr starke Arhythmie) und Arthrose überwiegend glücklich und entspannt fast 20 Jahre alt geworden. Was für eine wunderbare Katze! Noch eine! Sie mochte Katzen gar nicht, außer der geduldigen Busenfreundin Shiva, die sie oft und mit Begeisterung geärgert hat. Mignon, die Epileptikerin, hat sie außerhalb ihres Zimmers geduldet. Ihre letzte Nacht hat Krümel selber auch im Status epilepticus verbringen müssen.

Dafür mochte sie Menschen. Alle Freunde, Mitglieder, Helfer. Was Krümel mir alles beigebracht hat! Wie sie sich die Prinzessin zurücknehmen konnte, wenn es mir schlecht ging, wie gut sie mich trösten konnte!  Natürlich fehlt sie. Und sie hat ihren Platz frei gemacht.

Man braucht eine Weile, um es zu realisieren und sich daran zu gewöhnen, wenn die lieben kleinen Begleiter nicht mehr da sind. Vorige Woche haben wir noch gesagt, sie schafft die 20, weil es ihr gut ging. Vor 4 Wochen war sie noch neugierig auf dem Hof unterwegs:

oben: Krümel am 20. 6. 2018 auf dem Hof unterwegs

Diese Katze hatte ein gutes und halbwegs artgerechtes Katzenleben – wenn man davon absieht, dass sie nie Welpen gemacht hat. Sie durfte mich 20 Jahre lang terrorisieren, und ich habe ihr jeden erfüllbaren Wunsch erfüllt. Und sie durfte jeden Montag 3 – 4 Stunden lang auf Norma liegen. Die beiden hatten auch eine besonders innige Beziehung. Krümel wusste, wann Montag ist.

Ich vermute, dass Krümels plötzlichen Zusammenbruch dadurch verursacht wurde, dass sie nicht genug getrunken hat obwohl Wasser jederzeit gut erreichbar war – und dass ich es nicht frühzeitig genug bemerkt oder nicht konsequent genug durch Verabreichung von Flüssigkeit darauf reagiert habe. Ich habe oft erlebt, dass (alte) Katzen in solch heißen Sommern wie diesem nicht genug saufen, so dass man darauf achten muss, wie viel Flüssigkeit sie zu sich nehmen.

Shiva, Krümels einzige Freundin,  ist 2008 daran gestorben, dass wir nicht früh genug gemerkt haben, dass sie nicht genug trinkt. Als Rossi vor 4 Wochen kollabiert ist, war es auch so. Seitdem verabreichen wir ihm pro Tag 100 ml Katzenfuttersoßen (ohne Klümpchen), dazu frisst er Körnchen. Seitdem hat er 400 g zugenommen und ist wieder fit. Für den Halter ist es beschwerlich, wenn die Katze nicht von selber so viel trinkt wie sie zum Gesundbleiben braucht. Das sind mindestens 60 ml Flüssigkeit pro Tag, sagt Dr. Weber.  Im Zweifelsfall muss man durch Versuch und Irrtum auf eine Lösung kommen, die Halter und Katze hilft: Unsere Nachbarin sorgt z. B. mit der Bereitstellung von verdünnter laktosefreier H-Milch dafür, dass ihre Katze genug trinkt, weil sie das  mag. Wichtig ist nur, dass man an dem Thema „genug Flüssigkeit“ dranbleibt und darauf achtet. Auch der Kot der Katze gibt Auskunft über ihren Flüssigkeitshaushalt. Darüber will ich mal einen Artikel veröffentlichen. Denn jeder Katzenhalter guckt zwangsläufig täglich ins Katzenklo. Und es ist hilfreich für jeden Katzenhalter, wenn er das, was er im Katzenklo sieht, zu einem sehr frühen Zeitpunkt richtig interpretiert.

