Notfälle – 5jähriger Kater Jerry – 9jährige Katze und Kater – und etliche Katzenwelpen

oben: Hallo, wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen ein Foto meiner Katze. Sie ist zwar lärmempfindlich, aber auch sehr verschmust. Bitte um Hilfe bei der Suche nach einem liebvollen zu Hause für den 5 Jahre alten Jerry. Liebe Grüße, K. Hübner, Tel. 0176-80.81.12.94 und email: Kathrin.h987@gmail.com

Wer weiß jemanden, der zwei gesunde Katzen aufnehmen könnte und möchte?

Es sind reine Wohnungskatzen, ein Geschwisterpaar (ein Kater und eine Katze), neun Jahre alt. Sie dürften hundeverträglich sein, da sie momentan mit zwei Hunden zusammenleben. 

Die derzeitige Halterin liegt im Koma im Krankenhaus und wird wohl nicht wieder aufwachen. Ihr Mann ist ebenfalls sehr krank und allein mit den vier Tieren überfordert.

Ansprechpartner: Jochen,  Tel. 0152.33.73.66.87

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Und: Junge Katzen abzugeben: An alle, die auf der Suche nach einer jungen Katze sind: Junge Katzen, Langhaar und Kurzhaar, grau und schwarz, 6 Wochen bis 6 Monate alt, muss Angela Schuler.:  Tel. 01573.56.56.905 vermitteln. Die junge Frau hat Auflage von den Amtstierärzten in Kreuzberg / Neukölln, ihre Katzenwelpen innerhalb einer Woche zu vermitteln. Die Tiere befinden sich jetzt noch bei ihrer Erzeugerin und Halterin, die sie binnen einer Woche vermitteln soll und der Behörde die Anschriften der neuen Halter bekanntgeben. Vermutlich kommen sie sie nach Ablauf der Frist ins TB (trotz Aufnahmestop wegen Überfüllung?!) und gehen dann ins Eigentum vom TB über. Wir wüssten sehr gern, was dann dort weiterhin mit ihnen geschieht. Das TB ist aber nicht dazu verpflichtet, darüber Auskunft zu geben. U.a. deshalb gibt es in der Bevölkerung viel Misstrauen ihm gegenüber.

Hier ein paar Fotos von Frau Schulers Katzen, die sie unterbringen oder abgeben möchte:


Und: Wir lösen derzeit eine von unseren Katzenwohnungen auf und suchen Abnehmer für allen möglichen Katzen-Kram wie Katzennester, Halskrausen, Trichter, Nahrungsergänzungs-mittel, Futter, Klos, Katzendecken usw., also alles mögliche an Katzenzubehör, was zu viel ist und die Kammern füllt.

Wir überlegen auch, ob wir unseren Verein auflösen wollen. Wir erleben von privater Seite keine ausreichende Unterstützung in Form von Mitarbeit und Geldspenden. Seitens der „Obrigkeit“ werden wir fortlaufend mit nicht ohne weiteres verstehbarer Schikane bei unserer Arbeit behindert: die Regierung erlaubt und verbietet wie es ihr gerade passt über die Amtstierärzte in den Bezirksämtern uns vor Überlastung durch Tieraufnahme und -weitergabe zu beschützen. Sie macht sich alle für sie dazu nötigen Gesetze.  Behinderung, Verbot und Kriminalisierung von Tierschützern ist offenbar das Bestreben der juristisch geschulten Obrigkeit ihrer Aktivität im Tierschutzfach. Statt der Nutzung des Wissens und der Erfahrung der seit Jahrzehnten im Tierschutz Tätigen und statt der Zusammenführung von erfahrenen Fachleuten mit dem Ziel der Herstellung von Strukturen, die am Bedarf ausgerichtet sind. Der fachlich inkompetente und nicht am Sinn orientierte Juristenstaat macht eben so wie er kann. Sinnvolle Strukturen im Tierschutz kann er  anscheinend nicht. Sonst würde er ihn regional anbinden. Und dafür sorgen, dass die (profitorientierte) Vermehrung und der Import von Tieren verhindert wird und nicht der Tierschutz, der sich um den Überhang kümmert, der auf der Straße landet.  Die Katze als Haustier passt  so wenig wie der entwurzelte Mensch  in dieses neue  Zeitalter  der  Völkerwanderungen. Was wäre denn, wenn alle zu Hause bleiben müssten und dort für Struktur sorgen würden…

renalu am 8. 5. 2018

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