Jahresarchive: 2014

Katzen + ihre Halter in Not: abzugebende und vermisste….

Hier ein paar neue Aufgaben für das neue Jahr 2015.

früher haben sich die Bewohner von Berlin an Neujahr überlegt, dass sie in Zukunft mit einer Katze leben wollen. Dann ging ab dem 1.1. der Run auf die Katzen los. Das ist jetzt anscheinend anders, denn wir haben seit dem 1.1. 2015 neun Katzen zwecks angeboten bekommen und keine einzige Nachfrage nach einer Katze erhalten. Die Tierschutzarbeit macht mir im Zeitalter fehlender Sesshaftigkeit und Bodenständigkeit mit weitgehender Bindungsunfähigkeit wirklich keinen Spaß mehr. Leute wollen ihre Haustiere nur noch vorübergehend bei sich aufnehmen und suchen unsere Bedienung fürs Weiterreichen. Die Weiterreichkatze als neue Zuchtrasse.

Dennoch, da sich der Zeitgeist ja von uns nicht ändern läßt sondern nur das Chaos vergrößert und unsere Arbeitsbedingungen erschwert:

Wir suchen dauernd Leute, die bei der Tierschutzarbeit, die uns angetragen wird, behilflich sein können und auch genug Ahnung davon haben was zu tun ist und was richtig und was verkehrt ist. Vor allem suchen wir dauernd Pflegestellen, also Menschen, die auch befristet Katzen in ihr möglichst katzenfreies Zuhause bei sich aufnehmen können und wollen – auch auf die Gefahr hin, dass es einige Zeit dauert bis sie ihre kleinen Gäste weitergeben können. Leider haben wir nicht genug davon.

Wir suchen auch dauernd neue Halter für die Katzen, die uns als abzugebende angeboten werden und die ohne den Umweg über ein Tierheim oder eine Katzenwohnung in ein neues Zuhause kommen sollen…. Leider melden sich nicht viele, die auf diesem Weg eine Katze suchen. Die meisten Anwärter für eine neue Katze wollen ihre zukünftige Katze sehen und aussuchen wie im Geschäft oder im www. Dabei machen wir nicht mit. Wir sind kein Gebrauchtkatzenladen. Wir möchten Katzenhaltung anstiften und begleiten.

Und:  ABZUGEBEN:

Hier die Fotos von den drei 8 und 9 Jahre alten Katzen, die ein neues Zuhause suchen:

1. Kater „Findus“ :

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1. Ein dringender Notfall: Drei Katzen im Alter von 8 und 9 Jahren brauchen ein oder zwei oder drei neue Zuhause, denn die Halterin ist im Krankenhaus und wird am 31. 12. 2015 geräumt. Das Tierheim nimmt die Katzen angeblich nicht – und soviel wir bisher wissen auch kein anderer. Die Tiere sind kastriert und nicht aktuell geimpft und können deshalb nicht in eine Auffangstation sondern müssen in eine (oder zwei oder drei) möglichst keimfreie PRIVATE Einzelpflegestelle/n oder ein neues Zuhause.

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Und noch: ABZUGEBEN: 2. 1. 2015: Zwei 9 Jahre alte britisch- Kurzhaar-Kater Rocky und Wesley von Familie Gerstenberg, nur zusammen, wegen Allergie:

 2. 1. 2015: Abzugeben:

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2. Herr Guntsch in Wilmersdorf (Cunostrasse) sucht seine mehrfarbige  Maincoon -Katze „Miekesch“, 2 Jahre alt, kastriert, gechipt, zuletzt gesehen am 12. Dezember auf dem Hinterhof von Cunostr/Charlottenbbrunnerstr,   Tel. 0172- 71.69.883 und 0162 – 91.88.404

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2. Frau Lange sucht ihre junge weiß-graue Katze Pauline in Hellersdorf (?): aber das Suchplakat, die mir Frau Lange geschickt hat, kann ich nicht auf unsere Seite tun, weil die Datei zu groß ist und der Text war auch eher dürftig, weil nicht daraus hervorging, wo ihr wann welche Katze entlaufen ist. Als einzige Kontaktmöglichkeit war ihre handynummer angegeben, das ist uns zu wenig. Wir rufen keine Handys zurück, da wir keine flatrate für alle Handyfirmen haben. Wer von uns Hilfe will, muss schon ein bisschen besser nachdenken und uns auch was Zumutbares anbieten.