Oft genug führt Flüssigkeitsmangel zum Tod von Katzen. In Krümels Fall war es allerdings auch so, dass durch die SDÜ das Herz so geschwächt war, dass es die von mir verabreichte Flüssigkeit („Süppchen“) nicht mehr umwälzen konnte. Noch dazu konnte sie wegen Hüftarthrose schlecht laufen…. In diesem Fall war die Einschläferung zu diesem Zeitpunkt nach sehr kurzer Krankheit im Status epileptikus mit Sicherheit Erlösung.  Dazu ist es gekommen, weil ich ihr mehr Katzenfuttersoße verabreicht habe, also mehr Flüssigkeit  als ihr Herz noch umwälzen konnte. Die Flüssigkeit sammelt sich dann in der Lunge, und die Katze erstickt. Das ist ein häufiges Schicksal bei herzkranken Katzen, SDÜ-Katzen und bei vielen alten Katzen, meistens ausgelöst durch eine Infusion. Es ist bei vielen Tierärzten eine der gängigsten absichtlichen Tötungsarten. In meinem Fall war es das jetzt nicht. Ich habe nicht damit gerechnet, dass Krümel die Fütterung mit püriertem Katzenfutter JETZT nicht mehr verträgt, weil es ihr vor 1,5 Jahren im ähnlichen Fall noch gut bekommen ist. Allerdings hatte sie damals durch Überdosierung von Thiamazol ausgelösten Durchfall, das war jetzt gar nicht der Fall, der Kot war eher zu fest.

Ich hätte es wissen müssen, denn bei TA-Besuchen achte ich darauf, dass eine alte Katze niemals mehr als 40 – 50 ml Infusionslösung bekommt. In diesem Fall war es aber so, dass die Katze die Soße GERN zu sich genommen hat. Trotzdem: Ich habe nicht gut aufgepasst. Meine Gewissensbisse halten sich trotzdem in Grenzen. Denn ohne meine ständige Bedienung dieser chronisch kranken Katze im  8-Stunden-Rhythmus, ohne die mehrmalige Hilfe von Dr. vom Hove (2009 und 2012) und TA Mikulska (2015 und 2016) hätte sie nicht bis zu ihrem Tod mit fast 20 Jahren ein angenehmes Leben gehabt.

Die Frage ist bei der Bedienung von chronisch kranken Katzen nicht nur, ob man es kann (also weiß, was man tun muss) sondern ob und wie weit man bereit ist, sich von der Bedienung vereinnahmen zu lassen. Bei mir ist diese Bereitschft zu Ende, wenn die Katze nicht mehr selber frisst und säuft und wenn daran auch durch die Veränderung der Medikation der Erst- und Zweiterkrankung nichts mehr zu ändern ist.

Als Krankenpfleger einer chronisch kranken Katze hat der Halter zumeist auch das Problem, dass es keinen Ersatzmann gibt, der die Bedienung der Katze übernehmen kann, wenn der Halter mal weg will oder muss. Dadurch ist das Ausmaß der Anbindung vom Halter an die Katze mitunter schwer erträglich. In der Konsequenz werden viele Katze eingeschläfert, weil der Halter die chronisch kranke Katze nicht bedienen kann oder will und oder weil es keine kompetente Hilfe für ihn gibt. Die Bereitschaft der Berliner, bei uns Katzenversorgung zu lernen, ist gering solange es nicht die eigene Katze ist, die die Bedienung braucht. Und wenn sie sie braucht, kann der geplagte Halter nicht innerhalb weniger Tage das Wissen erwerben, was er braucht. Daran ändert auch teure „Weiterbildung“ in Form von §-11-Erlaubnis nichts. Und auch nicht das Klammern an einem oder mehreren Tierärzten.

In jedem Fall entscheidet aber das frühzeitige Bemerken von Verhaltensänderungen am Tier und das richtige Reagieren darauf,  ob man als Halter Organschädigungen durch falsche Fütterung (und Haltung) verhindert bevor es überhaupt dazu kommt. Achtsamkeit,  Erfahrung und Können /Kenntnisse entscheiden in vielen Fällen darüber wie lange, wie gern und wie gut unsere vierbeinigen Freunde mit uns leben. Das gilt auch für uralte Katzen.

24.7.2018 renalu

Ich bin gespannt, welche Katze sich als erste ihren Platz erobert.

25. 7. 2018:

The winner is Pit.

Maja hat nur mal da rumgeschnüffelt und ist wieder gegangen.

 

 

Sommerpause

Die Behörde hat die Aufnahme und Weitergabe von (Notfall-)Tieren ohne Paragraph-11-Erlaubnis a.- e. untersagt.

