Unser poetischer Katzenkalender 2019 ist da

Wer einen Kalender möchte, möge mir bitte möglichst bald eine email schreiben an stadtkatze@arcor.de und darin angeben, wie viele er möchte und in welchem Format. Die Texte sind wieder klasse! Danke an alle Autoren – und natürlich die Liebhaber vom Kalender! Oder anrufen: 323 98 16               Renate

Titelseite:

Poetischer Katzenkalender 2019

Termine im Dezember 2018

Siehe auch unter : Termine:

  1. Wir treffen und dieses Jahr im Advent zum Essen beim Italiener in Moabit:

Wo?               –            Casa Matti,  Helgoländer Ufer 7, 10557 Moabit

Wann? am 9. 12. 2018 um 13 h: alle Mitglieder und Ehrenamtler sind herzlich eingeladen dazuzukommen. Gern auch mit Familienangehörigen.

2. Interessant könnte für Terschützer auch sein, die folgende Verhandlung im Verwaltungsgericht in der Kirchstr. 7 in Moabit mitzuerleben: Eine Wildtierschützerin wehrt sich gegen das lebenslange Tierhaltungsverbot, das das BA Reinickendorf wegen „Wildtierquälerei“ gegen sie verfügt hat.

Wo?            –          Verwaltungsgericht Moabit,  Kirchstr. 7,   Raum  Nr.  , 10557 Moabit;

Wann?       –           am  Donnerstag,  dem 13. 12. 2018

 

Frust im Tierschutz: Igelschutz braucht Nachwuchs und Landesunterstützung

Tierschützer brauchen in allen Sparten Unterstützung. Die meisten sind überaltert, Einnahmen und ernstzunehmender Nachwuchs fehlen, die Alten machen sich Sorgen, wie es ohne sie weitergehen soll. Junge sind globalisiert und digitalisiert, also weder ortsansässig noch zeitlich verfügbar und einsatzfreudig…

Hier der Brief einer betagten Igelschützerin an die Tierschutzbeauftragte vom Land Berlin:

From: Karin Oehl <nc-oehlch@netcologne.de> Date: So., 11. Nov. 2018 um 18:57 Uhr Subject: Gern auch zur Weitergabe

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Sehr geehrte Damen u. Herren,

Schon vor einigen Jahren hatte ich die Absicht, die nun seit fast 40 Jahren bestehende u. stark frequentierte Igelstation zu schließen  weil die Zugangszahlen ständig stiegen, meine Gesundheit aber deutlich machte, dass ich der Belastung nicht mehr hinreichend gewachsen bin.

Auch ist es nicht mehr zu verantworten in einem Privathaus derart viele Tiere aufzunehmen u. zu versorgen. Zum Glück ist die finanzielle Belastung durch große Hilfe erträglicher geworden, denn mit Zuckerwasser kriege ich die Tiere weder gesund noch groß.

Auf dringende Bitten u. in der Einsicht, dass der Bedarf sehr hoch ist – immerhin haben wir einen Jahreszugang zwischen 300 u. 400 Tieren, habe ich dieses Ansinnen trotz deutlicher gesundheitlicher Einschränkungen zurück gestellt.

Mehrfach habe ich angeboten, Schulungen u. Vorträge zum Thema Igel zu halten, das Interesse hat sich sehr in enttäuschenden  Grenzen gehalten.

Nun ist der Igel wohl das am häufigsten in der Tierarztpraxis vorgestellte Wildtier u. leider werden Igelfinder sowohl von den Auskünften der tierärztlichen Mitarbeiter, wie auch von den Tierärzten nicht zufriedenstellend beraten u. behandelt. Immerhin sind diese Tiere auch so gut wie nicht Gegenstand der Ausbildung.

Ja es kam häufig vor, dass tierärztlich Mitarbeiter ohne zu hinterfragen, was der Aufnahmegrund ist, einfach empfohlen haben, das meist kranke oder verletzte Tier am Fundort auszusetzen , ja schlimmer noch, es wurde gesagt:,, Sie können den Igel bringen, wir schläfern ihn sowieso ein!”