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Frohe Weihnachten und Gottes Segen im neuen Jahr…

wünschen wir allen, die sich in diesem Jahr um Tiere gekümmert und für sie gesorgt haben. Ich danke euch dafür!

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Weihnachten, das ist auch das Fest der biologischen Grundlagen vom Leben, also vom Runterkommen des Geistes in das Wesen aus Fleisch und Blut, das jeder von uns ist, egal ob Mensch oder Tier. Leben findet in uns und mit uns statt und nicht außerhalb von uns, z. B. im digitalen Raum, der ein vom Menschen geschaffenes Kunstprodukt darstellt.

Die hightech-erzeugte, künstliche Großartigkeit in der Ergänzung und Erweiterung unserer Fähigkeiten kann Menschen leicht vergessen lassen, wer sie sind und was jeder von ihnen VOR ALLEM ANDEREN ist: ein relativ schwaches, zerstörbares, sterbliches Wesen aus Fleisch und Blut.

Jesus hat den Aposteln Tiere an ihre Seite gestellt, damit sie niemals ihre eigene biologische Basis den Augen zu verlieren. Er wurde als „fleischgewordener Gott“ im Stall neben Ochs und Kuh geboren. Und zwar als Säugling, das heißt als Säugetier.

Ich verstehe diese Weihnachtsbotschaft so:

Gott rät allen vernünftigen Menschen, menschliches und tierisches Leben überall da zu respektieren, wo es bodenständig angesiedelt ist und stattfindet. Es geht darum, den Fischen die Meere, den Vögeln die Lufträume, den Würmern die Erdekruste und allen Menschen ihren Boden unter den Füßen zu erhalten, also ihren natürlichen Lebens- und Überlebensraum und ihre ECHTEN Fähigkeiten zu achten. Wir sollen bei dem, was wir MACHEN, dem Rechnung tragen, was wir SIND.

Wir sollen uns bei der Erzeugung und Benutzung vom virtuell, industriell, finanziell und militärisch Machbaren auf das beschränken, das dem Erhalt vom Ganzen dient und alles Machbare unterlassen, was dem Ganzen schadet. Dazu gehört in jedem einzelnen: zuerst denken und dann erst machen! Sich nicht auf jede Gelegenheit zum Kämpfen und Siegen stürzen! Das Gebot der Zeit heißt in den Industrienationen: 1. Besinnung auf die biologische Basis 2. Verzicht auf jede Produktion und jeden Konsum, für den ein Mensch oder ein Tier mit seinem Leben bezahlt – egal ob es um Fummel aus Indien geht oder um Aluminiumherstellung für Geräte, um die Zerstörung von Regenwald, Klima usw. 3. faire Handelsbedingungen für alle Völker dieser Welt damit sie zu Hause bleiben und dort gut leben können.

Ich bin überzeugt davon, dass Tierhalter aufgrund ihrer Bodenständigkeit ein gutes Stück näher an dieser Weisheit, dieser Wahrheit leben – und in der Verbindung mit ihrem Tier sich damit auch zwangsläufig weniger an allem beteiligen, das unsere schöne Welt ungerecht, grausam, künstlich und kaputt macht.