Der Erwerb der Paragraph-11-Erlaubnis besteht in einem Schnellkurs über Tierhaltung mit danach erfolgender Erlaubnis zur Tieraufnahme und Weitergabe durch den betreffenden Amtstierarzt. Der Amtstierarzt kann diese Erlaubnis aber erteilen und widerrufen wie es ihm gerade gefällt. Das haben wir gerade erlebt: Grundloses Wegnehmen und wieder Erteilen und wieder Wegnehmen. In der Realität bedeutet es, dass der Erwerb der 11-Erlaubnis, also der amtstierärztlichen Bescheinigung zur Aufnahme und Weitergabe von Tieren für den Inhaber dieser Erlaubnis überhaupt keinen Wert hat, da die Erteilung und der Entzug willkürlich sind. Es gibt auch MIT 11-Erlaubnis nicht die Möglichkeit zum selbständigen Arbeiten, denn die Behörde möchte bei JEDEM aufgenommenen Tier mitbestimmen und sogar auch mit-therapieren, egal was der Haustierarzt angeordnet hat. Die Behörde möchte bestimmen, was mit jedem vom Tierschützer aufgenommenen Tier zu geschehen hat. Im konkreten Fall erlebt Tierschützer so großes Maß von behördlicher Gewalt, dass man Mühe hat zu begreifen, dass das Wirklichkeit ist und nicht Film oder fake.

Dabei spielt auch keine Rolle, ob jemand 11-Erlaubnis hat oder nicht.

Tierwohl, Tierschutz passen offenbar nicht in die Zeit. Die Erneuerung und Erweiterung vom Tierschutzgesetz nützt nicht dem Tier, nicht dem Halter sondern den Behörden bei der Verhinderung von tierschützerischen Eigeninitiativen durch den Bürger, dem in vielen Fällen Wissen fehlt um das, was er tun will, gut zu tun. Für Wissenszuwachs beim Bürger führen die neuen Tierschutzstrukturen mit 11-Erlaubnis nicht.

Der Bürger macht also nun wieder SELBSTÄNDIG in eigener Regie, so wie früher. Jeder macht also wieder was er will und wie er meint. Er macht nur, was ihm selber nützt und was ihn nichts kostet und ihn nicht belastet.  Ich hätte mir was anderes gewünscht als chaotisches learning by doing. Meine Vorstellungen vom Zusammenbringen, der Koordination und der Förderung von Aktiven und Initiativen und der Förderung von WEITERBILDUNG aller Betroffenen waren eine schöne Utopie.  Nun haben wir eine Flut von neuen Gesetzen und Verordnungen, die der Obrigkeit das mehr oder weniger willkürliche Verbot von Tierschutzaktivität im Einzelfall noch einfacher macht. Die Behörde will Tierschutz von Bürgern nur weisungsbefugt unter dem Tierschutzverein Berlin.

Die Blödheit, die Geldgier und der Werteverlust dieser Zeit werden nicht nur im Umgang mit Tierwohl und Halterwohl beklagt. Der Geist und die Seele bleiben auf der Strecke. Die Ausnahme bestätigt diese Regel.

Ehrenamtliche Handwerker und fitte Schüler und Studenten gesucht

Ehrenamtlich für uns tätige Juristen haben wir  jetzt genug. Nun brauchen wir zusätzlich erst noch  ehrenamtliche oder preisgünstige Handwerker oder fitte Schüler und Sportstudenten. Und jemanden, der ehrenamtlich Buchführung für unseren e.V. machen möchte.

Vor mehr als 10 Jahren hatte uns das Land Berlin eine Überdachung auf dem 2. Hof im Garten der Katzenwohnung geschenkt. Nicht aber die fortlaufende Wartung.

Vor ein paar Monaten hatte das Land Berlin unserem TierschutzVerein Geld die Förderung eines Projekts angeboten:  wir sollten ein Projekt ausdenken und einen Antrag auf Förderung stellen. Wir stellten den Antrag, dass das Land die Reparatur seiner Überdachung im Garten vom Katzenheim bezuschusst.