Das ist weder gesetzeskonform noch mit der tierärztlichen Ethik vereinbar.

Ich hatte gehofft, dass sich in den Jahren, die ich nun schon weiter gemacht habe in Zusammenarbeit  mit engagierten u. igelkundigen Tierärzten, die Situation für den Igel deutlich verbessern würde, denn der Lebensraumverlust, der Verlust der Nahrungsvielfalt u. die Gefährdung für den Kulturfolger IGEL haben zu-  statt abgenommen.

Und Igel sind keine Holzstöckchen sondern lebende, fühlende Tiere, wie geliebte Haustiere auch.

Noch immer ist trotz aller Bemühungen der Informationsstand zu diesem Tier  schlecht, Weder in der Öffentlichkeit , noch dort, wo  man kompetente Hilfe erwarten dürfte, nämlich in den Tierarztpraxen, wohin man sich  mit einem offensichtlich kranken oder verletzten Tier zunächst Hilfe suchend wendet, noch in Tierheimen, wo entweder keine Igel aufgenommen werden oder die Ausbildung der Tierpfleger zu dieser Spezies wirklich  gut wird wirklich kompetent beraten.

Nun lässt mein fortschreitendes Alter u. mein Gesundheitszustand einen weiteren Betrieb der Station in der bisher gewohnten Form  bestenfalls noch bis zum Frühling zu, das heißt bis zur Auswilderung im Mai /Juni2019.

Da aber der Bedarf an sachkundiger Hilfe anhaltend groß ich, biete ich noch einmal an, zu schulen, zu informieren. Anmeldungen sind ab sofort erbeten.

Dabei ist zu bemerken, ein Stündchen oder zweimal hinhören und reinschaun reicht absolut nicht.

Mit Ende der Saison 2018/19 wird  die Station geschlossen. Ich bin dann 75 Jahre alt.

Mir tun schon heute die Tiere leid, die dann keine sachkundige Hilfe mehr erfahren, denn privat geführte Stationen sind nicht flächendeckend vorhanden u. da der Begriff nicht geschützt ist, ist die Qualität der Igelhilfe in privater Hand qualitativ äußerst unterschiedlich. Von mir geschulte Leute führen heute längst eigene so stark frequentierte Stationen, dass eine Übernahme aller sonst hierher gebrachten Tiere nicht möglich ist.

Viele mit Begeisterung eingestiegene Helfer haben schnell das Handtuch geworfen ob der frustrierenden Situation, der finanziellen u. familiären Belastung.

In wie weit die Betreuung im Tierheim gewährleistet ist, kann ich nicht beurteilen, Es waren Mitarbeiter einige Stunden hier, aber in dieser Zeit kann ich meine 40 jährige Erfahrung nicht weiter geben, bleibe aber als BMT-Mitglied im Hintergrund gern hilfsbereit und ansprechbar, wenn es gewünscht wird, so lange es mir möglich ist.

Es tut mir leid, wenn meine Nachricht so negativ zu Ihnen rüber kommt, aber Grund zum Jubeln u. Grund positiv zu berichten ist leider keiner vorhanden.

Seit Mai 2018 nähern wir uns bereits wieder einer Zugangszahl von annähernd 300 Tieren.

Mit sehr besorgtem Gruß und einem Funken Hoffnung, dass es noch einen deutlichen Ruck zum Positiven gibt.

