Platz für ein altes Pferd

Wer kann sich auf die Meldung auf unserer facebook-Seite erinnern, dass jemand einen guten Platz für 5 alte Pferde gesucht hat, weil der Halter gestorben war? (Vielleicht aus Bayern?) Ich finde die Anfrage jetzt nicht mehr. Wir hätten aber jetzt einen guten Platz für EIN altes Pferd in der Nähe von Zossen. re

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Katzen abzugeben….

3. 2. 2015: Klaus Kowi hat in den letzten beiden Wochen drei unkastrierte, ungechipte Katzen im Wedding von draußen reingeholt, für die wir noch keinen neuen Halter haben: alle sind ungefähr 1,5 bis 2,5 Jahre alt. Es sind :

  • ein schwarzer Kater „Stanislaus“, ca 2 Jahre alt
  • eine schwarze Katze „Morle“, ca 1,5 Jahre alt
  • eine grauweiße Katze „Lisa“, ca 2 Jahre alt

Alle diese lieben Tiere sind auf unsere Kosten tierärztlich behandelt, kastriert und gechippt worden bei den Tierärzten Barynin und Schmidt in Kreuzberg und befinden sich jetzt noch in Pflege bei Klaus, Tel. 604.73.61 Wir versuchen jetzt, Fotos von diesen noch nicht vermittelten Katzen zu machen und werden sie dann danach auf den verschiedenen Plattformen (v.a. auf unserer webseite) ausstellen. Katzenabgabe geschieht bei uns NACH Besuch mit Kennenlernen.

Wir gehen nicht davon aus, dass sie jemandem gehören und suchen deshalb gute neue Halter für sie.

Klaus hat mehr Katzen zum Abgeben, u.a. auch einen etwa 7 Monate alten Wurf, das sind 2 Mädchen und ein Junge. Diese Katzen sollen in 2 Wochen kastriert und dann vermittelt werden. Interessenten können sich an Klaus Kowalsky wenden. Tel. 604.73.61. AB+. Sprechen Sie hemmungslos auf seinen Anrufbeantworter und hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer, er ruft Sie dann zurück.

Zugelaufen in Charlottenburg

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Erledigt (am 30. 1. 2015): Wir haben die Halterin dieser Katze gefunden, sie ist verreist und bekommt ihre Katze zurück sobald sie wieder zu Hause ist:

25. 1. 2015: Notfall in der Uhlandstr. 4 – 5: dicke, dreifarbige Katze (ca 8 – 10 Jahre alt) am 26. 1. 2015 im Hausflur gefunden und reingeholt (obwohl die Finderin Asthma hat! großes Lob! Fragen an: Frau Casper, Tel. 0171-57.25.235)  Wer kann sie/ ihn vorübergehend aufnehmen bis die Halter gefunden sind, damit sie nicht ins TB muss – denn von dort würde sie erfahrungsgemäß nicht mehr zurückgegeben. Katze im Hausflur in einem 8-stöckigen (Appartement-)Mietshaus: die gehört doch da ganz sicher irgendwo hin. Erfahrungsgemäß verlieren die Eigentümer ihre Katze für immer, wenn sie ins Tierheim Berlin gelangt.

Viele Menschen brauchen mehr als 24 Std um überhaupt zu merken, dass ihre Katze weg ist, weil auch Wohnungskatzen manchmal unsichtbar sind, weil sie sich verstecken… Andere fangen erst nach 3 Wochen an zu suchen, weil sie denken, die Katze kommt von selber zurück und steht irgendwann vor ihrer Tür. Also fährt Chris nachher hin und scannt und fotografiert sie. Wenigstens das kann man ja machen.

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Nachtrag: Die Katze ist NICHT GECHIPPT, dafür haben wir jetzt Fotos. Und sie ist jetzt bei Chris in Friedrichshain, weil sie unverträglich ist. Dort wartet sie darauf, von ihrem Halter gefunden und abgeholt zu werden. re

Liebe Hündin sucht Zuhause – und auch 3 jüngerer Kater

26. 1. 2015: Wir haben vorige Woche 4 unkastrierte zerzauste (liebe) Kater reingeholt und tierärztlich versorgen lassen, nun suchen wir noch neue Halter für sie. Die Kater sind sehr froh, dass sie endlich rein durften. Tel. 323 98 16 und 66 44 615

UND:

Nachrichten von Doris Leuckert aus Würzburg am 26. 1. 2015:

Diese hübsche und liebe Hündin sucht ein dauerhaftes Zuhause: Hallo Renate, da sich der Hund im Osten befindet: vielleicht kannst Du das bitte in Euren Verteiler geben. Danke Dir! LG Doris.  