  • Wir brauchen keine Atomkraftwerke – und schon gar nicht auf geologischen Bruchzonen der Erdkruste.
  • Wir brauchen keine künstlich erzeugten und zusammengehaltenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gebilde sondern den direkten, respektvollen Kontakt von Mensch zu Mensch…
  • Wir brauchen überhaupt kein EU-Recht, das aus Gründen der „Vereinheitlichung“ oder aus egal welchen anderen gründen EU-weit den Abschuss von „streunenden“ (d.h. frei laufenden) Hunden und Katzen erlaubt. (Ich glaube, ich spinne!)
  • Wir brauchen  keine Fischereiindustrie, die einem Großteil der Menschen dieser Welt ihre Nahrungsgrundlage wegfängt (damit sich die Menschen in Industrienationen noch fetter fressen können) und sie dadurch Hungersnöten aussetzt.
  • Wir brauchen keine Jäger mit Lust am Töten und keine doofen pelzbehangenen Tussen, auch keine Blödmännschen, die mit dem Verkauf von Pelz ihren Lebensunterhalt verdienen.
  • Wir brauchen keine industrielle Fleischproduktion und keine Heerscharen von Blödmenschen, die deren Produkte frißt.
  • Autofahrer und Flieger sollten sich täglich klar machen, dass sie über ihren angeborenen Fähigkeiten schweben, weil der Mensch von Hause aus nicht zum Fliegen oder zum stundenlangen Rasen geschaffen wurde.
  • Wir brauchen keine durch Almuminiumerzeugung vergifteten Böden, durch die die darin arbeitenden Indianer und ihre Familien ihre Gesundheit und ihr Leben verlieren.
  • Wir brauchen keine „Autoritäten“, die das Gute vom Schlechten nicht unterscheiden und das Richtige nicht durchsetzen können.
  • Wir brauchen keine Glaubenskriege, denn im Ergebnis wollen alle Religionen dasselbe.
  • Es gibt viel mehr, was wir nicht brauchen….
  • Und das, was wir brauchen, davon gibt es noch nicht genug…

Unübersehbar führen weltweit die bisher beschrittenen Lösungswege für alle Nöte dieser Welt nicht zur Problemlösung, u.a. weil Autorität fehlt, die durchsetzen kann, was not tut. Bei uns ist ja die Mehrheit die „Autorität“… und deren Qualität ist seit der Gründung der Demokratie umstritten.

Bei allen offiziellen Plädoyers für mehr Hilfsbereitschaft fehlt mir leider immer der Verweis darauf, auf welcher Basis und aus welchem Grund Säugetiere (also Menschen und Tiere) an zu vielen Stellen dieser Welt elendiglich zugrunde gehen – und es stellt sich die Frage, warum wir die Probleme auf diesem Globus denn nicht grundsätzlich und strukturell angehen – und das da vor Ort, wo sie auftreten.

Das wichtigste, was wir dazu brauchen, ist glaubwürdige, dem Ganzen dienliche Autorität, die die Unterordnung aller lebensfeindlichen Weltzerstörer unter die Gebote der Lebens- und Welterhaltung im Notfall auch erzwingen kann. Davon ist bisher weit und breit nichts zu sehen.

Statt dessen ist in Europa ein Gefühl „unten“ angekommen: Die Lebens-, Produktions-, Wirtschafts-, Handels- und Finanzbedingungen seien weltweit, vor allem aber in den „zivilisierten“ Teilen der Welt lebensfeindliche Mogelpackungen, vor denen derzeit kein Staat irgend einen um das GANZE besorgten Menschen schützen kann oder will.

Ich wünsche allen, die auf der Suche nach geeigneter Hilfe fürs Ganze sind, ein erfolgreiches 2015. Und dass es ihnen gelingen möge,

  • selber zu denken,
  • sich zu getrauen, das Gedachte auch laut sagen zu können,
  • sich selber überall da aktiv richtig mit einzubringen, wo Zerstörung verhindert werden muss
  • und vielleicht Konsumenten dazu zu bringen, gern, freiwillig und erwachsen auf Überflüssiges zu verzichten.

Allen Tierhaltern wünsche ich entspannte, gemütliche, fröhliche und geistreiche Feiertage, Ruhe, Trubel,  ein bisschen Zeit zum Kuscheln, zum Hinhören und zum Nachdenken.

So viel von hier und unserem derzeitigen Stamm-Team Krümel, Renate, Red, Pit, Chris, Norma, Anna und Püppi…. im Dez 2014.

