immer wieder Mitarbeiter gesucht

Hier kann jeder nachlesen, bei welchen Tätigkeiten wir aktuell mehr Unterstützung brauchen:

Derzeitige Mitarbeit für unseren Verein:

In unseren Pflegestellen,h. in Charlottenburg, Neukölln, Spandau, Hellersdorf:

  • Füttern, Klos leeren und reinigen, Wasser erneuern, Stuben reinigen (fegen, saugen, wischen), (früh 9 – 12 h und spät 19 – 23 h)
  • Reparaturarbeiten an Vernetzung usw. also ganz machen, was kaputt geht. (tagsüber zwischen 12 und 18 h)
  • Fenster reinigen, evtl Rahmen anstreichen…(tagsüber zwischen 12 und 18 h – und außerhalb der Aufenthaltsräume für Katzen)
  • Zum Tierarzt gehen: zwischen 10 und 12 bzw. 16 und 18 h, also wann da offen ist.
  • Einkaufen: v.a. Streu, Futter und Maltpaste

Bei Catsittingkunden und bei uns:

  • Catsitting bei uns und bei anderen, vor allem morgens früh (9 – 11) und abends spät 20 – 22 h). Evtl mit Verabreichung von Medikamenten

Generell:

  • Spenden entgegennehmen, abholen oder wegbringen
  • Büroarbeit: abzugebende Katzen einstellen und bei ebay einsetzen, dort betreuen
  • Mitgliedsausweise fertigen und verteilen (auf der nächsten MV)
  • Organisation von Versammlungen,
  • Organisation und Betreuung unserer „Katzentreffen“
  • Mitgliederbetreuung (nur von Mitgliedern für Mitglieder)
  • Es wäre schön, wenn wir mal wieder Zeit hätten, eine neue Zeitung herauszugeben. Stoff dafür haben wir genug, aber keinen, der sie macht!
  • ganz wichtig: Einzel-Pflegestellen OHNE Katzen für Notfälle an Land ziehen!
  • Gartenarbeit

Wir können nur solche ehrenamtlichen Mitarbeiter brauchen, die nicht auf Unterhaltung aus sind (denn dafür haben wir keine Zeit) sondern die ohne viel Gerede die jeweils anfallende Arbeit tun wollen und können. Leider können wir auch hier verbrachte Zeit nicht bezahlen.

Jeder Arbeitstag sieht anders aus und richtet sich nach den Anfragen, die an uns ergehen.

Heute zum Beispiel so:

Do, 25. 6. 2015

  • Frau B. aus Siemensstadt hat in ihrem Haus am H, parterre eine schlanke Katzenmutter mit 4 – 5 Babys entdeckt, die schon 4-6 Wochen alt sind und eingefangen und gezähmt werden müssten, Tel. 3xxxxx – an Klaus Kowi weitergeleitet; er will alle einfangen und nach Zossen bringen;
  • Krümel fraß nachts erstmalig wieder Trockenfutter: 20 g Trockenfutter k/d! Gott sei Dank! Dadurch muss ich sie nicht mehr 5 – 6 x täglich füttern.
  • 12:30 h: eine halbe Stunde mit MT gequatscht: Thema: Struktur vom Katzenschutz in Berlin – und ich habe Telefonnummer von Frau Wesselhöft erhalten.
  • 12 h: Sanfour kriegt 2 x tgl. 1,5 Tablette Synulox weil vereiterte und verschorfte Verletzung am Ohr! Die hatte Chris (zum Glück) heute entdeckt. Ich hatte mich schon gewundert, warum Sanfour heute nichts mit mir zu tun haben wollte und nicht ins Bett kam!
  • 10 h : Catsittinganfrage: 2 Katzen in Steglitz/ Schöneberg (?), Frau K, Pstr , mail =,  Tel. 017xxxxxxxx, 15 € pro Tag, 1 x täglich. Es wäre schön, wenn die Katzen dabei auch an den Verzehr von Feuchtfutter gewöhnt würden: Jenny sagt ja.
  • 9:45 h Anruf von RA-Kanzlei F. (habe ich so verstanden): Sie wollen die Anschrift von Anne haben, denn der Hund Carlo von Heidi wurde nach ihrem Tod noch nicht umgemeldet, und die Hundesteuer wird immer noch von den Anwälten aus Heidis Nachlass bezahlt.
  • 16 h: Jetzt muss ich noch mal schnell  nach Sanfour sehen und dann noch Katzenfutter beim TA kaufen, denn krümel frißt derzeit nur k/d. (Vorsicht: sehr fettig!)
  • 16:30 h: zum TA, Katzenfutter kaufen und evtl Fufu mitnehmen um nach der Wunde sehen zu lassen.
  • Mehr geht jetzt nicht. Dann schalte ich das Telefon ab. Wer mir was sagen will, muss sich mit dem AB begnügen.

So, das ist nun die 1. Hälfte meines halbwegs normalen Arbeitstags. Die 2. Hälfte beginnt dann so gegen 20 – 21 h und endet so gegen 2 h. Natürlich muss man verrückt sein, um so etwas tun zu können und dann auch noch die meisten anfallenden Kosten selber aus der eigenen Tasche zu bezahlen, wenn denn genug drin ist in der Tasche!

Den anderen kleinen Katzenschutzvereinen oder Einzelschützern hier in der Stadt, mit denen wir gut zusammenarbeiten, geht es auch nicht anders.

Es ist immer zu viel. Es tut uns aber gut, dass wir uns haben. Wir,  das sind etwa 8 sehr kompetente, selbständige, ehrenamtliche Vollzeit-Katzenschützer, verteilt in allen Ecken von Berlin. Gut tut uns, dass wir uns mühelos miteinander verständigen können, weil wir sofort verstehen, worum es geht. Gut tut uns auch, dass alle Beteiligten die Kompetenz und selbstlose Einsatzbereitschaft ihrer Kollegen/innen  wertschätzen können!   RenaLu

 

 

 

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