Sondernutzungsrecht für „Café Miez“ beantragt

Jemand hat sich an den wechselnden Sachspenden für unseren Verein, die seit 20 Jahren auf dem Bürgersteig vor unserem Haus stehen, gestört. Das hat dazu geführt, dass das Ordnungsamt uns dazu aufgefordert hat, Sondernutzungsrecht für die benutzten Quadratmeter zu beantragen. Es handelt sich bei dieser Sitzgruppe um einen wichtigen kostenlosen Treffpunkt für Nachbarn und anwohnende Altberliner. Ich kann von dort aus auch alle in dieser Straße frei laufenden Katzen gut im Auge behalten. Spender können dort Sachspenden für unseren Verein abstellen, auch wenn sie mich nicht antreffen. Ich treffe mich im Sommer gern außerhalb der Wohnungen mit Mitgliedern und Förderern. In meiner Eigenschaft als ehemalige Deutschlehrerin helfe ich dort gern ehrenamtlich im Gespräch Ausländern beim Erwerb von Deutschkenntnissen. Ich flüchte dorthin, wenn der Garten von Mücken, Ratten, Flöhen, Milben, Zecken, Wanzen, Läusen und anderen fiesen Tieren nur so wimmelt. Und im Sommer sitze ich morgens gern dort in der Sonne um meinen Kaffee zu trinken und die Zeitung zu lesen. Die Nachbarn aus unserem alten „Dahlmannstrassendorf“ erzählen sich  dort, was im Kiez los ist. Alte Leute können sich dort bei ihrer Runde um den Block dort kurz kostenlos niederlassen und ausruhen. Deshalb  schlage ich vor, dass unser Verein  bei dem Erhalt dieser Begegnungsstelle, die vielen nützt und niemandem schadet, behilflich ist.  Die Kosten für den benutzten Raum betragen etwa 15 € pro Jahr pro Quadratmeter. Kann und will sich der Verein 2 qm für eine Bank leisten? Oder  vielleicht gar 4 qm? Dann könnten der Tisch und die Stühle auch stehen bleiben. Die Blumenkübel allerdings nicht. Dem weißen Flieder geht es dort sowieso nicht gut. Er braucht mehr Sonne. Da ich über das Vereinsvermögen nicht verfügen kann,  müssen wir baldmöglichst eine MV einberufen um dieses Thema zu besprechen. MV ist ja sowieso fällig. Ich lade also zur MV ein nach Abfrage wer wann in Berlin ist und Zeit hat zu kommen.

Igelschützer bitten alle Menschen um Achtsamkeit

mit folgendem Aufruf: 

From: Karin Oehl Sent: Tuesday, May 21, 2019 8:46 PM

Subject: Fw: Gerne zum Teilen!     

Wir starten gemeinsam eine bundesweite konzertierte Aktion. Hier meine Kollegin aus Ingolstadt. Ich denke, sie hat es sehr gut gemacht, schickt es bitte weiter, verteilt es weiträumig, bitte….

Liebe Grüße Karin Oehl

From: Ninja Winter Sent: Tuesday, May 21, 2019 4:30 PM Subject: Gerne zum Teilen! Unsere Aktion zur Igelrettung! Bitte verteilt dies auch an alle, die es brauchen! Eure Ninja

(Ich bin leider nicht imstande, die pdf-Datei anzuhängen, weil ich mich mit dem neuen word-press noch nicht auskenne… renalu)

Weiterbildung: Viel Ungeziefer im Garten:

  • Bei aller Tierliebe und Liebe zur Natur – dieses Jahr gibt es einfach viel zu viel Ungeziefer im Garten. Beinahe jede Pflanze hat einen eigenen Parasiten, der sie auffrisst. Eichenprozessionsspinner sind ja zum Glück noch nicht dabei, weil wir keine Eichen haben. Aber:
  • Unten: So sieht die „Arbeit“ von Johannisbeerblasenlaus aus: Wir besprühen sie mit Seifenlauge („Savon Noir“) oder knipsen die Blätter ab und stecken sie in eine luftdichte Plastiktüte bevor wir sie in die schwarze Tonne tun.
2. Wie diese flugfähigen Blattläuse unten heißen, weiß ich nicht. Sie sehen aus wie Gemüsefliegen. Seit Anfang Mai haben wir extrem viele davon auf dem Holunder auf dem Hof. Sie kommen auch in die Küche sobald das Küchenfenster offen ist. Ich habe sie sogar im Kühlschrank und da auch im Tiefkühlfach. Seitdem ich die befallenen Äste abschneide und die Büsche mit Savon-Noir-Lauge besprühe, gibt es deutlich weniger von diesen  lästigen Fliegen.
Um die Ecke im Eiskaffee am Lehniner Platz sind wir aber unter Linden (?) sitzend sehr stark davon belästigt worden. Sie flogen nicht nur in den Eisbecher sondern auch in unseren beim Reden geöffneten Mund, die Augen und in die Ohren… 

