Vegan ist ja „in“…

RenaLu am 3. 11. 2017:

Deshalb – und um mir was Gutes zu tun – erfinde ich schon seit sehr langer Zeit immer mal wieder gern vegane Mahlzeiten, die sich nicht zu verstecken brauchen und vielleicht auch den einen oder anderen Fleischfresser überzeugen können, dass es ohne sogar manchmal besser schmeckt als mit… Heute ist mir was besonders Feines gelungen:

Kartoffel – Möhren – Süßkartoffel – Pastinaken – Rote Beete – Kokosmilch -Suppe mit Chicoree-Croutons und Granatapfelkernen, so sieht sie aus:

Und so wird sie zubereitet (für 4 Personen):

4 Kartoffeln, 2 Pastinaken (eine gelbe und eine dunkelrote), 3 Möhren, eine Süßkartoffel, eine rote Beete und einen Apfel zusammen gar kochen. Gegen Ende der Kochzeit (ca 20 – 25 Min) etwa 2 Teel. Körnung von Gemüsebrühe, einen EL Hanföl und etwas Kurkuma zugeben.

Die rote Beete rausnehmen und würfeln, den Rest pürieren. Die Würfel von rote Beete zurück in die Suppe geben. Ich mag es, wenn pürierte Suppen noch einige feste Bestandteile enthalten.  Dann 400 ml Kokosmilch zugeben, das Ganze mit Kurkuma und Pfeffer würzen, kurz aufkochen und stehen lassen.

Chicorée waschen, in schmale Streifen schneiden, 3/4 davon mit Salz und Pfeffer in Öl anbraten. Wenn es leicht gebräunt ist, mit wenig Himbeeressig ablöschen.

Die Suppe auf Teller füllen und darauf legen: 1. gebratene Chicore, unbehandelte Chicoréestreifen mit Kresse gemischt, 2 EL frische Granatapfelkörner.

Es ist sinnvoll, den Belag so zu ´verteilen, dass man bei jedem Löffel Suppe eine andere „Geschmachsrichtung“ abbekommt: sauer-pfeffrige gebratene Chcoréeblätter, süß-bittere Granatapfelkerne oder bitter-frische Kresse und Chicoréeblätter.

Das ist die leckerste Suppe, die ich je gekocht und gegessen habe! Dazu passt Feldsalat mit 1 gewürfelten Tomate, 5 cm gewürfelte Gurke, 2 – 3 EL Erdbeeressig, 1 – 2 EL Hanföl, 2 – 3  EL Sahne, etwas Kresse und Salz. Entweder vorher oder nachher serviert.

Nun freue ich mich auf meine Gäste und bin gespannt, was sie für Gesichter machen.

 

 

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