Wir mussten dieses Jahr fünf von unseren Miezen gehen lassen, jetzt sind nun nur noch 8 Einzelkatzen in 7 Räumen plus Pflegestellen und Garantien für Vermittelte. Das Zimmer von Ntschotschi, die noch schnell vor Weihnachten an Leberzirrhose gestorben ist, bleibt leer. Wir überlegen, ob wir es an einen studierenden katzenkundigen Katzenfreund/in abgeben wollen. Es gäbe sicher auch genug Katzen, die froh wären, wenn sie hier unterkriechen könnten. Das geht aber leider nicht, da ich für deren Bedienung nicht genug erfahrenes und gut ausgebildetes ehrenamtlich tätiges Personal v.a. auch für nachts (!) habe und auch nicht genug Einnahmen um Fachkräfte bezahlen zu können. Und selber machen? Nein, danke! Heute Nacht war ich wieder bis 4 h morgens unterwegs,  weil sich der Nachbarkater in unserem Freigehege verfangen hat und nach seiner Befreiung alle Katzen wach waren und was von mir wollten. Und ich selber war eben nach dem Spaziergang im Schlafanzug draußen bei -1 Grad zwecks Befreiung des randalierenden Nachbarkaters auch wieder wach. Unsren Lieben fällt jede Nacht was anderes ein wie sie mich beschäftigt kriegen…..

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Tiger vermisst in Wilmersdorf

18.12. 2014: Wir helfen mal wieder beim Wiederfinden eines 4 Jahre alten Tigerkaters in Wilmersdorf: „Elfenkönig“ heißt er. Man hört schon an diesem Namen, wie sehr ihn seine Halterin liebt. Sie tut alles um ihn wiederzufinden.

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Und hier der zugehörige Text:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mir ist am Samstag den 13.12.2014 mein Kater Elfenkönig weggelaufen. Ich bin sehr verzweifelt und schlafe seit Tagen nicht. Ich habe zusammen mit meinen Freunden die ganze Gegend abgesucht und ihn nicht gefunden. Ich möchte ihn unbedingt wieder haben.

Er ist getigert, kastriert, geimpft, entwurmt, 4 Jahre alt, erzählt gerne, etwas scheu und hat fast gelbe Augen. Er hat am Bauch nicht so viele Haare, da er mal Milben hatte und regelmäßig (jeden Tag ) von mir behandelt wird.

Ich wohne in Wilmersdorf in der Bundesallee 212.

Bitte, wenn Sie etwas gehört haben oder ihn gefunden haben, bitte melden Sie sich. Meine Telefonnummer 015775299046, ich bin jederzeit erreichbar. Oder 323 98 16 renaLu

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2 junge Katzen einzeln abzugeben

Bitte gucken Sie unter „News-Ticker“ falls Sie auf der Suche nach einer Katze für sich sind: eine junge Tigerkatze und ein junger MaincoonKater suchen ein neues Zuhause. Renate, 323 98 16

 

Unser „Poetischer Katzenkalender 2015“ ist da

… und man kann ihn bei uns erwerben. Der Kleine (A 4) kostet 15.- € inklusive Porto, der große kostet 19,50 € inklusive Porto.

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Bestellungen an: Renate Luhmer –  Mail: stadtkatze@arcor.de oder Telefon: 030 323 98 16.

Versand nach Eingang des Entgelts (bitte mit vollständiger Adresse!) auf unser Konto bei der Postbank unter

Berliner Stadtkatzen e.V.

IBAN: DE23 1001 0010 0647 8611 01

BIC:  PBNKDEFF

Heute, am 25. 11. 2014 haben wir noch vorrätig:

10 klein und 5 große.

 

Kuschelige Novembertage

Hier ein paar erbauliche Fotos von unseren Miezen  und solchen, denen wir beim Finden eines passenden neuen Zuhauses behilflich sein möchten: Tel 323 98 16 oder was auf dem Bild steht.

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Katzenverluste + Fundkatzen

Heute (12. 11. 2014) habe ich wieder mehrere zugelaufene / gefundene Langhaarkatzen aus dem Norden Berlins (Reinickendorf / Heiligensee /Frohnau) reingekriegt, die auf der Unterseite „Tiere/Fundkatzen“  zu sehen sind. Auch ganz junge Rassekatzen.   Auf dieser Liste sind die Katzen aufgeführt, die Frau Stangl im letzten halben Jahr 2014 im Norden Berlins gefunden hat, die aber alle nicht ihr Kater sind:

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Aus aktuellem Anlass haben wir auch auf unserer Unterseite „Tiere / vermisst“ ausführliche Suchmeldungen zum Verlust von Katzen veröffentlicht, die vom Halter nicht hingenommen werden.