Gute Nachrichten und nicht so gute

Zuerst die gute Nachricht: Pit hat keinen Diabetes mehr seitdem er kein Trockenfutter mehr bekommt und auch kein Feuchtfutter, das Zucker oder kaschierten Zucker enthält. Dieser Allesfresser, der auch Plastiktüten frisst, wenn man nicht aufpasst, bekommt jetzt nur noch gebratene Hähnchenbrust und zuckerfreie Katzenfutter.  Glücklicherweise haben wir bei der Futterumstellung regelmäßig seinen Blutzucker gemessen… Diese Futterumstellung wurde angeregt von Frau Dr. M. Lista, die sich vor einiger Zeit  den Kater sehr ausführlich angesehen hat um mir dann die entscheidenden Tipps zu geben. Toll! Danke!

Die weniger gute Nachricht ist, dass unser Garten und Freigehege von Ungeziefer aller Art verwüstet wird. Fast jede Pflanze hat eine eigene Art Blattlaus oder Milbe auf sich sitzen, die die jungen Triebe wegfressen… Das ist wirklich ekelig…

Sensoren und Lancetten für Blutzuckerkontrolle beim Diabetiker Pit gesucht

Vor allem für die Marke Glucomen. Als Spende von jemandem, der sie nicht mehr braucht. Da wir mehrere Messgeräte geerbt haben, würden uns Sensoren und Lancetten für „Contour“ von Bayer auch weiterhelfen.  Renate, Tel. (030) 323 98 16

Junger roter Perser entlaufen

Am 10. 4. 2019 ist dieser junge rote Perser in der Schloßstraße in Charlottenburg entlaufen und seitdem unterwegs. Er ist geimpft und kastriert aber nicht gechippt, denn er sollte Stubenkater bleiben, ist aber aus dem Fenster im 1. Stock gesprungen und nach dem Ausflug nicht wieder ins Haus gekommen.

Nachtrag: seine Halter haben „Findus“ am 27. 4. mit Hilfe meiner Tipps wiedergefunden…. Um eine Katze wiederzufinden, muss man das verhalten dieser Tiere sehr genau kennen und daraus den Weg ableiten, den sie vermutlich genommen haben nachdem sie aus dem Fenster gefallen (oder vom Boot gesprungen) sind. Dann kann man den Ort finden, an dem sie sich vermutlich verstecken und still sitzen in der Hoffnung gefunden zu werden. Da Menschen schlechter hören können als Katzen, ist es sinnvoll, zwischen 1 und 4 Uhr nachts zu suchen und zu rufen, denn nur dann ist es so leise, dass die Katze im Versteck Sie hören kann – und Sie die Katze auch, wenn sie ruft….

re

Thema: Bebauung der Cornelsenwiesen

Das ist immer noch ein Thema:

Jenny Schon am 20. 4. 2019:

Jenny Schon am 20. 4. 2019: Obwohl ein Vertrag sie schützt, obwohl ein Beschluss des Bezirks zur Erhaltung von Grün existiert – die Wiesbaden-Kolonie ist schon vernichtet und Oeynhausen ebenso… und nur weil Politiker wortbrüchig werden und nicht sehen, daß es schon längst 5 nach zwölf ist… die Wälder um Berlin brennen, das Trinkwasser wird knapp, die Luft atmet sich schwer… Noch kann die BVV am 16.5. 2019 ab 17 Uhr im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf umgestimmt werden…. noch können wir den Wahnsinn stoppen… Laßt es dieses Jahr nicht die letzte Blütenpracht auf der Cornelsenwiese sein… Laßt den Ostermarsch die Cornelsenwiese passieren, holt die protestierende Jugend auf die Wiese, Leute schaut auf diese blühende Pracht, die vernichtet werden soll… frohe Ostern Jenny

Oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo Gesendet: Montag, 15. April 2019 um 12:59 Uhr Von: jennyschon@arcor.de An: „jenny schon“