Die Förderung wurde abgelehnt. Frau K. vom SenJuv schrieb uns als Antwort auf unseren Förderungsantrag, dass wir die Katzenstation und die Überdachung in deren Garten selber reparieren sollen. D. h. wir sollen JETZT (bei Vollbeschäftigung auf dem Bau und nicht mehr existierenden 1-€-Jobbern) handwerklich geschickte, arbeitsfähige Ehrenamtler suchen und finden. Denn derzeit wird die Katzenwohnung als Privatwohnung gesehen.

2006 – 2010 hat die Behörde den Statur unserer Katzenwohnung anders eingeschätzt. In dieser Zeit brauchte sie unseren Verein und unsere Katzenwohnung für die Unterbrin-gung, Beschäftigung und Beaufsichtigung von bis zu 6 Arbeitslosen gleichzeitig auf 1-Euro-Basis.

Mit anderen Worten: Wenn das Land unsere Hilfe braucht, ist die Wohnung (teil-)gewerblich, aber wenn es uns Hilfe verweigern will, ist sie meine Privatwohnung. Die Wohnung ist offenbar ein teilgewerblicher  Zwitter, und der Gesetzgeber macht sich die Gesetze so,  wie das Land sie gerade möchte und braucht.

Zwar bastele ich selber gern, aber ich bin inzwischen über 70 Jahre alt und 50 % schwerbehindert.

(Das Foto hat der Nachbar vorgestern gemacht: Renate Luhmer auf dem Dach vom Carport im Katzengehege. Ich sitze, weil ich dadurch mein Gewicht großflächiger verteile.)

Der Tierschutz bekommt nun nach der Verschiebung Vom Senator für Soziales unter den Senator für Justiz eine von Juristen ausgedachte andere Struktur.

Wir meinen: Was den Tieren, den Tierhaltern und den Tierschützern nicht dient, kann auch dem Land und der Politik nicht dienen.

 

News im Juni 2018 – und: Tierischer Besuch

  1. unten: Selten gewordener tierischer Besuch:

2. Unten: Dieses Jahr gibt es hier sehr viele Ratten und Mäuse (vermutlich wegen der vielen Bauerei und Vernichtung von Grünflächen zwischen den Häusern)  Maja ist sehr fleißig: Wir retten die Mäuse und nehmen sie ihr weg, bevor sie sie kaputtgespielt hat (wenn sie uns die Maus unverletzt „schenkt“)

3. Unten: Flohbisse erkennt man daran, dass Flohstiche in Straßen auftreten.  So sehen Flohbisse aus, wenn man eine Flohbißallergie hat (wie ich). Flöhe gehören zu den Tieren, die wir hier nicht haben wollen und deshalb nicht schützen: da unsere Tiere Freilauf haben, weiß ich nie, ob ich mir die Bisse im Garten oder im Kontakt mit den Tieren eingefangen habe. Leider reagiere ich auch hysterisch auf Flohbisse – jedenfalls so lange ich nicht weiß von wo sie kommen. Dann vergifte ich alle Wohnräume mit Indo – Foggern und imprägniere die Katzen mit spot-on-Präparaten (neuerdings mit …) das wirkt und schütz  3 Monate lang.

4.  Beate kümmert sich um einen Notfall; es geht um ein trauriges Tigerkatzenpaar, 6 und 8 Jahre alt, das baldmöglichst gut mit Freigang untergebracht werden muss, weil die Halterin nicht mehr aus dem Krankenhaus  zurückkommt.  Die Katzen sind nicht bei Beate, sie macht nur die Vermittlung. Beate hat die Tel-Nr: 36 77 527.  Es eilt.