Zunächst hier der Verlust vom jungen Waldkater „Peterle von Stangl“ 2014 in Tegel ist ein Familienkater mit Kind und Katerfreund: Der gechipte Kater „Peterle“ verschwand am 3. 4. 2014 zwischen 19 h und 20:30 h aus dem Garten seiner Halter. Da es Grund zu der Annahme gibt, dass in Berlin immer wieder junge, gesunde Katzen zum Zweck des Weiterverkaufs eingefangen / mitgenommen werden (gerade Tiger und Schwarze), bitten wir alle Halter von jungen Freigängern darum, ihre Tiere nicht ohne Kennzeichnung  rauszulassen. Bitte, gehen Sie mit jungen Tieren (bis 5 Jahre) raus und behalten Sie sie dort im Auge. Erst ab 5 Jahre werden Katzen erfahrungsgemäß etwas vorsichtiger und vernünftiger – wenn sie bis dahin überlebt haben.

Katzenhalter haben auch in Berlin keinen Grund zu dem Glauben, dass alle Nachbarn gute Menschen sind. Besser wäre, sie alle erst mal kennenzulernen bevor man seinem Tier Gelegenheit gibt, sich dort in Gefahr zu begeben. Wir wissen wovon wir reden!

Nicht undenkbar ist auch, dass der Bock der Gärtner ist. Deshalb melden Sie uns bitte, wenn Sie meinen, dass Sie eine von den bei uns ausgestellten vermissten Katzen gekauft haben, egal von wem, auch wenn es sich um angebliche „Fundkatzen“ von Tierschutzvereinen handelt.

Wir stellen Ihnen auf der Unterseite „Tiere/ Fundkatzen“ auch echte Fundkatzen vor, die wir (oder Anwohner) auf der Suche nach verloren gegangenen, vermissten Katzen in der letzten Zeit (2014) gefunden haben.

1. Peterle – Frontal:

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2. seitlich

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3.

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4.

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5.

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6.

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7.

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8.

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Gefährliches Katzenspielzeug….

Überwiegend in unserem Bezirk (Wilmersdorf-Charlottenburg) machen wir ja seit vielen Jahren Catsitting. Wir haben auch selber seit sehr vielen Jahren viele Katzen, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut werden. Wir bekommen ja auch viel Spielzeug für Katzen geschenkt und nehmen selber auch den von uns gehüteten Katzen Spielzeug mit. Der absoltute Renner waren bisher unerreicht die so genannten „Klapper- oder Fellmäuse“ wie auch die weichen Schaumgummibällchen.

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Letztere gibt es jetzt bei uns nicht mehr, wir kaufen und verschenken sie auch nicht mehr, denn Langhaar – Maincoonkater „Emile“ wäre fast dadurch gestorben: er hatte ein Schaumgummibällchen gefressen und als ganzes verschluckt. Er konnte es danach auch durch Erbrechen nicht wieder herausbringen. Da Catsitter ja nicht dauernd anwesend sind, hatte keiner den Verzehr  gesehen. Die Halter waren ja weg. Wir haben bemerkt, dass der Kater schlechter frißt als sonst, aber wir haben erst mal an ein Haarknäuel im Darm gedacht. Zum Glück waren die Halter nicht lange weg, zum Glück hat die Kommunikation funktioniert und zum Glück hatten sie einen guten Tierarzt, der dann schnell das richtige getan hat: mit Kontrastbrei geröntgt und aufgemacht.   Der Ball war im Magen steckengeblieben. Jetzt geht es „Emile“ wieder gut. Da haben wir alle noch mal Glück gehabt! Ich muss gestehen, dass ich Hemmungen gehabt hätte, einen ein Jahr alten Rassekater in Abwesenheit der Halter von einem TA aufschneiden zu lassen! Es war auch das erste Mal in meinem Leben, dass wir einen verschluckten Gegenstand nicht auf andere Weise (z. B. mit der Verfütterung von festem Kartoffelbrei mit Butter) wieder rausgekriegt haben. re

