Gehütete Katzen 2008 – 2015

Unser Team besteht in diesem Jahr (derzeit)  aus drei bis vier Leuten: Renate und Jenny übernehmen diese Arbeit derzeit meistens (Sept. 2015). Die Schülerin Anna geht arbeitet inzwischen selbständig mit. Sie hat ein gutes Gespür für Tiere und ist sehr konzentriert bei der Sache. Wir arbeiten immer mindestens zu zweit an einer Einsatzstelle, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart…. Und wir nehmen mindestens 12,50 € pro Tag, bei zwei Besuchen pro Tag ab 18 €.

Wir sind uns im Klaren darüber, dass wir mit den Tieren und dem Lebensraum der Familie etwas unendlich Kostbares anvertraut bekommen und tun alles, um unsere Arbeit gut zu machen…. Zeit spielt keine Rolle….  (4. Stock ohne Fahrstuhl bei Renate schon, aber bei den anderen nicht) ….und Achtsamkeit ist oberstes Gebot. Wir schreiben ein Sitting-Tagebuch,  checken auch den Gesamtzustand der Katze(n) und melden dem Halter Auffälligkeiten. Und nach dem diesjährigen Schreckerlebnis mit Emile bringen wir den gehüteten Katzen auch gar nichts mehr mit, vor allem nie wieder Spielzeug.

dann im September wieder Emily (unten) und Bruder Emile (Rena & Jenny):

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Im Juni noch war Anna bei 2 neu zugezogenen Tiger-Katzen mit Freilauf in Charlottenburg:

und im August 2015 war Renate noch mal Red, der hier noch gar nicht so schlimm krank aussah:

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Und auch neu im Juni 2015: 2 Katzen aus Wilmersdorf, die sich nicht besonders mögen: Chubbs & Squeeky:

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Neu im Januar 2015: eine (Pinkel-)Katze in Steglitz (bei Sch.): fortlaufend 2 x wöchentlich 2 Std tgl über einen langen Zeitraum: das teilen sich Anna und Chris.

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Neu im Dezember 2014: zwei 1 Jahr alte Brüder von Geela E. in Schöneberg:

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Neu im August 2014: Emile hat in unserer Abwesenheit einen von uns mitgebrachten Schaumgummiball ganz (unzerkaut am Stück) runtergeschluckt (siehe unten: Foto vom leidenden Kater) und musste eine Woche später vom TA aufgeschnitten werden. Zum Glück waren die Halter nicht lange weg und haben es rechtzeitig gemerkt. Er hat es überlebt. Bei Katzen kommt es häufig so dumm wie man gar nicht denken kann. Deshalb ist ein hohes Mass an Achtsamkeit Bedingung fürs Mitmachen. Aber manchmal reicht schon ein bisschen Stress aus um nicht ganz genau mitzukriegen, was gerade verkehrt läuft. Das passiert zwar mit zunehmender Erfahrung seltener, es ist aber niemals völlig zu vermeiden, denn manche von den Biestern sind ja einfallsreich und mit ungeahnten Fähigkeiten ausgestattet (ich hatte mal einen Kater zu Gast, der unsere Wohnungstüren öffnen konnte!) – und manche können einen auch einfach nur gut täuschen.

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Neu im September 2013: 2 Katzen von Herrn K. in Prenzelberg

Neu im September 2013: Rambolito:

Neu im August 2013: „Sissi“ und „Franz“: 

 

Hier nun 2 elegante neue „Kunden“ im Juni 2013 (Heffie allein): 

 Juni – Juli 2013: Neu und ohne Bild: Eine alte Katze „von L“, die ausschließlich ganz frische, rohe, halbierte Hähnchenherzen frißt und im 4. OG ohne Fahrstuhl wohnt; das bedeutet: 2 Besuche täglich:  das ist was für Heffie

im Juli 2013: der hinterbliebene „Mimi von M“ ist jetzt auch schon 17 Jahre alt….: (Renate, Gina, Anna)

 

im Juni 2013 sind wir wie immer bei Garfield & Kolja…. (hier Heffie)

im August 2012 und im Juni 2013: die freilaufende Diabetikerin „Miei“: mit Diana

…. und neu in 2012: Kolja und Garfield: das Catsitting bei diesen beiden treibt mir immer den Angstschweiß auf die Stirn, denn sie sind Freigänger…

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Hier einige unserer Schützlinge in 2011:

7. „Roy“ und „Esther“ in 10783 Schöneberg, Oktober 2011, 2 an SDÜ kranke Freigängerkatzen, 2 Besuche im Abstand von 12 Stunden mit 2 Fütterungen pro Tag mit Tabletteneingabe (Carbimazol), d.h. 8.- € pro Besuch, da der Aufwand sowohl von den Anforderungen als auch von der Erreichbarkeit (= Nähe zu uns) erheblich ist.

„Roy“ war zuvor verloren gegangen, zum Glück ist er aber gechipt; die Familie, die ihn aufgenommen hatte, bei der er aber nicht leben wollte, hat ihn dann ins Tierheim gebracht, so dass er über Tasso sofort wieder nach Hause kommen konnte. Man kann den Katzenfreunden nicht oft genug sagen, dass sie kein fremdes Tier in ihrer Wohnung einsperren dürfen, weil sie nicht wissen, ob es ein Freigänger und vielleicht krank ist, so dass er Medikamente braucht…  (Roy ist inzwischen (2012) verstorben – und seine Mutter 2013 auch)

6. den von uns in diesem Jahr vermittelten „Red“ in Charlottenburg:

5. Gina und Moppel von Frau R. in Charlottenburg:

4. Pamuk:

3. Seit 2011: Eine 17 Jahre alte Karthäuserkatze namens „Elli“ mit vorübergehendem Diabetes mellitus: Wir (Günter und Renate) spritzen zuverlässig 2 x täglich Insulin… (das wurde dann aber doch wieder überflüssig, weil sich die Blutzuckerwerte normalisiert hatten)…. (Elli ist 2013 verstorben)

 

 2. „Caspar“ aus Riga hat Blasensteine und braucht 2 x tgl. Spezialfutter. Neuerdings hat er beginnenden Diabetes. (Denn er ist viel zu dick!) Er ist auch taub. Deshalb muss nachts einer bei ihm schlafen, damit er die Nachbarn nicht mit seinem Rufen stört:

(Caspar ist 2013 verstorben, seine Halterin hat jetzt eine neue junge Katze, die wir auch betreuen)

„Mimi von M.“ und Freund „Tiger“, wir hüten sie jedes Jahr immer wieder seit 2008:

 

Die Seite wurde zuletzt geändert am 20 September 2015.