Karin Oehl

 

 

Einäugige junge Tigerkatze

Wir helfen der Pflegestelle A. Behr bei der Suche nach einem optimal geeigneten Halter für eine einäugige, etwa 2 – 3 Jahre alte, gestromte Katze namens „Milka“, die vor fast einem Jahr in einer Laubenkolonie gefunden wurde. Ein Auge musste saniert werden. Katzenschnupfen macht bei draußen geborenen Welpen oft die Augen ganz kaputt, so dass sie entfernt werden müssen. In diesem Fall konnte das Auge erhalten werden, es ist aber blind. Der Versuch, dieses Auge zu retten, hat die Finderin von der Katzenschutz-AG vom TB und die Pflegestelleninhaberin fast 1000 € gekostet. Die Behandlung beim Augenarzt hat fast ein Jahr gedauert. Jetzt ist sie abgeschlossen. Die Katze ist jetzt gesund. Sie ist verschmust und freundlich. Ob Einzelhaltung besser für sie ist, das muss man erfragen und / oder ausprobieren. Bisher hat sie in Einzelhaltung erlebt, weil sie mit Medikamenten versorgt werden musste. Das muss sie nun nicht mehr.

Wir suchen nach einem kompetenten und (auch finanziell) entspannten Halter, der dieser lieben Katze ein schönes Zuhause geben möchte und sich an dem Schönheitsfehler nicht stört.

Kontakt: A. Behr: Tel. 0177 43.600.39

Danke, Marvin!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Marvin Kelling für die Unterstützung mit Geldspende für Kater Timmy. Du hilfst dem Tierschutz, seine Arbeit zu tun!                  Renate

 

vermisst in Friedrichsfelde

seit dem 4. 10. 2018 ist diese einjährige Katze Mia nicht nach Hause zurück gekommen:

Hier der Text von den Haltern:

Liebe Mitarbeiter von Berliner Stadtkatzen,

seit 04.10. ist unsere rötliche Katze, 1 Jahr alt, nicht mehr nach Hause gekommen. Sie wohnt Friedrichsfelde, 10315 Berlin. Wir freuen uns über Hinweise, hier der Text:

Rötliche Katze vermisst. Weiße Beinchen, Bauch und Schnauze auch weiß. Rücken, Kopf und Ohren rötlich. Die Augen sind Bernsteinfarben. Dankbar für Hinweise. Sie wohnt in Friedrichsfelde. Sie trägt kein Halsband. Hinweise bitte an: 0176-70.44.88.22

Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

MFG Frau Hummel-Liljegren  und Herr Mumtaz

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Frage: Ist die Katze gechippt, geimpft und kastriert  – und wenn nein, warum nicht? es würde allen Beteiligten sehr viel Leid ersparen.

 

 

Ohren – Otitis externa?

Wir haben ein neues Problem: Seit einigen Wochen kommt bei zwei von den hier noch anwesenden 4 Tieren „schwarzes Zeug“ aus den Ohren. Es kann sein, dass das schon länger so ist. Surolan möchten wir nicht geben, da es Cortison enthält und Pit ja Diabetiker ist, bei dem Cortison wegen Insulingabe kontrainduziert ist.

Wir haben die Absonderungen ins Labor geschickt, aber noch keine Antwort. Drei Tierärzte haben uns bestätigt, dass es keine Milben in den Ohren gibt.

Mich macht diese neuerliche Erkrankung nervös, denn ich ekele mich vor Bakterien, Viren und Parasiten und möchte auch kein kontaminiertes Ohrenschmalz ins Gesicht geschleudert bekommen, weil die Katzen den Kopf schütteln, vor allem, wenn man sie dort anfasst.

Wer hat Erfahrungen mit dergleichen?

Ich habe allerdings keine Anzeichen einer ähnlichen Symptomatik. Und bei Maja ist das Ohrenschmalz nicht fest und schwarz sondern dünn und weiß, sie kratzt und schüttelt aber auch.