Betreff: Die wunderschöne, liebe Simba hier  sucht ein Zuhause für immer. Simba ist 6,5 Jahre alt und muss keinen Maulkorb tragen, da sie Ihren Wesentest bereits erfolgreich absolviert hat. Simba ist kinderlieb, fährt sehr gerne Auto, ist relativ anspruchslos, bellt so gut wie nicht und würde sich auch über ein Zuhause mit Auslauf freuen. Vor allem aber sind Besitzer wichtig, die einfühlsam sind und auch genug Zeit für Simba haben. Mit anderen Hunden ist sie eher verträglich, das müsste man dann aber im Einzelfall ausprobieren.

Für alle weiteren Infos und bei Interesse kontaktiert bitte  Nancy unter Tel: 03477-9908424;
oder Andreas unter Tel: 0162-5668087, Zur Zeit ist es besser Andreas anzufrufen, Danke.
Mehr Info auch noch hier und auf den angefügten Bildern.
http://initiative4zerbst.wordpress.com/uber-uns/about/

Und hier noch Fotos:

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und

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und

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Katze gesucht? Katze muss weg?

21. 1. 2015 / 20. 1. 15 / 19. 1. 15 : Wichtige Info an ALLE Leser unserer Seite:

Wir, Berliner Stadtkatzen e.V. in Charlottenburg, nehmen keine Katzen auf. Wir verschenken keine Katzen, wir verkaufen keine Katzen. Wir vermitteln selten Katzen von unseren bekannten Mitstreitern in unserem bekannten Umfeld, wenn es dort mal Platz gibt. Wir haben kein Personal für die Entgegennahme von Telefonanrufen. Bitte, schreiben Sie uns (kurze!) Email oder sprechen Sie kurz (!) aufs Band.

Wenn Sie eine Katze abgeben wollen, wenden Sie sich bitte an das Tierheim Berlin oder an Katzen-in-Not Berlin e. V., Tel. 66 44 615  Besser ist, Sie suchen selber ein neues Zuhause für die abzugebende Katze.

Wenn Sie ein Katze für sich suchen, wenden Sie sich an die zahlreichen Tier- bzw. Katzenschutzvereine in Berlin, die über eine Pflegestelle verfügen – oder eben an Katzenhalter, die ihre Katze abgeben wollen…

…angefangen im Süden von Berlin bei Katzen-in-Not-Berlin e. V., Tel. 66 44 615 und

Samtpfoten-Neukoelln e.V., Tel. 030 – 68. 40. 82. 70

in Buckow: Klaus Kowalski, Tel.  030 – 604.73.61

im Norden (Hellersdorf) Bärbel Schlichting, Tel. 030 – 56 33 665

und Kerstin Liefländer, Tel. 030 – 562. 57.50 (junge Katzen),

im Westen (Spandau): Beate Rusch, Tel. 030 – 36.77.527 und Rosie B, Tel. 030 – 331.46.88

und südlich von Berlin bei Thyrow: Lore Greve, Tel. 033731 – 30864 

Wir alle wünschen uns für die von abzugebenden Katzen ein glückliches und gesundes Leben bei achtsamen Katzenkenner, die wir bis zum Ende des Lebens der von uns vermittelten Katze beratend begleiten möchten. re 

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Pflegestellen und neue Halter gesucht….

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15. 1. 2015

Liebe Leser unserer Seite!

„Es werden gerade wieder mal sehr viele Katzen in unserer Stadt ausgesetzt, auch unkastrierte. Wohin das führt, kann sich jeder denken. Unsere Aufnahmekapazitäten sind erschöpft. Wir finden nur wenige geeignete neue Katzenhalter. Wir haben kaum arbeitsfähige, kompetente und erfahrene Mitarbeiter und dann sollen wir auch noch alle Kosten selber tragen, weil der Berliner sich gern einbildet, wir würden vom Land oder von anderer Seite finanziell ausreichend unterstützt und seien dazu da, ihn zu bedienen.