6. Tipp: Kernseife als Desinfektionsmittel

Unser Mitglied Rosie steht auf Kernseife als Desinfektionsmittel für Bisswunden von Katzen. Nun hat mich unsere uralte Katze „Krümel“ doch tatsächlich gebissen als ich ihr die letzte Kralle schneiden wollte. Ganz gefährlich sind bekanntlich Katzenbisse, bei denen die Zähne nur bis ins Unterhautfettgewebe gehen, denn dort bleiben dann die Erreger von den Zähnen stecken. Sie vermehren sich bis sie nach unten ins Gewebe durchbrechen und dann außer durch Antibiotika nicht mehr erreichbar sind. Ich habe aus guten Gründen bisher IMMER SOFORT Antibiotika genommen, was nicht gut ist fürs Immunsystem.       In diesem Fall habe ich erstmalig meine Hand mit der Bisswunde SOFORT nach dem Biss in einen Eimer mit gelöster Kernseife gehalten. Und zwar so lange bis die Wunde angefangen hat, Wundflüssigkeit und Blut von sich zu geben. Das hat etwa eine halbe Stunde lang gedauert. Sie ist danach sofort mit sehr sauberem Rand getrocknet und sah nach wenigen Stunden schon richtig gut aus. Zwei Wochen später war die Wunde komplett verheilt und nicht mehr zu sehen.

6. Und hier eine Werbung, die uns eine Spende von Fa Lange über 100.- € einbringt: Danke! (Es kann sein, dass mir jemand beim Anbringen des Links behilflich sein muss.)

https://deref-gmx.net/mail/client/tqNANJMtXDg/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-gmx.net%2Fmail%2Fclient%2FrPzK__I7rW0%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttp%253A%252F%252Ftestfunk.de%252F

Wir sind ein internetbasiertes Unternehmen und möchten Ihrem gemeinnützigen Verein eine finanzielle Spende ermöglichen. Die Lange & Lange GbR wurde von meinem Mann und mir vor rund sieben Jahren gegründet.

Wir sind selbst sehr sozial, tierlieb und leben ökologisch. Die Unterstützung gemeinnütziger Vereine liegt uns dabei besonders am Herzen. So sind wir beispielsweise Mitglieder bei Aktion Tier oder haben bereits an die Vereine Tierschutzverein Offenbach e.V., Babel e.V. oder das Berliner Spendenparlament gespendet.

Unsere Firma hat sich auf das Erstellen von digitalen Medien spezialisiert. Der Blog http://testfunk.de/ ist dabei unser bedeutendstes Projekt.

Als erfahrene Blogger und SEOs gehört das Texte verfassen zu unseren Hauptaufgaben. Dabei stellen wir gern auch Produkte, Dienstleistungen, Projekte, Firmen oder ähnliches vor.

Wir würden uns freuen auch Sie unterstützen zu können. Gern mit einer kleinen finanziellen Spende oder unserer Expertise. Das entscheiden Sie. Eine Spendenquittung im Falle einer finanziellen Unterstützung ist gewünscht. Die Erstellung eines kostenlosen Testsiegels ist ebenfalls möglich, sollten Sie daran Interesse haben.

Als Kompensation würden wir uns freuen, wenn Sie unseren Blog testfunk auf Ihrer Webseite verlinken. Zudem können wir als Influencer Sie und Ihren Verein gern auch auf Facebook bewerben. Das Teilen und Liken unseres Beitrags durch Sie wäre erstrebenswert.

Wir freuen uns Sie und Ihren Verein fördern zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen, Martin Lange

 

Info Rechtsgrundlage Gemeinnützigkeit

Rechtsgrundlagen Gemeinnützigkeit (2018)

Hi,

allgemein ist die Gemeinnützigkeit in den §§51-58 Abgabenordnung (AO) festgelegt (https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/BJNR006130976.html#BJNR006130976BJNG001001301). Grundsätzlich kommt es dabei nicht auf einzelne Formen der Mittelgenerierung an, sondern vor allem auf deren Verwendung. So heißt es zum Beispiel im einschlägigen §55 Absatz 1 AO, dass es nicht gewerbs- oder erwerbsmäßigen Zwecken dienen darf, was aber Gewinnerzielungsabsicht, d.h. Absicht auf Mehrung des Vermögens der Körperschaft, voraussetzt (siehe z.B. https://www.juraforum.de/lexikon/gewerbe unter Punkt 3).

Es darf auch nicht zum persönlichen Vorteil einzelner Personen oder Personenkreise Vereinsgeld ausgegeben werden, wenn es nicht unmittelbar und in angemessenem Umfang den satzungsmäßigen Zwecken dient, siehe §52 Absatz 1 AO (für Nichtmitglieder – z.B. Tierärzte, Pflegestellen, Futterspenden für andere Vereine, etc. – da muss also belegt werden können, dass die Ausgaben zweckgebunden waren) und §55 Absatz 1 Nr. 1 (bezüglich Zuwendungen für Mitglieder).