RenaLu, Email: stadtkatze@arcor.de

in gute Hände abzugeben

29. 09. 2018: Diese Süßen suchen die Liebe ihres Lebens:

Die Ansprechpartnerin ist Frau Fehlow in Spandau: Tel. 030 – 363 63 77

Katzenmutter und 3 etwa 9 – 10 Wochen alten Welpen brauchen neues Zuhause

Berlin, den 2. 9. 2018 – Wir suchen dringend eine andere, bessere Unterkunft für eine Katzenmutter und ihre 3 Welpen in schlechten Haltungsbedingungen. Diese schönen Tiere werden derzeit in einem Container gehalten, weil es niemanden gibt, der sie aufnehmen und ihnen bis zur Vermittlung einen Raum zur Verfügung stellen kann oder will. Das Tierheim nimmt sie (natürlich) nicht, da es wie immer überfüllt ist. Die anderen Tierheime im Umkreis von 100 km sind auch voll.  Unsere Tierschutzarbeit wird derzeit vom Land Berlin nicht gefördert sondern behindert. Die Unterstützung durch die Bevölkerung ist nicht ausreichend. Unbesetzte Pflegestellen, die diese Tiere nehmen könnten (aber auch nicht dürfen), haben wir auch nicht. Wir können deshalb den Tier-Not leidenden Bürgern nur raten, dass sie sich so wie früher wieder selber helfen müssen.

Wer kann und will bei sich eine Katzenmutter mit 3 Jungen aufnehmen? Oder die Welpen (paarweise)?  Fotos folgen.   RenaLu

Bravecto

Das ist das letzte Foto von Krümel. Kurz vor ihrem Tod blieb sie am Boden, weil sie im epileptischen Anfall, bei dem die Katze im bewusstlosen Zustand in der gegen herumkatapultiert wird,  nicht von erhöhten Liegeplätzen fallen wollte.

Hier nun noch ein – hoffentlich lehrreicher – Nachtrag zum Ableben von Krümel:

Manchmal beschützt einen der Zufall – oder er belehrt einen auch: Heute habe ich im Internet nachlesen wollen, ob und wo ich das Flohmittel „bravecto“ kaufen kann, denn die letzte und erste Verabreichung ist ziemlich genau 3 Monate her. Damit ist das Ende der Wirkungsdauer erreicht. Und was lese ich da?!:

Das Spot-on-Präparat „Bravecto“, ein Langzeitpräparat mit 3-monatiger Wirkungsdauer,    zieht häufig neurologische Störungen bis hin zur Epilepsie nach sich. Sofort habe ich begriffen, woran Krümel gestorben ist. Krümel hatte nie zuvor Epilepsie. Dieses Präparat hat vermutlich ca   7 – 9  Wochen nach seiner Verabreichung  bei Krümel Epilepsie und auch bei Pit ein zuvor nie gesehenes,  merkwürdiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Zwar sind beide Katzen alt und vorgeschädigt, das spricht aber eher für meine Hypothese als dagegen. Dagegen spricht auch nicht, dass 3 andere, stabilere Katzen, keine direkt sichtbaren Nebenwirkungen durch  dieses Präparat hatten.

Sehr bedauerlich finde ich, dass Krümel an den Folgen dieser Epilepsie (im status epilepticus) nachts gestorben (die Epileptischen Anfälle haben ihr Arthrose verstärkt) ist und auch durch diese Epilepsie die letzten Wochen ihres Lebens vermutlich mit orthopädischen Schmerzen verbracht hat. Durch die Stürze von ihren Liegeplätzen im epileptischen Anfall hat sich die Arthrose dieser dünnen, zarten 2,36-Kilo-Katze erhebliche verstärkt, so dass sie immer schlechter laufen konnte. DESHALB habe ich sie nach dem nachts aufgetretenen „status epileptikus“  einschläfern lassen.

Wenn ich nicht selber von den Flöhen gebissen worden wäre und nicht gerade sehr abgelenkt war durch andere, eigene (auch soziale)  Verpflichtungen, hätte ich die Verabreichung von einem unbekannten Langzeitpräparat gegen Flöhe vermutlich als zu riskant abgelehnt. Ich hatte immerhin bei der Verabreichung dieses Langzeitpräparats den Gedanken im Kopf, dass man unbekannte Langzeitpräparate nicht verabreichen sollte, denn wenn sie einmal drauf oder drin sind, kriegt man sie ja nicht mehr raus. (Es gibt Präparate – auch für Menschen – deren Wirkungsdauer wesentlich länger ist als offiziell beschrieben. manche Substanzen stören jahrelang.)