Die Ansprüche an uns sind riesig, die brauchbare Unterstützung ist gering. So geht das nicht. Wenn diese ständige Überforderung an uns sich nicht bald mal in wirklich hilfreiche und angemessene Unterstützung seitens der Bevölkerung umwandelt, machen wir es ganz einfach so, dass wir nur noch dann tätig werden, wenn es Mitglieder unseres Vereins sind, die uns um Hilfe und Unterstützung bitten. Oder wenn es Menschen sind, die eine Katze VON UNS aufgenommen haben. Wir haben doch keinen Goldesel in der Tasche, der als Sozialamt für Tierfreunde alle Kosten für Tiere begleichen kann. Tierfreunde natürlich, die sich selber nicht engagieren wollen sondern uns für ihren unbezahlten Dienstleister halten, der nach ihren Vorstellungen in ihrem Auftrag für sie tätig sein soll! Was bilden Sie sich denn eigentlich ein, wer wir sind!?“

Das ungefähr hat mir gerade ein privater Tierschützer am Telefon gesagt, der im vergangenen Jahr 150.000 km für Tierschutz in Berlin herum gefahren ist um Katzen einzufangen und zu retten, die ihm von Bürgern angezeigt wurden, die sich an seinen Kosten für Benzin und Tierarzt und Futter in GAR KEINER WEISE zu beteiligen  bereit waren. Tiere werden offenbar immer nur von Hartzern, Armen oder Geizigen gefunden. Die übrigen interessieren sich nicht dafür. Die meisten merken ja auch gar nicht, wo Tiere rumlaufen – und wenn, dann fangen sie die freilaufende Katze vom Nachbarn ein um sie dem Tierheim zu schenken, das sie binnen drei Tagen weiterverkauft.

Unsere lieben Berliner sind auch leider nicht bereit, etwas für die kostenlose Verminderung von Tierelend in unserer Stadt mittels Erstellung von dringend notwendigen Gesetzen und Verordnungen zu tun. Nicht mal, wenn es nur darum geht zu unterschreiben:

Wir hatten bei dem letzten online-petitions-Antrag 19 Unterschriften aus Charlottenburg-Wilmersdorf und hätten 1.000 gebraucht damit sich was ändert.  Unseren lieben Berlinern ist wurscht, was mit den Tieren in unserer Stadt passiert, es sei denn, es handelt um ihr eigenes oder ihr gefundenes. Und für dessen Versorgung sollen wir dann als verfügbarer und kostenloser Dienstleister ansprechbar sein. Also, irgendwas stimmt da ja nicht. Ich kann alle Tierschützer gut verstehen, die nicht mehr mitmachen wollen, weil sie die ständige Überforderung und Fehlwahrnehmung durch hilflose, bedienungsbedürftige Bewohner dieser Stadt  nicht mehr aushalten können und wollen. Wir machen Tierschutz im Rahmen UNSERER MÖGLICHKEITEN und brauchen dazu selber ernst gemeinte Hilfestellungen durch die Bewohner und nicht immer nur jeden Tag immer neu die Überhäufung mit noch mehr angezeigtem Katzenelend, für dessen Beseitigung wir sorgen sollen damit keiner selber tätig werden muss.

