ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht

Renate am 16. 4. 2013: (Studentische) Katzenfachkräfte gesucht!

Renate sucht und braucht kompetente und tüchtige Verstärkung in unserer „Katzenwohnung“ in Charlottenburg – und zwar schichtweise früh, nachmittags oder abends für die Versorgung und Behandlung unserer  noch 11 verbliebenen  lieben alten Zausel zwischen 14 und 18 Jahren.  

Die Helfer müssen bereit sein, sich auf die Gegebenheiten einzulassen. Sie müssen achtsam und geistig anwesend sein, sich entspannen können und auch noch etwas dazulernen wollen.

Wir können nur Helfer brauchen, die zuverlässig (regelmäßig) pünktlich nach Absprache kommen und gehen und sich an unsere Anweisungen halten. Sie sollten teamfähig sein.

Es ist durchaus auch sinnvoll und möglich, dass jemand NUR zum Schmusen kommt, aber auch das muss nach Plan geschenen, d.h. sich in unseren Stundenplan einfügen und als „Arbeit mit Anwesenheitspflicht“ auch ernstgenommen werden. Es ist nämlich nicht so, dass Ehrenamtler kommen und gehen können wie es ihnen gerade passt, WEIL sie ehrenamtlich tätig sind, also kein (oder nur wenig) Geld für ihre Anwesenheit an ihrem Arbeitsplatz beklommen.

Die Sache mir einer Aufwandsentschädigung ist im übrigen verhandelbar, wenn der ehrenamtliche Helfer wirklich eine große Hilfe für uns  und ein verantwortungsbewußter Katzenkenner ist und nicht nur Freude, Entspannung und Genesung für sich sucht… 

Gar nicht brauchen können wir Leute, die sich destruktiv verhalten, die keine Absprachen einhalten können und die alles besser wissen und meinen, dass wir sie als „heimlichen Chef“ in unserem Laden dulden müssen…

Unsere „Pflege-Crew“ besteht derzeit aus 5 Menschen im Alter von 13 – 65 Jahren, wir sind derzeit alle Frauen… und könnten wirklich ab und an einen kräftigen Menschen (Sportler!?) brauchen, der das hin und her trägt, was wir nicht schaffen…

Renate am 1. 4. 2011:

Wir haben viele tüchtige Mitglieder in unserem Verein, die an allen Fronten Tierschutz nach bestem Wissen und Gewissen mit viel Einsatzfreude und Aufwand an Zeit und Geld und Arbeit betreiben. Man kann sie nicht genug dafür loben.

Es täte uns aber gut, wenn wir noch ein paar mehr Helfer hätten, die den überbelasteten Mitgliedern stundenweise (nach Plan jeweils 1 x oder 2 x wöchentlich zu einer festgelegten Uhrzeit) zur Hand gehen könnten:

1. Der Verein insgesamt braucht

1.1. jemanden, der sich ausführlich mit Büro- und Schreibarbeiten aller Art befasst und

1.2. auch einen überwiegend im Büro arbeitenden Kassenwart, der Renate einen  großen Teil der Büro- und Finanzarbeit abnimmt, zum Beispiel die alljährliche Steuererklärung…

2. In Charlottenburg (Tel. 323 98 16) brauchen wir

2.1. dringend eine jüngere Putzhilfe für 2 – 5 Std pro Woche, die noch fit genug ist für diese Arbeit, die sich noch bücken und auch klettern kann – denn wir sind inzwischen fast alle an die 60 oder darüber oder aber von Erkrankungen des Skeletts gebeutelt… Die Katzenwohnung wird aber nach wie vor von aufgenommenen Pinkelkatern so bearbeitet, dass es immer wieder Arbeit ohne Ende bedeutet, die Wohnung einigermassen sauber zu halten. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, denn die unsauberen Tiere sind ja nicht vermittelbar und erhalten bei uns ihr Gnadenbrot…

2.2. eine unbezahlte, ehrenamtlich tätige „Schläferin“ für Raum 2, d.h. jemanden, der sich da stundenlang auf die Couch legt und dabei mit den 3 Strassenkatern schmust, die sich zu ihm legen, weil sie nach 4 Jahren Jobber-Beschmusung einfach meinen, dass sie einen Anspruch auf einen eigenen Menschen und seine Zuwendung haben…

2.3.  Sicherlich könnten wir in Charlottenburg auch noch gut einen Handwerker gebrauchen, z. B. einen für die Gartenarbeit oder das Verlegen von Platten im Garten… oder auch für das Anbringen einer Dvbt-Aussenantenne…. aber davon wagen wir ja nicht mal zu träumen…

3. In Hellersdorf-Marzahn brauchen wir dringend Helfer bei der nächtlichen Fütterung von 100 Strassenkatzen an 22 Futterstellen (Tel. 56 33 665) und natürlich jede Menge Pflegestellen, also Menschen, die scheue Strassenkatzen auch einzeln aufnehmen.

Allen Bewerbern um ehrenamtliche Mitarbeit in unserem Verein sei vorab folgendes erklärt: Ehrenamtler sollen mit ihrer Tätigkeit den VEREIN und seinen Aufgabenbereich unterstützen und NICHT Unterstützung in eigenen Nöten erhoffen. Ehrenamtler können nicht von einem Verein erwarten, dass er sie als Nichtmitglieder bei ihrer Art von Tierschutzaktivitäten unterstützt, die sie selber aus eigenem Antrieb und in eigener Regie zu Hause oder draussen so zu leisten bemüht sind, wie sie gerade wollen oder richtig finden – es sei denn, sie arbeiten zu Hause als unsere Pflegestelle und betreuen dabei (je nach Absprache auch schon mal auf unsere Kosten) vorübergehend eine Katze FÜR UNS. Das bedeutet im Klartext, dass wir nur Helfer brauchen können, die sich dem Verein und seiner Satzung sowie der MV als „Dienstherrn“ in ihren Vorstellungen von Tierschutz unterordnen können.

Dazu kommt ganz fraglos auch, dass wir nur solche Menschen als Mitarbeiter brauchen können, die teamfähig und zuverlässig sind, keine Extratouren drehen und abgesprochene Termine in jedem Fall einhalten können – denn alles andere würde ein Chaos erzeugen, das die Handlungsfähigkeit des Vereins beschädigen und den Verein schwächen würde. Und zwar zum Schaden der vom Verein betreuten Tiere.

Es sei auch noch einmal darauf hingewiesen, dass alle unsere Mitarbeiter unbezahlt ehrenamtlich arbeiten und dass es bisher auch keine Aussicht auf irgendeine Art von vergüteter „ehrenamtlicher“ Arbeit in unserem Verein gibt. Wer so etwas herstellen möchte, könnte als ersten Schritt versuchen, finanzkräftige Sponsoren für den Verein zu finden, die uns wenigstens die materielle Grundlage für die Einstellung z. B. von professionellen Reinigungskräften ermöglichen – denn die ehrenamtlichen Reinigungsmenschen gehen uns leider immer wieder schnell verloren… und ich bin inzwischen zu alt für soooo viel „Sport“.  Der Bedarf an Putzmenschen ist ständig groß… Das liegt in der Sache begründet…  Wir betreuen nämlich nicht vermittelbare Pinkelkater…. Wer hier Haus- und Reparaturarbeit tun will, hat auch gute Aussichten darauf, ein paar Kilo zu verlieren…

Renate am 22. 5. 2011 – Und: Das gilt noch immer am 2. 5. 2013

Die Seite wurde zuletzt geändert am 2 Mai 2013.