Katzen gerettet – bis 2014

Diese Seite ist neu. Ich habe sie reingetan, damit die Leser unserer Seite einmal sehen, wie „unsere“ Tierschutzarbeit funktioniert (d.h. Katzen- & Tierschutz in Berlin, wenn wir „Stadtkatzen“ daran beteiligt sind) , um welche Tiere es sich konkret handelt und wer alles dabei behilflich ist, sie zu retten. Ich will versuchen, diese Seite nach und nach aufzufüllen – so, wie es meine Zeit erlaubt…..

Wir haben bei der Rettung von viel mehr Katzen mitgewirkt, haben aber nicht von allen Fotos oder Daten…. und eben auch eine lückenhafte Buchführung, weil sie zu viel Zeit verschlingen würde, die wir für aktiven Tierschutz brauchen… Leider gibt es auch Halter und Tiere, die uns um ihre Hilfe gebeten hatten, die wir aber aus den Augen verloren haben, so dass wir nicht wissen, was aus ihnen geworden ist….   (Wir bräuchten eben mehr  fähige und einsatzfreudige Mitarbeiter)

März 2014: Schwanzfänger „Pit“, ein richtiger Schmusekater, der 2 x den Schwanz amputiert bekam und dann eingeschläfert werden sollte, weil es keine Pflegestelle gab, deren menschen imstande waren, ihn daran zu hindern, die Amputationsnarbe am Schwanz 3 Monate lang davor zu schützen, dass er drangeht und reinbeißt oder -kratzt. Er landete dann bei mir, RenaLu, was für mich 3 Monate lang Einzelhaft mit einem Schmusekater bedeutete, also wirklich jeden tag 24 Std klang mit ihm eingesperrt zu leben um ihn daran zu hindern, den Schwanzrest wieder zu attackieren.   Ich habe etwas Erfahrung damit und weiß von daher, dass das Bedürfnis, den Schwanzstummel zu attackieren, dann endet, wenn er nicht mehr juckt. Erfahrungsgemäß geschieht das etwa 3 Monate nach der letzten Amputation. Diese 3 Monate Einzelhaft mit einem Kater sind für den Wächter / Beschützer sehr belastend und anstrengend. Da fragt man sich am Ende schon, ob es das wert ist, denn man ist einfach erschöpft. Also 3 Monate von meinem Leben verschenkt für das Leben eines Katers? In meinen beiden Fällen (Rossi und Pit) war es das wert!

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28.9. 2013: Horror-Kater Alwis, der vor einem Jahr noch sein Herrchen zerfleischt hat und vor 6 Monaten noch Angst und Schrecken in Ingrid Notos Katzenwohnung verbreitet hat (sowas hat sie noch nicht gesehen, hat sie gesagt – und das will was heißen), ist inzwischen ein ganz lieber und verträglicher Kater geworden. Daran kann man sehen, wie viel dir Haltungsbedingungen bei einer Katze ausmachen! Wir suchen nach wie vor ein Zuhause mit freigang für ihn, in dem er ein selbstbestimmtes Katerleben führen kann. Er braucht es, dass er in Ruhe gelassen wird und den Abstand zu seinen menschen selbst regulieren darf…  Mit Katzen hat er gar keine Probleme….

28. 9. 2013: Mit Hilfe von unseren Lesern und Spendern wurden die Ops für Katze „Belinda“ (bei beate Rusch) bezahlt, die einen Beinbruch und mehrere Schrotkugeln im Leib hatte. Wir haben diese schöne und sehr zutrauliche junge Katze heute besucht und uns darüber gefreut, dass man ihr gar nichts mehr von ihren Verletzungen anmerkt:

10. 9. 2013: Frau Zibler konnte inzwischen den in einem Schrebergarten zurückgelassenen Kater „Goldi“ in ihrem privaten Umfeld selber sehr gut unterbringen! Liebe Frau Zibler, herzlichen Dank für Ihre nachhaltige, viele und am Ende doch noch erfolgreiche Arbeit zugunsten von Goldi und seinen neuen Haltern! Renate

5. 9. 2013: In guter Zusammenarbeit von Berliner Stadtkatzen e.V. (Renate Luhmer), Katzen-in-Not-Berlin e.V. (Ingrid Noto) und Mensch & Tier-Spandau e.V. (? Beate Rusch) sowie deren Tierärztin Frau Gudrun Dieck konnte ein an Harnverhalten  sterbender Kater aus Hellersdorf gerettet werden, weil er schnell und unbürokratisch tierärztlich behandelt und die arme Halterin  mit dem richtigen Katzenfutter versorgt wurde….  Toll! Danke an alle Mitwirkenden! Das war richtig gute Tierschutzarbeit mit einem richtig guten Ergebnis!

Von Frau Blumentritt rettete in Charlottenburg im Sommer 2013: Schwarze Katze mit Halsband; sie fand deren Halterin / Besitzerin nach langem Suchen.

In August 2013 retteten Leserinnen unserer webseite durch ihre Spenden den alten und kranken Perserkater „Rambolito“, denn er konnte tierärztlich diagnostiziert und rechtzeitig richtig behandelt werden: 

Juli – Sept. 2013: Herr K. rettete in Tschechien den Wurf einer Katzenmutter, die an Lungenwürmern gestorben ist:

gerettet von Beate Rusch im Sommer 2013 – und gut versorgt dank unseren Spendern: verletzte Katzenmutter „Paca“ und ihre Kinder; und drei weitere (auch angeschossene) Katzen mit verletzten Beinen)

Frühjahr 2013: Minischwein „Egon“ aus Gorzow wurde gerettet dadurch, dass eine Familie ihn gut bei sich untergebracht hat:

Im Frühsommer (Juni?) 2013 bewirkten Diana V. und mehrere andere Tierschützer (gemeinsam: Renate Reichstein, Renate Luhmer und Nachbarn der sterbenden Halterin der Katze) die Rettung einer frei laufenden und alten Diabetiker-Katze namens Miei – durch viel persönlichen Einsatz und Nachdenken gab es eine richtig gute Problemlösung für alle Beteiligten…. „Miei“ hat wirklich  bisher auch viel Glück gehabt in ihrem Leben: nun wurde sie noch einmal gerettet – von ihrer Catsitterin Diana, die sich unverhältnismäßig viele und gute, erfolgreiche  Gedanken darüber gemacht hat, wie sie dieses beinahe unlösbare problem der Unterbringung einer alten und diabeteskranken Freigängerin  hinkriegen kann.

Die Seite wurde zuletzt geändert am 22 September 2014.