Außerdem ist besonders wichtig Absatz 1, Nr. 5:

Die Körperschaft muss ihre Mittel vorbehaltlich des § 62 grundsätzlich zeitnah für ihre steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke verwenden. Verwendung in diesem Sinne ist auch die Verwendung der Mittel für die Anschaffung oder Herstellung von Vermögensgegenständen, die satzungsmäßigen Zwecken dienen. Eine zeitnahe Mittelverwendung ist gegeben, wenn die Mittel spätestens in den auf den Zufluss folgenden zwei Kalender- oder Wirtschaftsjahren für die steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

D.h. in anderen Worten und ganz kurz zusammengefasst: Du darfst jederzeit auf beliebigem legalen Wege beliebig hohe Einnahmen generieren (bei zu hohen Vermittlungspauschalen könnte man z.B. von Wucher – https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__138.html – sprechen, sofern die Höhe nicht auch im Einzelfall sachlich, z.B. wegen hoher Operationskosten, zu rechtfertigen ist), solange die generierten Mittel innerhalb von zwei Jahren für die satzungsmäßigen Zwecke auch wieder ausgegeben werden und auch jederzeit die Absicht bestand, die Mittel in vollem Umfang den satzungsmäßigen Zwecken zuzuführen.

Vielleicht noch interessant für dich könnte sein, dass man nach §62 Absatz 1 Nummer 3 AO Rücklagen in Höhe von 10% der jährlichen Mittel generieren darf, welche nicht der Bindung an die Zweijahresfrist unterliegen (sog. „freie Rücklage“), siehe §62 Absatz 2 AO. Beispielsweise für den Kauf eines Grundstücks, (Neu-)bau eines Geheges, etc. Außerdem gelten die Ausnahmen nach Absatz 3, d.h. Erbschaften, Sach- und Vermögensspenden (Sachspende hier als Ausstattung, d.h. z.B. dass dir jemand eine neue Hütte spenden kann, die dann dem Verein gehört), sowie „Zuwendungen auf Grund eines Spendenaufrufs der Körperschaft, wenn aus dem Spendenaufruf ersichtlich ist, dass Beträge zur Aufstockung des Vermögens erbeten werden“. All das muss nicht innerhalb von zwei Jahren ausgegeben werden (aber natürlich entsprechend dem Finanzamt gegenüber ausgewiesen).

LG   Philip

Kater „Fu“ trinkt viel – und nur Fließwasser

31.1.2018  –  Man sieht Sanfour inzwischen an, dass er an CNI (= chronischer Niereninsuffizienz) erkrankt ist. Der Wert der Harnsäure im Blut ist jetzt verdoppelt.

Das Fell wird flockig, die Spannung der Haut nimmt ab, der Urin ist klar anstatt gelblich und riecht nicht mehr nach Harnsäure sondern nach gar nichts: die Harnsäure wird nämlich mit zunehmenden NCI nicht mehr ausgeschieden sondern bleibt im Körper. Die Anzahl der roten Blutkörperchen nimmt ab. Später erkennt man das auch daran, dass die Schleimhäute immer heller werden. Die Anzahl der Herzschläge pro Minute nimmt mit zunehmener CNI zu, weil das Gehirn versucht, der abnehmenden Sauerstoffzufuhr durch die abnehmende Anzahl von roten Blutkörperchen (bzw. Hämoglobin) entgegenzusteuern.