Betreff: Cornelsenwiese-Treffen im „C´est la vie“ – Cafe Ecke Otto-Suhr-Allee/Wintersteinstraße, U-bahnhof R.Wagner-Platz, Mittwoch 17.4. 2019, 15.30 Uhr, um, bevor im Rathaus Charlottenburg der Bauausschuss umfällt und die Bebauung der Cornelsenwiese vorschlagen wird, noch mal zu beraten, ob das nicht doch noch zu verhindern ist, was wir seit 5 Jahren bisher erfolgreich verhindert haben, weil in den 1960er Jahren mit der Bebauung der umliegenden Häuser ein Grunddienstbarkeitsvertrag ausgehandelt wurde, der bis heute gilt, da er von höchster Stelle, dem Bürgermeister Albertz und Bausenator Schwedler unterschrieben worden war und eine Bebauung ausschließt. Die gegenwärtige Planung sieht übrigens vor, daß in die neuen Wohnungen erstmal für die nächsten Jahre Umsiedler der Asbestwohnungen aus der Schlange kommen, also gar keine neuen Wohnungen zur Verfügung stehen werden – Wenn die Wiese erstmal zerstört ist, sind nicht nur die naturbelassenen Grünflächen der Gegend zerstört, sondern auch die sozialen Strukturen, die sich hier entwickelt haben zwischen den verschiedenen Siedlungsbereichen der Dillenburger/Sylter/Wiesbadener/Sodener und Schlangenbader Straße. Bitte kommt in den Bauausschuß und erinnert die Politiker an ihr Wort, die bisher die Wiese schützen wollten und jetzt umfallen werden…. Mittwoch 17.4.19, 17.30 Uhr Minna-Cauer-Saal Rathaus Charlottenburg, mit nachbarschaftlichem Gruß Jenny

Keine Bebauung der Cornelsenwiesen

Von: jennyschon@arcor.de

An: „jenny schon“

Betreff: Cornelsenwiese-Treffen im C´est la vie Cafe Ecke Otto-Suhr-Allee/Wintersteinstraße, Ubahnhof R.Wagner-Platz,

Mittwoch 17.4. 2019, 15.30 Uhr, um, bevor im Rathaus Charlottenburg der Bauausschuss umfällt und die Bebauung der Cornelsenwiese vorschlagen wird, noch mal zu beraten, ob das nicht doch noch zu verhindern ist, was wir seit 5 Jahren bisher erfolgreich verhindert haben, weil in den 1960er Jahren mit der Bebauung der umliegenden Häuser ein Grunddienstbarkeitsvertrag ausgehandelt wurde, der bis heute gilt, da er von höchster Stelle, dem Bürgermeister Albertz und Bausenator Schwedler unterschrieben worden war und eine Bebauung ausschließt. Die gegenwärtige Planung sieht übrigens vor, daß in die neuen Wohnungen erstmal für die nächsten Jahre Umsiedler der Asbestwohnungen aus der Schlange kommen, also gar keine neuen Wohnungen zur Verfügung stehen werden – Wenn die Wiese erstmal zerstört ist, sind nicht nur die naturbelassenen Grünflächen der Gegend zerstört, sondern auch die sozialen Strukturen, die sich hier entwickelt haben zwischen den verschiedenen Siedlungsbereichen der Dillenburger/Sylter/Wiesbadener/Sodener und Schlangenbader Straße. Bitte kommt in den Bauausschuss und erinnert die Politiker an ihr Wort, die bisher die Wiese schützen wollten und jetzt umfallen werden…. Mittwoch 17.4.19, 17.30 Uhr Minna-Cauer-Saal Rathaus Charlottenburg, mit nachbarschaftlichem Gruß Jenny

Pit hat Diabetes

Pit ist nicht unsere erste Katze mit Diabetes. Wir versuchen, seinen Insulinbedarf bestmöglich zu bedienen. Bisher dachten wir, wie haben Glück mit ihm, denn wir haben ihm seit langem morgens und abends 3 iE gespritzt und so viel Futter bereitgestellt, dass er sich selber in den Normbereich fressen konnte. Manche Katzen tun das. Er ist so einer. Jedenfalls dachten wir das, denn es ging ihm gut. Dann haben wir ihn gewogen und festgestellt, dass er gegen die Unterzuckerung angefressen hat: er hat in 6 Monaten 1 kg zugenommen. Anfangs hatten wir ihm morgens und Abends 150 g Feuchtfutter hingestellt, das er fressen konnte wann er wollte. Dann haben wir ihm zusätzlich etwas TroFu gegen Unterzuckerung hingestellt. Das war wohl keine gute Idee, denn nun hat er vom FF nur noch die Soße abgeleckt und sich von TF ernährt. Nun meinte aber ein TA, dass er kein Trockenfutter bekommen soll, weil seine Backenzähne alle abgebrochen sind und er sich das Zahnfleisch auf den noch vorhandenen Stumpen blutig kaut. Also haben wir das Trockenfutter fast ganz weggelassen. Der Kater hat weiter 3 iE morgens und abends bekommen. Dann kam ich eher zufällig auf die Idee, den BZ wieder einmal zu kontrollieren. Dazu haben wir die vorhandenen 3 Blutzuckergeräte – zuletzt benutzt vor 1,5 Jahren – benutzt. Zuvor haben wir sie mit neuen Batterien befüllt. Wir wollten ein möglichst genaues Messergebnis haben. Deshalb haben wir die Sensoren aller 3 Geräte mit demselben Blutstropfen bedient: Dann kam der Schreck: alle 3 Geräte haben ganz unterschiedliche Werte angezeigt: Zwar lagen alle Geräte im Unterzuckerungsbereich, aber die Messwerte von 34, 57 und 63 mg/dl lagen doch erheblich auseinander. (Solche Testergebnisse wurden mir auch von anderen Katzenhaltern berichtet!) Wir haben die Insulinmenge auf 1,5 iE reduziert, Körnchen weiter fast ganz weggelassen und wollen den Kater jetzt ausgehend von 1,5 iE Caninsulin ganz neu einstellen.