Wenn Sie meinen, dass das nicht stimmt, können Sie eine Spende für Herrn K. mit diesem Betreff: „Benzin, TA + Futter für unseren Katzenfänger“ auf unser Konto bei der PoBa überweisen: IBAN: DE23 1001 0010 0647 8611 01. Und beteiligen Sie sich bitte an allen Unterschriftensammlungen für Kastrationsverordnungen in Berlin, in Deutschland und in der EU, denn nur mit der Verminderung der Anzahl von Katzen kommen wir gegen zunehmendes Katzenelend vor unseren Haustüren an. Es fällt nämlich nicht vom Himmel sondern wir von Menschen erzeugt und aufrecht erhalten. Und es gibt bisher keine dienstbare Anlaufstelle, die imstande ist, das Katzenelend zu verhindern oder zu beseitigen! Alles, was wir tun können, wird getan, aber es ist immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Wenn Sie die dramatische Zunahme ausgesetzter Katzen und ihrer Nachkommen in Berlin bei gleichzeitiger Abnahme der geeigneten Vermittlungsplätze nicht interessiert, dann lassen Sie uns bitte mit allen persönlichen Anliegen in Ruhe! Dass Sie gern von jemandem Ihre Tierschutzbedüfnisse erfüllt bekommen wollen ohne selber etwas dafür tun zu müssen, das ist auch ein persönliches Anliegen! Wenden Sie sich doch mit Ihren Bedürfnissen an die Politik statt an uns. 10 oder 12 private Katzenschützer zur Versorgung von 3 Millionen Berlinern, das ist eben einfach zu wenig. Wir haben nicht nur Probleme mit der Furcht vor nicht gewinnbaren Kriegen, dem Islamismus und der Unterdrückung von Bürgerbegehren sondern auch mit der mutwilligen Blindheit der Kommunen in der Wahrnehmung und Versorgung unseres direkten Umfelds.  Die Gesellschaft driftet in allen Lebensbereichen immer weiter auseinander. Sinnvoller als sich an uns festkrallen zu wollen wäre es, wenn sich die Tierschutz-bewußten Menschen poltitisch und in Bürgerinitiativen organisieren. Und wenn die vorhandenen Parteien auf vielen Ebenen die Bedürfnisse der Wähler nicht mehr bedienen, so dass diese keine Möglichkeit und keine Lust zum Wählen mehr haben, dann müssen eben neue Parteien her, die den Bedürfnissen, Vorstellungen und Wünschen der Bürger eher gerecht werden.

RenaLu am 15. 1. 2015

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Spendenquittungen 2014

Liebe Spender,

wir danken Ihnen allen herzlich für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit!

Die Spendenquittungen für 2014 erhalten Sie von uns per Post im Verlauf dieses Monats, also vom Januar 2015.

Wenn wir von Ihnen weder eine emailanschrift noch eine Postanschrift haben, können Sie auch den Bankbuchungsbeleg der Überweisung an uns als Spendenquittung beim Finanzamt einreichen.   RenaLu

Katzen + ihre Halter in Not: abzugebende und vermisste….

Hier ein paar neue Aufgaben für das neue Jahr 2015.

früher haben sich die Bewohner von Berlin an Neujahr überlegt, dass sie in Zukunft mit einer Katze leben wollen. Dann ging ab dem 1.1. der Run auf die Katzen los. Das ist jetzt anscheinend anders, denn wir haben seit dem 1.1. 2015 neun Katzen zwecks angeboten bekommen und keine einzige Nachfrage nach einer Katze erhalten. Die Tierschutzarbeit macht mir im Zeitalter fehlender Sesshaftigkeit und Bodenständigkeit mit weitgehender Bindungsunfähigkeit wirklich keinen Spaß mehr. Leute wollen ihre Haustiere nur noch vorübergehend bei sich aufnehmen und suchen unsere Bedienung fürs Weiterreichen. Die Weiterreichkatze als neue Zuchtrasse.

Dennoch, da sich der Zeitgeist ja von uns nicht ändern läßt sondern nur das Chaos vergrößert und unsere Arbeitsbedingungen erschwert:

Wir suchen dauernd Leute, die bei der Tierschutzarbeit, die uns angetragen wird, behilflich sein können und auch genug Ahnung davon haben was zu tun ist und was richtig und was verkehrt ist. Vor allem suchen wir dauernd Pflegestellen, also Menschen, die auch befristet Katzen in ihr möglichst katzenfreies Zuhause bei sich aufnehmen können und wollen – auch auf die Gefahr hin, dass es einige Zeit dauert bis sie ihre kleinen Gäste weitergeben können. Leider haben wir nicht genug davon.

Wir suchen auch dauernd neue Halter für die Katzen, die uns als abzugebende angeboten werden und die ohne den Umweg über ein Tierheim oder eine Katzenwohnung in ein neues Zuhause kommen sollen…. Leider melden sich nicht viele, die auf diesem Weg eine Katze suchen. Die meisten Anwärter für eine neue Katze wollen ihre zukünftige Katze sehen und aussuchen wie im Geschäft oder im www. Dabei machen wir nicht mit. Wir sind kein Gebrauchtkatzenladen. Wir möchten Katzenhaltung anstiften und begleiten.