Der Kater tut auch etwas, um sein Leben zu verlängern: Er säuft zunehmend – und zwar vorzugsweise fließendes Wasser. (Und dies sicher auch, weil er Durst hat. Denn die Gewebe vertrocknen, weil die Zellen Mineralstoffe und Wasser nicht mehr aufnehmen können.) Um kein Wasser zu verschwenden, haben wir ihm deshalb einen elektrisch betriebenen Zimmerbrunnen gekauft, der gut funktioniert und sehr leise läuft. Der Kater hat ihn gut angenommen. Allerdings mussten wir den Brunnen geringfügig verändern. Denn der Kater trinkt nur dann vom Strahl, wenn ich meinen Finger reinhalte so dass es plätschert. Meinen Finger haben wir nun durch eine Wäscheklammer ersetzt, die denselben Effekt hat… Fu war eben schon immer etwas Besonderes…. Im Umgang mit solchen Wesen muss man sich eben was einfallen lassen. renalu

Katzen suchen ein Zuhause

Nonombre und Chico, zwei junge Kater, suchen ein Zuhause. Tel. 36.77.527

Die beiden Katerchen (rot/weiß und weiß/rot) sind Brüder, wurden ca. 8/2017 geboren.
Sie würden gern zusammen durchs leben gehen denn sie mögen sich und suchen auch immer die Nähe des Anderen.
Beide Kater sind verschmust, brauchen sicher eine Eingewöhnungszeit im neuen Zuhause. Schön wäre wenn sie Freigang hätten.
Sie sind gechippt, kastriert, entwurmt, erhalten die 1. Impfung und werden vor Abgabe noch bei TA Diek durchgecheckt.
Unkostenbeitrag: je Kater 125 €

Ebenfalls über Beate zu vermitteln ist Pippo (oben):

PIPPO ist ein süßer, verschmuster Kater! Er ist sehr sozial, versteht sich mit anderen Katzen
und möchte mit ihnen spielen. Er geht gern in den Garten, ist aber kein Streuner.
Pippo ist ca. 6/2015 geboren, er ist kastriert, gechippt, entwurmt, bekommt vor
Abgabe noch die 1.Impfung und wird von unserem TA durchgecheckt.
Unkostenbeitrag :130 €
und Sweety:

Neues Zuhause gesucht

Für „Sweety“ suchen Beate (Tel. 36.77.527) und Tierärztin G. Diek ein neues Zuhause:

Für diesen verschmusten Schwerenöter „Robbi“ sucht Rosi in Spandau ein passendes Zuhause mit Freilauf: Tel. 331.46.88

 

 

 

 

 

 

noch zur Weiterbildung: „Sachkundenachweis“

Nun habe ich mich im Netz mal auf die Suche nach einem Anbieter der §-11-Erlaubnis in Berlin gemacht – und keinen gefunden. Folglich gehe ich davon aus, dass der Sachkundenachweis hier immer noch von den kontrollierenden Bezirksämtern ausgegeben wird. Wenn diese einen nicht zum Zweck der Prüfung in ein anderes Bundesand schicken, wobei sie sich selbst aber die Rücknahme der dort erworbenen „Erlaubnis“ vorbehalten. Irgendwie noch merkwürdig und für mich nicht verstehbar. Einen Prüfungskatalog habe ich auch noch nicht gefunden. Nicht mal eine für Berlin gültige, vollständige aktuelle Ausgabe des zuletzt 2013 geänderten Tierschutzgesetzes. Bei der Suche im Netz müssen mir jüngere Mitglieder helfen.

Der nächstgelegene Ort für teure Kurse und Prüfungen für Berliner ist das „Institut Dr. Heidrich“ in Potsdam, also Brandenburg.

In NRW sind die Kursangebote und Schulungen für Tierhalter und Sachkundepflichtige wie Pilze aus dem Boden geschossen. Dort kann man jetzt in einem zweitägigen Kurs eine 11-Erlaubnis schon zum Preis von 100 € erwerben. Dabei sind auch Kursangebote mit Prüfungsabschluss, in denen man lernen kann, wie man sein Tier transportiert. Ist ja nicht zu fassen, was alles man in Kursen so lernen kann. Ich hätte nicht gedacht, dass  ich eine kostenpflichtige Prüfung abgelegt haben muss bevor ich mit unseren Katzen zum Tierarzt gehen kann. Ich verstehe nicht, wie Menschen an brauchbares und hilfreiches Wissen über Tiere (und damit Tierwohl!) kommen können, wenn sie diese nicht um sich haben: Unser Problem in den Katzenstationen ist ja gerade, dass wir dauernd ahnungslose  neue Kurzzeit-Helfer bekommen, die „Katzen ja so niedlich finden“ und die wir anlernen und beaufsichtigen müssen. Wir können neue Helfer mit den Tieren nicht allein lassen , da sie zu wenig Wissen mitbringen und das Verhalten DIESER Tiere vor Ort nicht kennen und einschätzen können. Für uns erschwert die Anwesenheit von Fremden / Lehrlingen die Erkennbarkeit von gesundheitlichen Störungen,  da  sich das Verhalten der Tiere durch fremde Menschen am Ort verändert. Das Betreuen und Beschulen von Anfängern bedeutet damit erhebliche Mehrarbeit. Aber nur by doing und „gezielt draufguckend angeleitet“ können Interessierte „Katze lernen“. Wenn sie lange genug mitarbeitend beaufsichtigt hier bleiben, werden sie irgendwann auch mal hilfreich für uns. Theoretiker helfen uns da kaum. Wir brauchen Leute, nach Plan arbeiten und erscheinen können, die ohne mich z. B. kranke Katze erkennen, eine Katze festhalten, in den Korb tun, Insulin spritzen und eine Pille reintun können, die auch drin bleibt.  Die zuverlässig selbständige Mitarbeit verschiedenster Art einbringen können.