BI – Demo gegen Nachverdichtung + für Umwelt

Aus der kleinen Gruppe, die sich gegen die Bebauung der Cornelsenwegwiesen in Wilmersdorf gewandt hat, ist inzwischen eine stattliche Bügerinitiative mit viel Zulauf aus allen Altersgruppen geworden. Diese Bürgerinitiative beherbegt eine Menge kleinerer Gruppen, die damit befasst sind,  dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf seine Grünflächen und diesem Teil von Berlin seinen Charme, seine Schönheit und ein gesundes Klima zu erhalten Freut mich wirklich, dass es doch immer wieder auch mal noch etliche Menschen in Berlin gibt, die was Gutes und das auch richtig machen wollen. Hier der Aufruf zur Demo. Wir freuen uns über jeden, der mitspaziert: SINN statt GEWINN!

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Der Bezirk kann sich ja für das Einnehmen von Gewerbesteuer auch mal was anderes ausdenken als bauwütig unsere schöne Stadt kaputtmachen zu lassen. Finden die, finde ich auch.

Auch seitens der Baugrube auf der Wiese hinter unserem Haus gibt es wohl neue Nachrichten, die sind aber noch nicht bei mir angekommen, da ich unerfreulicherweise ständig mit der Geschäftstätigkeit vom Tierheim und deren Auswirkungen auf den Berliner zu tun hatte. Dieses Mal im ausufernden Fall Joschi. Man hört es aber schon von weitem: die Bauarbeiten hinter unserem Haus wurden wieder aufgenommen  – wenn auch viel leiser als vorher.

Unten auf dem Foto ist zu sehen, dass ich das nicht möchte, genau so wenig wie das Mitlesen meiner mails.

640-Demo-Renate-2014-11und andere möchten es auch nicht. Nirgendwo, wo es verkehrt ist weil es dem Wohlbefinden der Anwohner schadet.

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Tut aber so richtig gut, wenn man mal unter seinesgleichen und mit ihnen spazieren geht und so eine Art Ritual oder „Messe“ zelebrieren kann wie bei der Demo am 14.11.14: Ach wie gut!

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Ach, tut es gut, sich der regionalen wie der globalen Dämlichkeit wenigstens für kurze Zeit mal versagen zu können. re

Heute, Samstag, 1.11. um 18:30 im RBB:

30-minütige Fernseh-Doku von Maico Riegelmann u. a.  über unsere Katzenschutzarbeit in Berlin: „Katzenglück und Katerstimmung“.

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Das ist bestimmt eine schön anzusehende und interessante Sendung über die Freuden und Nöte von Berliner Katzenschützern. Besonders ausführlich geschildert wird die Tierschutzarbeit von Kerstin und Bärbel. Wir dürfen gespannt sein.

Wenn Sie die Päppelmutter Kerstin (Katinkas Päppelstation) mit Spenden unterstützen wollen, können Sie diese unter dem Vermerk „für Kerstin“ auf unser Konto einzahlen, wir leiten sie weiter. Unsere Kontodaten finden Sie auf der Titelseite unserer webseite und unter „Bankverbindung“. Tierschützer müssen die Kosten für ihre Tierschutzarbeit weitestgehend aus der eigenen Tasche bezahlen, wenn sie keine Spenden bekommen.   Renate

Nachtrag: Es war eine ganz hübsche Sendung (am besten hat mir der Therapiekater gefallen!)  mit geringem Informationswert über die Strukturen im Berliner Katzenschutz. Manches kam ungenau oder nicht verständlich daher.

Deshalb hier die KLARSTELLUNG: Das Tierheim Berlin unterstützt den „Berliner Stadtkatzen e.V. “ NICHT mit Futterspenden für Strassenkatzen sondern es verkauft NUR an seine eigenen Mitglieder, die Strassenkatzen füttern möchten, die selbst von der Futterindustrie erhaltenen Futterspenden zum reduzierten Preis weiter. Ich kenne auch keinen anderen Verein, den das TB auf diese oder andere Weise unterstützt (bin in dieser Frage aber nicht wirklich kompetent, da wir nicht kommunizieren).   re