Und:  ABZUGEBEN:

Hier die Fotos von den drei 8 und 9 Jahre alten Katzen, die ein neues Zuhause suchen:

1. Kater „Findus“ :

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1. Ein dringender Notfall: Drei Katzen im Alter von 8 und 9 Jahren brauchen ein oder zwei oder drei neue Zuhause, denn die Halterin ist im Krankenhaus und wird am 31. 12. 2015 geräumt. Das Tierheim nimmt die Katzen angeblich nicht – und soviel wir bisher wissen auch kein anderer. Die Tiere sind kastriert und nicht aktuell geimpft und können deshalb nicht in eine Auffangstation sondern müssen in eine (oder zwei oder drei) möglichst keimfreie PRIVATE Einzelpflegestelle/n oder ein neues Zuhause.

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Und noch: ABZUGEBEN: 2. 1. 2015: Zwei 9 Jahre alte britisch- Kurzhaar-Kater Rocky und Wesley von Familie Gerstenberg, nur zusammen, wegen Allergie:

 2. 1. 2015: Abzugeben:

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2. Herr Guntsch in Wilmersdorf (Cunostrasse) sucht seine mehrfarbige  Maincoon -Katze „Miekesch“, 2 Jahre alt, kastriert, gechipt, zuletzt gesehen am 12. Dezember auf dem Hinterhof von Cunostr/Charlottenbbrunnerstr,   Tel. 0172- 71.69.883 und 0162 – 91.88.404

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2. Frau Lange sucht ihre junge weiß-graue Katze Pauline in Hellersdorf (?): aber das Suchplakat, die mir Frau Lange geschickt hat, kann ich nicht auf unsere Seite tun, weil die Datei zu groß ist und der Text war auch eher dürftig, weil nicht daraus hervorging, wo ihr wann welche Katze entlaufen ist. Als einzige Kontaktmöglichkeit war ihre handynummer angegeben, das ist uns zu wenig. Wir rufen keine Handys zurück, da wir keine flatrate für alle Handyfirmen haben. Wer von uns Hilfe will, muss schon ein bisschen besser nachdenken und uns auch was Zumutbares anbieten.

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Frohe Weihnachten und Gottes Segen im neuen Jahr…

wünschen wir allen, die sich in diesem Jahr um Tiere gekümmert und für sie gesorgt haben. Ich danke euch dafür!

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Weihnachten, das ist auch das Fest der biologischen Grundlagen vom Leben, also vom Runterkommen des Geistes in das Wesen aus Fleisch und Blut, das jeder von uns ist, egal ob Mensch oder Tier. Leben findet in uns und mit uns statt und nicht außerhalb von uns, z. B. im digitalen Raum, der ein vom Menschen geschaffenes Kunstprodukt darstellt.

Die hightech-erzeugte, künstliche Großartigkeit in der Ergänzung und Erweiterung unserer Fähigkeiten kann Menschen leicht vergessen lassen, wer sie sind und was jeder von ihnen VOR ALLEM ANDEREN ist: ein relativ schwaches, zerstörbares, sterbliches Wesen aus Fleisch und Blut.

Jesus hat den Aposteln Tiere an ihre Seite gestellt, damit sie niemals ihre eigene biologische Basis den Augen zu verlieren. Er wurde als „fleischgewordener Gott“ im Stall neben Ochs und Kuh geboren. Und zwar als Säugling, das heißt als Säugetier.

Ich verstehe diese Weihnachtsbotschaft so:

Gott rät allen vernünftigen Menschen, menschliches und tierisches Leben überall da zu respektieren, wo es bodenständig angesiedelt ist und stattfindet. Es geht darum, den Fischen die Meere, den Vögeln die Lufträume, den Würmern die Erdekruste und allen Menschen ihren Boden unter den Füßen zu erhalten, also ihren natürlichen Lebens- und Überlebensraum und ihre ECHTEN Fähigkeiten zu achten. Wir sollen bei dem, was wir MACHEN, dem Rechnung tragen, was wir SIND.