Mein liebes Kätzchen, es tut mir leid, dass ich so unachtsam war und mir VOR VERABREICHUNG nicht die Zeit genommen habe, im Internet nachzulesen, was bravecto anrichten kann.

Alle Momente der Lebensgefahr, denen Krümel in ihrem langen Leben ausgesetzt war, sind durch die Benutzung von Pharmazeutika zustande gekommen:

Mit 12 Jahren hat sie sich ein Entwurmungsmittel (profender) von den Krallen abgeleckt und dadurch eine sehr schlimme Halsentzündung bekommen, die zur Verstopfung der Nase geführt hat. Sie hat natürlich  nichts mehr gefressen, bei der Fütterung Luft geschluckt und letztlich nur überlebt, weil meine eigene Menschen-Hausärztin nach einer Woche vergeblicher Ratsuche bei Tierärzten auf die Idee gekommen ist, der Katze Hyaluron-haltige Augentropfen zu verabreichen, die Wasser gezogen und dir Krusten in der verstopften so weit aufgelöst haben, dass die Katze wieder Luft bekommen  und dann auch wieder gefressen hat. Möglicherweise haben diese starken Entzündungen im Hals- und Kopfbereich aber dann durch Gewebevermehrung an der Schilddrüse  eine Überfunktion ausgelöst…

Mit 18 Jahren wäre Krümel dann beinahe an der hohen Überdosierung von Thiamazol (starker Durchfall und Erbrechen) gestorben, die ein Tierarzt angeordnet hatte. Eine bei uns mitarbeitende Heilpraktikerin und unsere neue Haustierärzten haben das aber richtig erkannt und behandelt, so dass sie noch bei uns geblieben ist. Dieselbe Tierärztin hat uns dann aber in diesem Mai bei starkem Flohbefall zur Verabreichung von bravecto geraten…

Das ist bitter! Die Lehre daraus ist: Beipackzettel vorher lesen! Tierärzte nicht als allwissend ansehen sondern als Ratgeber anhören, aber SELBER DENKEN und entscheiden. Sich Zeit nehmen für Erfahrungsberichte und Recherche im Internet. Und: gerade bei alten, zarten und vorgeschädigten Lebewesen nach Möglichkeit nur Substanzen und Medikamente verwenden, von denen man weiß, dass sie sie vertragen.

Na ja, immerhin haben wir Krümel doch so lange gut beobachtet, behandelt und begleitet, dass sie fast 20 Jahre alt geworden ist. Vielleicht wäre sie, wie Norma immer gesagt hat, doch noch 25 Jahre alt geworden, wenn ich ihr nicht auf einen schlechten ärztlichen Rat gehört und ihr „bravecto“ als spot-on gegen Flöhe  draufgetan hätte….

Nun bin ich gespannt, wie es mit Pit weitergeht und ob seine Nervenstörungen von selber wieder weggehen, wenn wir ihm „bravecto“ ab sofort nicht mehr verabreichen.

Es ist schon bedauerlich, dass sich immer wieder Dinge ereignen, die einem klarmachen, dass man sich in jedem einzelnen Erkrankungsfall eines Schutzbefohlenen vor Anwendung von schädlichen Substanzen selber schlau machen muss, wenn man keinen Schaden anrichten oder auch selber erleiden will. Ich ärgere mich jetzt darüber, dass sehr zu häufig, wenn ich Entscheidungen bei Behandlungen an einen Tierarzt delegiert habe, weil ich etwas anderes zu tun hatte, im Ergebnis eine tote Katze dabei herauskam.

Was lernen diese Menschen eigentlich in ihrer Ausbildung? Respekt vor der Pharmaindustrie oder Respekt vor dem Leben?