Interessant war noch, dass wir per Messung festgestellt hatten, dass die Überdosierung mit Insulin die Wirkungsdauer des Insulins erheblich verlängert bzw den Aufenthalt im Normbereich auf 24 oder sogar 36 Std ausdehnt. Das müssen wir noch genauer untersuchen, denn es ist nicht ohne weiteres zu verstehen.

Nun bräuchten wir eine überflüssig gewordene Stechhilfe, die gut funktioniert und auch die zugehörigen Lancetten. Wer hat so etwas übrig und möchte es an uns abgeben? Denn das Einstellen funktioniert eben doch ohne exakte Werte nur langsam. Schlecht funktionierende Stechhilfen hatten wir schon….

Wir können Pit nicht ohne Stechhilfe ins Ohr pieksen, da ohnehin nur ein Ohr zur Verfügung steht, weil das andere verkrüppelt ist. Noch dazu ist er an den Ohren derzeit sehr empfindlich, weil wie sie im vergangenen halben Jahr wegen Kaffeesatz im Ohr zu oft gereinigt haben.

Wer Stechhilfe und Lancetten abzugeben hat, kann sich gern bei mir melden: Renate Tel. 030 – 323 98 16

Junger roter Kater zugelaufen

Dieser etwa 2 Jahre junge, kastrierte Kater ist in Reinickendorf (Wedding?) bei Herrn L. zugelaufen. Der ursprüngliche Halter ist bekannt. Er lässt angeblich den Kater nicht mehr in seine Wohnung rein, will aber (vielleicht?) auch keine Überlassungserklärung unterschreiben. Wir verstehen das so, dass er da in der Gegend jemanden gibt, der rote Katzen erzeugt, die er rauswirft, wenn sie lästig oder zu viele werden. Oder es gibt benachbarte Menschen, die Katzen klauen, weil sie unterschiedlicher Meinung sind über die optimalen Haltungsbedingungen für Katzen. Das ist so, wenn überzeugte Freilauf-Halter auf überzeugte Stubenkatzenhalter treffen.  Vielleicht stimmt das aber auch alles nicht. Dem nachzugehen ist Sache der zuständigen Amtstierärzte.

Junger roter Kater, vermutlich ein jüngerer Bruder vom ca 1,5 Jahre alten, zugelaufenen roten Kater…

Die Nachbarschaft, die diesen Kater jetzt füttert und sich um ihn sorgt, will ihn gern in ein gutes Zuhause bringen. Das geht nicht, wenn der Fund dieses Katers nicht beim „Tierfang“ beim Bezirksamt in Lichtenberg  gemeldet wird, denn Fundunterschlagung ist eine Straftat. Wir wissen auch nicht, ob der Kater gechippt ist. In dieser Gegend werden angeblich immer wieder junge rote Katzen / Kater ausgesetzt, für die die Nachbarn dann ein Zuhause suchen, wenn sie sie nicht selbst aufnehmen können. Der Finder ruft nun bei allen Tierschützern an, die im Netz auffindbar sind, hat aber gar keine rechtliche Basis für die Aufnahme und Weitergabe. Nun will eine Mitarbeiterin vom Tierheim (angeblich) den Kater in eine Pflegestelle tun, die darf das aber ohne Erlaubnis vom Eigentümer auch nicht. (Allerdings verliert der Eigentümer den Prozess, wenn der Kater nicht gechippt ist und geklaut wird – egal wer ihn klaut. Das hatten wir ja schon..)

Ich würde es außerordentlich begrüßen, wenn der Tierschutz in Berlin mehr Übersichtlichkeit, Struktur, Verstand, Kenntnisse und mehr Respekt im Umgang mit den Tieren und auch vor den gesetzlichen Grundlagen bekäme. Renate, Tel. 323 98 16