Wir sollen uns bei der Erzeugung und Benutzung vom virtuell, industriell, finanziell und militärisch Machbaren auf das beschränken, das dem Erhalt vom Ganzen dient und alles Machbare unterlassen, was dem Ganzen schadet. Dazu gehört in jedem einzelnen: zuerst denken und dann erst machen! Sich nicht auf jede Gelegenheit zum Kämpfen und Siegen stürzen! Das Gebot der Zeit heißt in den Industrienationen: 1. Besinnung auf die biologische Basis 2. Verzicht auf jede Produktion und jeden Konsum, für den ein Mensch oder ein Tier mit seinem Leben bezahlt – egal ob es um Fummel aus Indien geht oder um Aluminiumherstellung für Geräte, um die Zerstörung von Regenwald, Klima usw. 3. faire Handelsbedingungen für alle Völker dieser Welt damit sie zu Hause bleiben und dort gut leben können.

Ich bin überzeugt davon, dass Tierhalter aufgrund ihrer Bodenständigkeit ein gutes Stück näher an dieser Weisheit, dieser Wahrheit leben – und in der Verbindung mit ihrem Tier sich damit auch zwangsläufig weniger an allem beteiligen, das unsere schöne Welt ungerecht, grausam, künstlich und kaputt macht.

  • Wir brauchen keine Atomkraftwerke – und schon gar nicht auf geologischen Bruchzonen der Erdkruste.
  • Wir brauchen keine künstlich erzeugten und zusammengehaltenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gebilde sondern den direkten, respektvollen Kontakt von Mensch zu Mensch…
  • Wir brauchen überhaupt kein EU-Recht, das aus Gründen der „Vereinheitlichung“ oder aus egal welchen anderen gründen EU-weit den Abschuss von „streunenden“ (d.h. frei laufenden) Hunden und Katzen erlaubt. (Ich glaube, ich spinne!)
  • Wir brauchen  keine Fischereiindustrie, die einem Großteil der Menschen dieser Welt ihre Nahrungsgrundlage wegfängt (damit sich die Menschen in Industrienationen noch fetter fressen können) und sie dadurch Hungersnöten aussetzt.
  • Wir brauchen keine Jäger mit Lust am Töten und keine doofen pelzbehangenen Tussen, auch keine Blödmännschen, die mit dem Verkauf von Pelz ihren Lebensunterhalt verdienen.
  • Wir brauchen keine industrielle Fleischproduktion und keine Heerscharen von Blödmenschen, die deren Produkte frißt.
  • Autofahrer und Flieger sollten sich täglich klar machen, dass sie über ihren angeborenen Fähigkeiten schweben, weil der Mensch von Hause aus nicht zum Fliegen oder zum stundenlangen Rasen geschaffen wurde.
  • Wir brauchen keine durch Almuminiumerzeugung vergifteten Böden, durch die die darin arbeitenden Indianer und ihre Familien ihre Gesundheit und ihr Leben verlieren.
  • Wir brauchen keine „Autoritäten“, die das Gute vom Schlechten nicht unterscheiden und das Richtige nicht durchsetzen können.
  • Wir brauchen keine Glaubenskriege, denn im Ergebnis wollen alle Religionen dasselbe.
  • Es gibt viel mehr, was wir nicht brauchen….
  • Und das, was wir brauchen, davon gibt es noch nicht genug…

Unübersehbar führen weltweit die bisher beschrittenen Lösungswege für alle Nöte dieser Welt nicht zur Problemlösung, u.a. weil Autorität fehlt, die durchsetzen kann, was not tut. Bei uns ist ja die Mehrheit die „Autorität“… und deren Qualität ist seit der Gründung der Demokratie umstritten.

Bei allen offiziellen Plädoyers für mehr Hilfsbereitschaft fehlt mir leider immer der Verweis darauf, auf welcher Basis und aus welchem Grund Säugetiere (also Menschen und Tiere) an zu vielen Stellen dieser Welt elendiglich zugrunde gehen – und es stellt sich die Frage, warum wir die Probleme auf diesem Globus denn nicht grundsätzlich und strukturell angehen – und das da vor Ort, wo sie auftreten.