Ich habe gut sortierte und daher hilfreiche Info zum Thema §11 im Netz gefunden, weiß aber leider nicht, wer sie reingesetzt hat und ob sie behördlicherseits verbindlich gilt:

1_mitteilung_zur_aenderung_des_tierschutzgestzes

Nun muss ich mir noch mal Gedanken darüber machen wie es um die kulturellen Voraussetzungen von Tierhaltern in Berlin im Zeitalter der  Globalisierung und Gentrifizierung bestellt ist, also um das, was sie im Umgang mit Tieren für „richtig“ halten:

Katholiken, Konfessionslose, Juden, Moslems, Chinesen, Japaner, Kameruner, Polen, Türken, Inder, Perser, Algerier, usw., also was wir so im Haus oder im Umfeld haben. Was ist ihrer Meinung nach „artgerecht“, wie stehen sie zu  Kriterien für Katzenvermittlung Kastrationsverordnung und Chippflicht? Es geht natürlich immer um den Einzelfall.

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Und endlich wird mir auch klarer, warum mir der Zwang zur §-11-Erlaubnis für Tierschützer so zuwider ist:

Der Sachkundenachweis ist vorgeschoben. Es handelt sich nicht um eine normale Ausbildung mit Beendigung durch eine Prüfung wie jeder andere sie auch macht, egal ob Pastor, Arzt, Handwerker, Pilot, Autofahrer usw. also alle, die etwas oder eine Arbeit tun wollen. Normalerweise führt eine „Prüfung“ zu einem formalen Abschluss, der eine Befähigung zu selbständiger, unkontrollierter  Tätigkeit  eröffnet.

Diese „Sachkundeprüfung“ nach § 11 eröffnet nicht die Erlaubnis zu selbstständigem Umgang mit Tieren und Haltern durch Nachweis von Kenntnissen und Wissen sondern sie ist die Eröffnung für  fortgesetzte Kontrolle und  Manipulation durch die Behörde. Nicht mehr der Tierschützer bestimmt selber sie Arbeitsabläufe und Vorgänge, sondern die sich unentwegt einmischende Behörde, die Arbeit für Tier- und Halterwohl nicht kontrollieren kann, bestimmt, was Tierschützer tun sollen und wie sie es tun sollen. Und zwar im Einzelfall und je nach eigenem Gutdünken. Das geht gar nicht.

Ich habe von Tierschutzvereinen mit 11-Erlaubnis gehört, dass so jedenfalls die Praxis aussieht. Wenn das das Ergebnis des behördlich verordneten Strukturwandels ist, gibt es bald keine (kleinen) Tierschutzvereine mehr.

Wohin dann mit den schutzbedürftigen Tieren? Die Anbindung von Pflegestellen an große Tierschutzvereine mit 11-Erlaubnis ist m. E. keine gute Lösung, denn unter deren Dach sammeln sich dann unkontrollierte Großpflegestellen mit sehr großer Anzahl von Tieren ohne eigene 11-Erlaubnis. Das dient sicher dem Tierwohl so wenig wie heimliche Messi-Haltung ohne 11-Erlaubnis.