Das wichtigste, was wir dazu brauchen, ist glaubwürdige, dem Ganzen dienliche Autorität, die die Unterordnung aller lebensfeindlichen Weltzerstörer unter die Gebote der Lebens- und Welterhaltung im Notfall auch erzwingen kann. Davon ist bisher weit und breit nichts zu sehen.

Statt dessen ist in Europa ein Gefühl „unten“ angekommen: Die Lebens-, Produktions-, Wirtschafts-, Handels- und Finanzbedingungen seien weltweit, vor allem aber in den „zivilisierten“ Teilen der Welt lebensfeindliche Mogelpackungen, vor denen derzeit kein Staat irgend einen um das GANZE besorgten Menschen schützen kann oder will.

Ich wünsche allen, die auf der Suche nach geeigneter Hilfe fürs Ganze sind, ein erfolgreiches 2015. Und dass es ihnen gelingen möge,

  • selber zu denken,
  • sich zu getrauen, das Gedachte auch laut sagen zu können,
  • sich selber überall da aktiv richtig mit einzubringen, wo Zerstörung verhindert werden muss
  • und vielleicht Konsumenten dazu zu bringen, gern, freiwillig und erwachsen auf Überflüssiges zu verzichten.

Allen Tierhaltern wünsche ich entspannte, gemütliche, fröhliche und geistreiche Feiertage, Ruhe, Trubel,  ein bisschen Zeit zum Kuscheln, zum Hinhören und zum Nachdenken.

So viel von hier und unserem derzeitigen Stamm-Team Krümel, Renate, Red, Pit, Chris, Norma, Anna und Püppi…. im Dez 2014.

Wir mussten dieses Jahr fünf von unseren Miezen gehen lassen, jetzt sind nun nur noch 8 Einzelkatzen in 7 Räumen plus Pflegestellen und Garantien für Vermittelte. Das Zimmer von Ntschotschi, die noch schnell vor Weihnachten an Leberzirrhose gestorben ist, bleibt leer. Wir überlegen, ob wir es an einen studierenden katzenkundigen Katzenfreund/in abgeben wollen. Es gäbe sicher auch genug Katzen, die froh wären, wenn sie hier unterkriechen könnten. Das geht aber leider nicht, da ich für deren Bedienung nicht genug erfahrenes und gut ausgebildetes ehrenamtlich tätiges Personal v.a. auch für nachts (!) habe und auch nicht genug Einnahmen um Fachkräfte bezahlen zu können. Und selber machen? Nein, danke! Heute Nacht war ich wieder bis 4 h morgens unterwegs,  weil sich der Nachbarkater in unserem Freigehege verfangen hat und nach seiner Befreiung alle Katzen wach waren und was von mir wollten. Und ich selber war eben nach dem Spaziergang im Schlafanzug draußen bei -1 Grad zwecks Befreiung des randalierenden Nachbarkaters auch wieder wach. Unsren Lieben fällt jede Nacht was anderes ein wie sie mich beschäftigt kriegen…..

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Tiger vermisst in Wilmersdorf

18.12. 2014: Wir helfen mal wieder beim Wiederfinden eines 4 Jahre alten Tigerkaters in Wilmersdorf: „Elfenkönig“ heißt er. Man hört schon an diesem Namen, wie sehr ihn seine Halterin liebt. Sie tut alles um ihn wiederzufinden.

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Und hier der zugehörige Text:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mir ist am Samstag den 13.12.2014 mein Kater Elfenkönig weggelaufen. Ich bin sehr verzweifelt und schlafe seit Tagen nicht. Ich habe zusammen mit meinen Freunden die ganze Gegend abgesucht und ihn nicht gefunden. Ich möchte ihn unbedingt wieder haben.

Er ist getigert, kastriert, geimpft, entwurmt, 4 Jahre alt, erzählt gerne, etwas scheu und hat fast gelbe Augen. Er hat am Bauch nicht so viele Haare, da er mal Milben hatte und regelmäßig (jeden Tag ) von mir behandelt wird.

Ich wohne in Wilmersdorf in der Bundesallee 212.

Bitte, wenn Sie etwas gehört haben oder ihn gefunden haben, bitte melden Sie sich. Meine Telefonnummer 015775299046, ich bin jederzeit erreichbar. Oder 323 98 16 renaLu

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